Thurn und Taxis Schlossfestspiele Regensburg Festlicher Galaabend mit Elīna Garanča und die Zauberflöte

Freuen Sie sich auf eine Operngala der Extraklasse mit der weltweit umjubelten Mezzosopranistin Elīna Garanča und einem Gala-Dinner im Schlosspark. Am dritten Abend steht Mozarts berühmteste Oper auf dem Programm. Die begeisternde Neuinszenierung der Oper Leipzig mit dem berühmten Gewandhausorchester wird zu einem unvergesslichen Erlebnis.

4 Tage ab CHF 1'710.-
Abreisedaten
16.07. - 19.07.2021 Fr. - Mo. ab CHF 1'710.-
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IHR ANSPRECHPARTNER

Armin Portner
Leiter Car Rouge Musikreisen
Tel.: 056 461 63 22

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Reiseprogramm

1. Tag: Schweiz – Regensburg

Fahrt via München nach Regensburg. Ankunft am Nachmittag und Zeit zur freien Verfügung. In Regensburg sind Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen so dicht aneinander gedrängt, dass man sie zu Fuss erkunden kann. Ihr Hotel liegt mitten in der Altstadt.

2. Tag: Regensburg & Oper

Schlendern Sie in Begleitung einer Gästeführerin durch die engen Gassen und über die weiten Plätze, lernen Sie Geschichte und Geschichten einer zweitausend Jahre alten Stadt kennen. Der Rundgang führt zum Dom, zur Steinernen Brücke, zur Porta Praetoria, zum Alten Rathaus und vielen anderen sehenswerten Plätzen. Der Nachmittag gehört Ihnen und der zauberhaften Stadt. Opernaufführung am Abend.

3. Tag: Regensburg & Operngala

Am späten Vormittag „Highlight-Führung" durch das Schloss von Thurn und Taxis. Anschliessend freier Nachmittag. Vor der Operngala geniessen Sie ein dreigängiges Festspiel-Gourmet-Menü inkl. Getränke im Festspielrestaurant David im Schlosspark. Das macht Ihren Festspielbesuch zum unvergesslichen Gesamterlebnis!

4. Tag: Regensburg – Schweiz

Heimreise mit einem Mittagshalt am lieblichen Ammersee.

Musikprogramm

Innenhof Schloss Thurn und Taxis

17. Juli 2021, 20.30 Uhr

Die Zauberflöte (W. A. Mozart)

Gewandhausorchester Leipzig

Innenhof Schloss Thurn und Taxis

18. Juli 2021

Festlicher Galaabend

mit Elīna Garanča

Gala-Dinner, 18.30 Uhr

Konzertbeginn, 20.30 Uhr

Dirigent - Juan Cantarell

Hofer Symphoniker

INBEGRIFFEN
  • Reise im Car Rouge, 2+1 Bestuhlung
  • Musikreiseleitung ab / bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 4* Hotel
  • 3 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 1 x Gourmet-Abendessen inkl. Getränke
  • 2 x Karte der 1. Kategorie
  • Highlight-Führung Schloss
  • Stadtführung in Regensburg
  • Car Rouge Audiosystem
Reisebus
CarRouge

Die Premium Fahrzeuge sind auf dem neusten Stand der Technik und verfügen über grosszügige Platzverhältnisse: 3 Luxussitze pro Reihe, individuell verstellbare Kopfstützen und eine Innenhöhe von 2.10 m sorgen für ein einzigartiges Raumgefühl.

  • 30 breite, luxuriöse Premium-Fauteuils in 2+1-Bestuhlung
  • Grosszügiger Sitzabstand von 90 cm
  • Sicherheitsgurten an jedem Sitzplatz
  • Höhenverstellbarer Fussraster, verstellbare Rücken- und Armlehnen
  • Einzigartiges Raumgefühl dank 2.10 Meter Innenhöhe
  • Mehrkanal-Tonanlage an jedem Sitz, Spurassistent und Abstandtempomat
  • Gratis WLAN/Internet in Europa

360° Panorama

Inbegriffene Leistungen
INBEGRIFFEN
  • Reise im Car Rouge, 2+1 Bestuhlung
  • Musikreiseleitung ab / bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 4* Hotel
  • 3 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 1 x Gourmet-Abendessen inkl. Getränke
  • 2 x Karte der 1. Kategorie
  • Highlight-Führung Schloss
  • Stadtführung in Regensburg
  • Car Rouge Audiosystem
Hotels
Hotels

Wahlweise wohnen Sie im 4* Hotel Goliath oder im Hotel David mitten in Regensburg. Alle Sehenswürdigkeiten liegen buchstäblich vor der Tür. Info: Das Hotel David hat keinen Lift!

Opernbeschreibung
Opernbeschreibung

Wolfgang Amadeus Mozart: „Die Zauberflöte“

Tamino: „Dies Bildnis ist bezaubernd schön“

Das Libretto stammt vom Hamlet-Darsteller und Regisseur Emanuel Schikaneder. Die Schauplätze in Ägypten wurden aus dem Roman „Sethos“ von Jean Terrason in der Übersetzung von Matthias Claudius übernommen. Mozarts letzte Oper entstand zwischen Frühjahr und September 1791. Er dirigierte die Uraufführung vom 30. September im Wiener Theater auf der Wieden. Ein Jahr später konnte Theaterleiter Schikaneder bereits die 100. Aufführung ansetzen.

Der Prinz Tamino im Jagdanzug fürchtet sich vor einer Schlange. Drei Damen der Königin der Nacht erlegen das Ungeheuer mit ihren silbernen Wurfgeschossen. Sie bewundern den holden Jüngling. Papageno mit der Vogelsteige auf dem Rücken und dem Faunenflötchen in Händen singt die Auftrittsarie vom Vogelfänger. Seine Mutter soll bei der „nächtlich sternflammenden Königin“ gedient haben. Für seine Vögel erhält er von Drei Damen Zuckerbrot und süsse Feigen. Er behauptet, die Schlange selbst erlegt zu haben. Also bekommt er heute Wasser, Stein und ein goldenes Schloss vor den Mund. Tamino schenken die Drei das Bild von der Königintochter Pamina. Seine Antwort die Arie: „Dies Bildnis ist bezaubernd schön!“ Sie wird von einem Bösewicht geraubt. Den Raub beklagt die Königin der Nacht in ihrer Koloratur-Arie: „Zum Leiden bin ich geboren“. Im Quintett befreien die Drei Damen den verstummten Papageno von seinem Schloss, überreichen ihm ein Glockenspiel und Tamino eine goldene Flöte, die ihm Allmacht verleihen soll. Die Beiden sollen die Burg des Sarastro aufsuchen, zu der drei Knaben den Weg weisen.

Verwandlung. In einem ägyptischen Zimmer belustigen sich drei Sklaven über den grausamen Mohr Monostatos und die Flucht von Pamina, die ihm den Sarastro Erinnerung ruft und der sie in Fesseln legt. Papageno erkennt sie an ihrem Porträt um den Hals. Im Duett „Bei Männern, welche Liebe fühlen“ erzählen die Beiden von der Liebe und ihrem Zweck: „Nichts Edlers sei als Mann und Weib. Weib und Mann reichen an die Gottheit an“.

Verwandlung. Drei Tempel der Weisheit, der Vernunft, der Natur. Die drei Knaben ermahnen Tamino: „Zum Ziele führt dich diese Bahn“. Zwei Pforten weisen ihn zurück. Die dritte Pforte öffnet ein alter Priester: „Wo willst du, kühner Fremdling hin?“ Tamino hasst Sarastro. Der Priester: „Ein Weib hat also dich berückt?“ Pamina lebt! Zum Spiel auf der Zauberflöte eilen Tiere aller Art herbei. Monostatos droht mit „Band und Stricken“. Papageno schlägt sein Glockenspiel: „Das klinget so herrlich...“ Sarastros Auftritt wird von Trompeten und Pauken begleitet . Pamina erzählt vom zudringlichen Monostatos. Der Beherrscher des Sonnentempels will sie zur Liebe nicht zwingen, doch ihr auch nicht die Freiheit geben. Das Paar Pamina-Tamino wird in den Prüfungstempel geführt.

Der 20-jährige Königssohn soll Tugend, Verschwiegenheit und Wohltat in sich vereinen. Sarastro ruft Isis und Osiris an, sie mögen das Paar mit Geduld in Gefahr stärken.

Verwandlung. Im Vorhof des Tempels fürchten sich Papageno und Tamino vor den Donnerschlägen. Sein Ziel: „Weisheitslehre sei mein Sieg; Pamina, das holde Mädchen, mein Lohn.“ Papageno gibt sich mit Schlaf, Speise, Trank und einem schönen Weibchen schon zufrieden. Der zweite Priester verspricht ihm die „Pa-pa-pagena“. Die drei Damen sehen die Beiden in Sarastros Hand verloren und stürzen in die Versenkung.

Verwandlung. Pamina inmitten eines Hains. Die Königin gesteht ihre Ohnmacht ein. Paminas Vater übergab einst den siebenfachen Sonnenkreis an Sarastro. Die Königin fordert von ihrer Tochter, Sarastro mit dem „Stahl“ zu töten, um den Sonnenkreis zurückzugewinnen: „Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen“. Pamina soll Monostatos lieben! Sarastros Trost: „In diesen heil’gen Hallen kennt man die Rache nicht“.

Verwandlung. Ein Flugwerk auf der Bühne. Papagena wirbt als altes Weib (18 Jahr und 2 Minuten) um den 10 Jahre älteren Papageno. Pamina begegnet Tamino. Er schweigt. Sie: „Ach , ich fühl’s, es ist verschwunden“.

Verwandlung: Das Gewölbe von Pyramiden. Priesterchor: „O Isis und Osiris“. Papageno frohgemut: „Ein Mädchen oder Weibchen wünscht Papageno sich!“ Dieses verwandelt sich in ein junges Weib. Im Garten orakeln die drei Knaben: „Bald prangt, den Morgen zu verkünden, die Sonn’ auf goldner Bahn“. Pamina möchte sich vor Grame erdolchen.

Verwandlung: Zwei grosse Berge mit Wasserfall und Feuerspeier.

Pamina und Tamino vereint: „Wir wandeln durch des Tones Macht froh durch des Todes düstre Nacht!“ Papagena und Papageno finden sich ebenfalls.

Verwandlung: Das Theater als Sonne. Monostatos, Königin und Damen versinken. Sarastro verkündet: „Die Strahlen der Sonne vertreiben die Nacht, zernichten der Heuchler erschlichene Macht“.

Der Chor der Priester dankt Isis und Osiris: „Es siegte die Stärke und krönet zum Lohn die Schönheit und Weisheit mit ewiger Kron’!“

Beratung und Buchung: Montag – Freitag von 09.00 bis 12.00 | 13.00 bis 16.00 Uhr

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