Ferien-Reisen

Bregenzer Festspiele Rigoletto

Im Jahr 2019 bringen die Festspiele erstmals Giuseppe Verdis "Rigoletto" auf die Seebühne. Als Regisseur konnte Philipp Stölzl, der u.a. mit dem Spielfilm „Der Medicus“ für Aufsehen sorgte, gewonnen werden. Geniessen Sie einen herrlichen Opernabend mit einem Meisterwerk von Giuseppe Verdi auf der Bregenzer Seebühne. Ihr ausgezeichnetes Hotel liegt an der Uferpromenade vom Seehafenstädtchen Lindau. Die Seebühne erreichen Sie ganz entspannt per Boot.

2 Tage HP ab CHF 1'010.-
Abreisedaten
24.07. - 25.07.2019 Mi. - Do. ab CHF 1'010.-
07.08. - 08.08.2019 Mi. - Do. ab CHF 1'010.-
16.08. - 17.08.2019 Fr. - Sa. ab CHF 1'010.-
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Informationen zu Preisen und Rabatte
Ihr Ansprechpartner

Armin Portner
Leiter Car Rouge Musikreisen
Tel.: 061 765 85 16

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Reiseprogramm

1. Tag: Schweiz – Bregenz – Lindau

Anreise nach Lindau am Bodensee. Freier Nachmittag. Bevor es mit dem Schiff zur Seebühne geht, geniessen Sie ein feines Festspielmenü im Hotel. Auf der Überfahrt können Sie mit einem Glas Sekt auf den schönen Abend anstossen. Nach der Aufführung wiederum Rückfahrt per Schiff nach Lindau.

2. Tag: Lindau – Bodensee – Schweiz

Nach einem „Langschläfer-Frühstück“ Reise dem See entlang nach Meersburg. Das kleine zauberhafte Städtchen am Bodensee wird Ihnen gefallen. Sie haben genügend Zeit, um den Ort und die Seepromenade zu erkunden oder ein feines Fischmenü zu geniessen. Rückfahrt in die Schweiz.

Hauskarte, 1. Kategorie

Bei Absage der Vorstellung auf der Seebühne haben Sie die Berechtigung, die konzertante Aufführung im Festspielhaus zu besuchen.

Musikprogramm

Seebühne Bregenz
24. Juli, 07. Aug. und 16. Aug. 2019
Juli 21.00 Uhr / August 21.15 Uhr
Rigoletto (Giuseppe Verdi)
Dirigent - NN
Regie - Philipp Stölzl
Besetzungen - NN
Bregenzer Festspielchor
Wiener Symphoniker

INBEGRIFFEN
  • Reise im Car Rouge
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 4* Hotel
  • 1 x ZF (Zimmer/Früshtücksbuffet)
  • 1 x 4-gängiges Festspielmenü
  • Hauskarte der Kategorie 1
  • Schiffstransfer zur Festspielbühne
  • Glas Sekt an Bord
  • Sitzkissen pro Person
  • Car Rouge Audiosystem
Inbegriffene Leistungen
INBEGRIFFEN
  • Reise im Car Rouge
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 4* Hotel
  • 1 x ZF (Zimmer/Früshtücksbuffet)
  • 1 x 4-gängiges Festspielmenü
  • Hauskarte der Kategorie 1
  • Schiffstransfer zur Festspielbühne
  • Glas Sekt an Bord
  • Sitzkissen pro Person
  • Car Rouge Audiosystem
Hotels
Hotels

Sie wohnen im eleganten 4* Hotel Bayerischer Hof in Lindau. Das Hotel liegt direkt am Hafen und bietet eine herrliche Aussicht auf den See. Es verfügt über einen schönen Wellnesbereich mit Pool.

Opernbeschreibung
Opernbeschreibung

Giuseppe Verdi: „Rigoletto“ - „La donna è mobile“

Das Libretto von Francesco Maria Piave basiert auf dem Versdrama „Le roi s’amuse“ von Victor Hugo (1832). Wegen der Zensur wurde der Schauplatz von Paris nach Mantua verlegt. Das Auftragswerk des Teatro La Fenice wurde am 11. März 1851 in Venedig uraufgeführt.

Der Duca von Mantua berichtet seinem Höfling, dem cortigiano Matteo Borsa, er habe in der Kirche eine unbekannte Schöne entdeckt, die er zu erobern gedenke. Er hat es auch auf die Contessa di Ceprano abgesehen („Questa o quella“). Rigoletto, der buffone di corte, der Bucklige am Hof, verspottet den eifersüchtigen Conte di Ceprano. Der Cavaliere Marullo verkündet, auch Rigoletto habe eine heimliche Geliebte. Dieser rät dem Duca, den lästigen Ceprano zu beseitigen, was dieser mitgehört hat und Rache schwört. Il Conte di Monterone wirft dem Duca die Entführung seiner Tochter vor. Auch er wird verhöhnt. Der Duca lässt ihn festnehmen. Monterone verflucht den Duca und Rigoletto.

Der Fluch verfolgt Rigoletto. Der Bandit Sparafucile bietet ihm seine Dienste als gedungenen Mörder an: „Pari siamo“ - der eine tötet mit dem Schwert, der andere mit dem Fluch. Rigoletto beklagt sein Leben als Krüppel, das ihn zum Bösewicht gemacht hat. Seine Tochter Gilda leidet unter der Einsamkeit. Sie geht in die Kirche und spricht nur mit ihrer Begleiterin Giovanna. Rigoletto erzählt Gilda von ihrer früh verstorbenen Mutter, die ihn trotz seiner Missbildung geliebt habe. Er ermahnt Giovanna, seine Tochter zu bewachen. Der Duca erschleicht sich den Zugang zu Gilda, indem er Giovanna mit Geld zum Schweigen bringt. „T’amo, t’amo“ - Gildas Geständnis an Duca geht ihr leicht über die Lippen, obwohl er sich ihr als mittellosen Studenten vorstellt. Sie liebt auch seinen Doppelnamen: „Gualtier Maldè, caro nomine“.

Marullo erzählt Rigoletto, er sei mit seinen Kumpanen gekommen, um die Contessa di Ceprano zu rauben. Er hält dem Narren eine Maske vors Gesicht und entführt dabei Gilda. Angesichts des leeren Zimmers glaubt der Duca, Gilda sei ihm geraubt worden („Ella mi fu rapita“). Die Verführer hielten sie als Rigolettos Geliebte und brachten sie in den Palazzo. Der Vater fleht um die Freigabe seiner Tochter, die ihm ihre Liebe zum jungen Mann in der Kirche bekennt („Tutte le feste“). In Sparafuciles Schenke muss Gilda mitansehen, wie der Duca in Soldatenuniform die Unbeständigkeit der Frauen rühmt ( „La donna è mobile“) und Sparafuciles Schwester Maddalena den Hof macht. Rigoletto befiehlt Gilda, in Männerkleidern nach Verona zu reisen. Er bezahlt Sparafucile für die Leiche des Duca schon mal die erste Hälfte des Mördergelds. Maddalena fleht ihren Bruder an, er solle statt des jungen Soldaten einen andern zu töten. Gilda belauscht den Mordplan und will sich für den Duca opfern. Sparafucile empfängt sie mit dem Dolch. Den Leichensack in Händen übergibt ihm Rigoletto den Rest des Mördergelds. Aus der Ferne hört man die Stimme des Duca. Entsetzt muss Rigoletto erkennen, dass an seiner Stelle Gilda tot im Sack liegt und dass sich Monterones Fluch erfüllt hat.

Beratung und Buchung Montag - Freitag von 7.30 - 17.30 Uhr

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