Ferien-Reisen

Die kleine Niederdorfoper Ab diversen Einsteigeorten

Direkt und ohne Umsteigen zum Bernhard Theater in Zürich. Am 08./19. und 25. Januar 2020 bietet EUROBUS eine Fahrt ab Basel, Pratteln, Windisch, Ruswil, Sursee, Luzern, Biel und Lyss an.

Preise pro Person Fahrt und Ticket

Kat. 1 / Kat. 2

CHF 162.- / CHF 152.- Route BI

CHF 158.- / CHF 148.- Route ZS

CHF 163.- / CHF 153.- Route BS - Reduktion ab Windisch CHF 4.-

Nur Fahrt ab CHF 40.-

Bitte halten Sie zur Buchung Ihre Kreditkarte bereit.

Lassen Sie sich mit Eurobus bequem und sicher zum Bernhard Theater chauffieren. Verbringen Sie mit Ihren Freunden bereits auf der Hinfahrt einen relaxten Abend. Nach dem Theaterabend lehnen Sie sich zurück: Der Chauffeur bringt Sie sicher und komfortabel auf direktem Weg zu Ihrem Einsteigeort. Sie haben genügend Zeit, um die Geschichte Revue passieren zu lassen, sich mit Ihrer Begleitung über die Highlights des Abends zu unterhalten oder bereits ein Nickerchen zu machen, um vom nächsten Theater zu träumen.

Fahrt & Ticket ab CHF 148.-
Abreisedaten
08.01. - 08.01.2020 Mi. - Mi. ab CHF 148.-
19.01. - 20.01.2020 So. - Mo. ab CHF 148.-
25.01. - 25.01.2020 Sa. - Sa. ab CHF 148.-

Ihre Ansprechpartnerin

Jessica Mattei
Reiseberaterin
Tel.: 056 461 61 61

E-Mail schreiben

Reiseprogramm

Mittwoch und Samstag

Route Basel

16.10 Uhr Basel, Meret Oppenheim-Strasse

16.30 Uhr Pratteln, EUROBUS Terminal, Rütiweg 5

17.15 Uhr Windisch, Reisezentrum

Route Zentralschweiz

15.35 Uhr Ruswil,

15.55 Uhr Sursee,

16.30 Uhr Luzern, Carparkplatz Inseli

Route Biel

15.15 Uhr Biel

15.30 Uhr Lyss

18.00 Uhr Ankunft im Bernhard Theater

Freier Aufenthalt in Zürich

19.15 Uhr Türöffnung

20.00 Uhr Beginn der Vorstellung

23.00 Uhr Rückfahrt, 30 Minuten nach Vorstellungsende

Sonntag

Route Basel

12.10 Uhr Basel, Meret Oppenheim-Strasse

12.30 Uhr Pratteln, EUROBUS Terminal, Rütiweg 5

13.15 Uhr Windisch, Reisezentrum

Route Zentralschweiz

12.15 Uhr Ruswil,

12.35 Uhr Sursee,

13.00 Uhr Luzern, Carparkplatz Inseli

Route Biel

11.15 Uhr Biel

11.30 Uhr Lyss

14.00 Uhr Ankunft im Bernhard Theater

Freier Aufenthalt in Zürich

15.15 Uhr Türöffnung

16.00 Uhr Beginn der Vorstellung

19.00 Uhr Rückfahrt, 30 Minuten nach Vorstellungsende

Highlights
  • Theaterabend im Bernhard Theater
  • pittoreske Momentaufnahmen, sprühender Witz und mitreissende Ohrwürmer
Reisebus
Comfort

Der Comfort-Bus, bietet Ihnen alles, worauf Sie als Reisegast Wert legen. Besonders die grosse Beinfreiheit wird Sie überraschen. Unsere Comfort-Busse sind mit 26 – 58 Plätzen ausgestattet.

  • 26–58 verstellbare Komfortsitze
  • Sicherheitsgurten an jedem Sitzplatz
  • Freistehender Klapptisch pro Sitz, bewegliche Fussstützen
  • 220-Volt Steckdose pro Sitzplatz *
  • Radio / DVD / Navigationssystem
  • Klimaanlage, Toilette und Waschraum, Kühlschrank, Kaffeemaschine
  • Spurassistent und Abstandtempomat *
  • Gratis WLAN/Internet in Europa (ab 2018)

* die meisten Fahrzeuge der EUROBUS Flotte sind damit ausgerüstet
 

Inbegriffene Leistungen
Inbegriffen
  • Fahrt im Comfort-Bus
  • Theaterkarten in der gewählten Kategorie
  • Freier Aufenthalt in Zürich
Theaterbeschrieb und die Location
Theaterbeschrieb und die Location

DIE GESCHICHTE

Die kleine Niederdorfoper ist ein Sittengemälde der 50er Jahre, das mit pittoresken Momentaufnahmen, sprühendem Witz und mitreissenden Ohrwürmern längst Kult geworden ist.

Die Geschichte spielt in der Welt der Dirnen, kleinen Gauner und biederen Bürger. Und alle treffen im „Lämmli" - einem Etablissement mit Charme und Herz - zufällig oder absichtlich, voll Sehnsucht oder Neugier, aus Geldmangel oder um Geld zu beschaffen, aus Lust oder Frust zusammen.

So begegnen wir dem Bäuerlein Heiri (ERICH VOCK), das sein Kalb verkauft und diesen temporären Reichtum in der Grosstadt feiern will. Oder dem naiven Ruthli, das kurz vor seiner Hochzeit steht und plötzlich wieder seinem Verführer, dem Chansonnier André (PHILIPPE ROUSSEL) begegnet. Der Serviertochter Irma (MAJA BRUNNER), die ein grosses Herz hat und die Seele vom "Lämmli" ist. Oder der Varieté-Sängerin Olly Moreen (VIOLA TAMI), bei der es mit der Exotik nicht so weit her ist.

Freuen Sie sich auf das absolute Highlight in der Geschichte des Schweizer Mundarttheaters, das mit einem hervorragenden Ensemble und einem hochkarätigen Orchester das Publikum zu begeistern vermag.

Mit:

Hansjörg Bahl, Vincenzo Biagi, Daniel Bill, Maja Brunner, Ramona Fattini, Tiziana Gulino, Nico Jacomet, Bettina Kuhn, Stephan Luethy, Fabienne Louves, Philipp Malbec, Thomas Meienberg, Christian Menzi, Karin Moser, Bella Neri, Philippe Roussel, Nico Savary Bahl, Kurt Schrepfer, Hubert Spiess, Reto Stalder, Gabriela Steinmann, Viola Tami und Erich Vock.

Regie: Erich Vock

Musikalische Leitung: Erich Strebel

Choreographie: Kurt Schrepfer

Bühnenbild: René Ander-Huber, Simon Schmidmeister

Produktion: spock productions gmbH, Hubert Spiess und Erich Vock

DAS BERNHARD THEATER

1941 gründete der Volksschauspieler und Komiker Rudolf Bernhard im ehemaligen Grand Café Esplanade das Bernhard Theater. Er wollte dem Unterhaltungstheater eine neue Wirkungsstätte schaffen, und so hob sich am 19. Dezember 1941 zum ersten Mal der Vorhang mit der Kabarett-Revue "Härzlig willkomme"!

Nach dem Tod von Rudolf Bernhard, 1962 wurde die Leitung des Theaters in die Hände der Brüder Eynar und Vincent Grabowsky gelegt. Das Angebot wurde breiter, und neu kamen Kabarett, Chansons-Abende, Musicals, Travestie-Shows und viele andere Formate auf die Bühne. 1974 gründeten Hans Gmür und Karl Suter zusammen mit Eynar Grabowsky den Bernhard-Apéro. Woche für Woche versammelten Gmür und Suter illustre Gäste auf der Bühne und landeten so einen Volltreffer. Die NZZ schrieb: "Eine Idee ist Stadtereignis geworden!"

1981 musste das Esplanade-Gebäude einem Erweiterungsbau des Opernhauses weichen. Nach 3 Übergangsjahren im Kaufleuten eröffneten Grabowsky und sein Team am 27. Dezember 1984 das neue Bernhard Theater. Als Eynar Grabowsky 1995 verstarb, hinterliess er durch mangelnde Subventionen ein hochverschuldetes Theaterunternehmen, über das nach langjährigen Querelen 1999 der Konkurs verfügt wurde. Ab der Spielzeit 2000/2001 wurde Hans - Heinrich Rüegg zum neuen Direktor des Bernhard Theaters bestimmt, musste jedoch auf Grund finanzieller Schwierigkeiten Ende Spielzeit 2002 vorzeitig aus dem Mietvertrag aussteigen. Die neuen Leiter Daniel Lüscher und Peter Kyburz versuchten mit einem verstärkt auf ein jüngeres Publikum ausgerichteten Programm einen Neuanfang. Trotz eines beachtlichen Erfolges, gelang es dem Team nicht, das Theater kostendeckend zu führen

Seither hat das Opernhaus Zürich die Vermietung des Bernhard Theaters übernommen und verschiedene Leiter eingesetzt. Im Oktober 2014 übernahm Hanna Scheuring die betriebliche und künstlerische Leitung des Theaters.

Der 75. Geburtstag des Bernhard Theaters wurde am 19. Dezember 2016 mit einer Jubiläums-Gala gefeiert.

Beratung und Buchung Montag - Freitag von 7.30 bis 17.30 Uhr

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