Dresden - eine Stadt als Bühne Anne-Sophie Mutter Live & Die Zauberflöte
Erleben Sie die Musik- und Kulturstadt Dresden von ihrer schönsten Seite. In der berühmten Semperoper geniessen Sie «Die Zauberflöte», während Sie im Kulturpalast ein hochkarätiges Konzert mit Stargeigerin Anne-Sophie Mutter und dem Danish National Orchestra unter Fabio Luisi erwartet. Weitere Höhepunkte sind die Gemäldegalerie Alte Meister, die Frauenkirche sowie ein Ausflug nach Meissen mit Besuch der weltberühmten Porzellanmanufaktur.
Termine und Preise
- 2027
| 22.05. - 26.05.2027 | Sa. - Mi. | ab CHF 2'350.- |
1. Tag: Schweiz – Dresden
Anreise im luxuriösen Car Rouge nach Dresden. Zimmerbezug und Abendessen im Steigenberger Hotel an der Frauenkirche.
2. Tag: Dresden & Oper
Entlang des reizvollen Elbtals sehen Sie elegante Villenviertel, die Elbschlösser und das berühmte «Blaue Wunder». Anschliessend erkunden Sie die Altstadt mit Frauenkirche, Zwinger, Semperoper und Residenzschloss. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Vor der Aufführung geniessen Sie im Hotel einen feinen Opernaperitif. Am Abend Besuch der Aufführung in der Semperoper.
3. Tag: Alte Meister & Schifffahrt
Besuch der Gemäldegalerie Alte Meister im Dresdner Zwinger. Entdecken Sie Meisterwerke europäischer Malerei, darunter Raffaels weltberühmte «Sixtinische Madonna» sowie bedeutende Werke von Rembrandt und Vermeer. Die prachtvollen Räume des Zwingers bilden den passenden Rahmen für diese Kunstsammlung. Im Anschluss geniessen Sie eine stimmungsvolle Schifffahrt auf der Elbe, begleitet von Kaffee und Kuchen.
4. Tag: Ausflug Meissen
Der Ausflug führt Sie nach Meissen, weltberühmt für sein Porzellan. In der Porzellanmanufaktur MEISSEN erleben Sie in der Schauwerkstatt die Herstellung des «Weissen Goldes» und erhalten Einblicke in traditionelles Handwerk. Anschliessend geniessen Sie ein leichtes Mittagessen, bevor Sie nach Dresden zurückkehren. Am Abend besuchen Sie das Konzert im Kulturpalast.
5. Tag: Dresden - Schweiz
Rückreise in die Schweiz.
CarRouge
Die Premium Fahrzeuge sind auf dem neusten Stand der Technik und verfügen über grosszügige Platzverhältnisse: 3 Luxussitze pro Reihe, individuell verstellbare Kopfstützen und eine Innenhöhe von 2.10 m sorgen für ein einzigartiges Raumgefühl.
- 30 breite, luxuriöse Premium-Fauteuils in 2+1-Bestuhlung
- Grosszügiger Sitzabstand von 90 cm
- Sicherheitsgurten an jedem Sitzplatz
- Höhenverstellbarer Fussraster, verstellbare Rücken- und Armlehnen
- Einzigartiges Raumgefühl dank 2.10 Meter Innenhöhe
- Mehrkanal-Tonanlage an jedem Sitz, Spurassistent und Abstandtempomat
- Gratis WLAN/Internet in Europa
360° Panorama
INBEGRIFFEN
- Reise im Car Rouge, 2+1 Bestuhlung
- Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
- Unterkunft im ausgesuchten 4* Hotel
- 4 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
- 2 x Abendessen inkl. Getränke
- 1 x Aperitif mit Wein und Canapés
- 1 x Tellergericht inkl. Getränke
- Opernkarte der 1. Kategorie
- Konzertkarte der 1. Kategorie
- Schifffahrt auf der Elbe
- Eintritte gemäss Programm
- Car Rouge Audiosystem
Hotels
Sie wohnen im eleganten 4* Steigenberger Hotel de Saxe an der Frauenkirche mitten im Herzen der Stadt.
Opernbeschreibung
Wolfgang Amadeus Mozart: „Die Zauberflöte“
Tamino: „Dies Bildnis ist bezaubernd schön“
Das Libretto stammt vom Hamlet-Darsteller und Regisseur Emanuel Schikaneder. Die Schauplätze in Ägypten wurden aus dem Roman „Sethos“ von Jean Terrason in der Übersetzung von Matthias Claudius übernommen. Mozarts letzte Oper entstand zwischen Frühjahr und September 1791. Er dirigierte die Uraufführung vom 30. September im Wiener Theater auf der Wieden. Ein Jahr später konnte Theaterleiter Schikaneder bereits die 100. Aufführung ansetzen.
Der Prinz Tamino im Jagdanzug fürchtet sich vor einer Schlange. Drei Damen der Königin der Nacht erlegen das Ungeheuer mit ihren silbernen Wurfgeschossen. Sie bewundern den holden Jüngling. Papageno mit der Vogelsteige auf dem Rücken und dem Faunenflötchen in Händen singt die Auftrittsarie vom Vogelfänger. Seine Mutter soll bei der „nächtlich sternflammenden Königin“ gedient haben. Für seine Vögel erhält er von Drei Damen Zuckerbrot und süsse Feigen. Er behauptet, die Schlange selbst erlegt zu haben. Also bekommt er heute Wasser, Stein und ein goldenes Schloss vor den Mund. Tamino schenken die Drei das Bild von der Königintochter Pamina. Seine Antwort die Arie: „Dies Bildnis ist bezaubernd schön!“ Sie wird von einem Bösewicht geraubt. Den Raub beklagt die Königin der Nacht in ihrer Koloratur-Arie: „Zum Leiden bin ich geboren“. Im Quintett befreien die Drei Damen den verstummten Papageno von seinem Schloss, überreichen ihm ein Glockenspiel und Tamino eine goldene Flöte, die ihm Allmacht verleihen soll. Die Beiden sollen die Burg des Sarastro aufsuchen, zu der drei Knaben den Weg weisen.
Verwandlung. In einem ägyptischen Zimmer belustigen sich drei Sklaven über den grausamen Mohr Monostatos und die Flucht von Pamina, die ihm den Sarastro Erinnerung ruft und der sie in Fesseln legt. Papageno erkennt sie an ihrem Porträt um den Hals. Im Duett „Bei Männern, welche Liebe fühlen“ erzählen die Beiden von der Liebe und ihrem Zweck: „Nichts Edlers sei als Mann und Weib. Weib und Mann reichen an die Gottheit an“.
Verwandlung. Drei Tempel der Weisheit, der Vernunft, der Natur. Die drei Knaben ermahnen Tamino: „Zum Ziele führt dich diese Bahn“. Zwei Pforten weisen ihn zurück. Die dritte Pforte öffnet ein alter Priester: „Wo willst du, kühner Fremdling hin?“ Tamino hasst Sarastro. Der Priester: „Ein Weib hat also dich berückt?“ Pamina lebt! Zum Spiel auf der Zauberflöte eilen Tiere aller Art herbei. Monostatos droht mit „Band und Stricken“. Papageno schlägt sein Glockenspiel: „Das klinget so herrlich...“ Sarastros Auftritt wird von Trompeten und Pauken begleitet . Pamina erzählt vom zudringlichen Monostatos. Der Beherrscher des Sonnentempels will sie zur Liebe nicht zwingen, doch ihr auch nicht die Freiheit geben. Das Paar Pamina-Tamino wird in den Prüfungstempel geführt.
Der 20-jährige Königssohn soll Tugend, Verschwiegenheit und Wohltat in sich vereinen. Sarastro ruft Isis und Osiris an, sie mögen das Paar mit Geduld in Gefahr stärken.
Verwandlung. Im Vorhof des Tempels fürchten sich Papageno und Tamino vor den Donnerschlägen. Sein Ziel: „Weisheitslehre sei mein Sieg; Pamina, das holde Mädchen, mein Lohn.“ Papageno gibt sich mit Schlaf, Speise, Trank und einem schönen Weibchen schon zufrieden. Der zweite Priester verspricht ihm die „Pa-pa-pagena“. Die drei Damen sehen die Beiden in Sarastros Hand verloren und stürzen in die Versenkung.
Verwandlung. Pamina inmitten eines Hains. Die Königin gesteht ihre Ohnmacht ein. Paminas Vater übergab einst den siebenfachen Sonnenkreis an Sarastro. Die Königin fordert von ihrer Tochter, Sarastro mit dem „Stahl“ zu töten, um den Sonnenkreis zurückzugewinnen: „Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen“. Pamina soll Monostatos lieben! Sarastros Trost: „In diesen heil’gen Hallen kennt man die Rache nicht“.
Verwandlung. Ein Flugwerk auf der Bühne. Papagena wirbt als altes Weib (18 Jahr und 2 Minuten) um den 10 Jahre älteren Papageno. Pamina begegnet Tamino. Er schweigt. Sie: „Ach , ich fühl’s, es ist verschwunden“.
Verwandlung: Das Gewölbe von Pyramiden. Priesterchor: „O Isis und Osiris“. Papageno frohgemut: „Ein Mädchen oder Weibchen wünscht Papageno sich!“ Dieses verwandelt sich in ein junges Weib. Im Garten orakeln die drei Knaben: „Bald prangt, den Morgen zu verkünden, die Sonn’ auf goldner Bahn“. Pamina möchte sich vor Grame erdolchen.
Verwandlung: Zwei grosse Berge mit Wasserfall und Feuerspeier.
Pamina und Tamino vereint: „Wir wandeln durch des Tones Macht froh durch des Todes düstre Nacht!“ Papagena und Papageno finden sich ebenfalls.
Verwandlung: Das Theater als Sonne. Monostatos, Königin und Damen versinken. Sarastro verkündet: „Die Strahlen der Sonne vertreiben die Nacht, zernichten der Heuchler erschlichene Macht“.
Der Chor der Priester dankt Isis und Osiris: „Es siegte die Stärke und krönet zum Lohn die Schönheit und Weisheit mit ewiger Kron’!“