Genua - Perle Liguriens & charmantes Camogli Nabucco im Teatro Carlo Felice

Erleben Sie Genua mit seiner reichen Geschichte, beeindruckenden Architektur und lebendigen Kultur. Entdecken Sie die Altstadt und die prachtvollen Palazzi. Geniessen Sie die Oper "Nabucco" von Giuseppe Verdi im Teatro Carlo Felice und lassen Sie sich von seiner Musik begeistern. Probieren Sie die köstlichen Spezialitäten der ligurischen Küche und erkunden Sie das bezaubernde Hafenstädtchen Camogli an der Riviera.


Termine und Preise
4 Tage ab CHF 1'790.-
Abreisedaten
20.05. - 23.05.2027 Do. - So. ab CHF 1'790.-
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IHR ANSPRECHPARTNER

Armin Portner
Leiter Car Rouge Musikreisen
Tel.: 056 461 63 22

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Reiseprogramm

1.Tag: Schweiz - Genua

Anreise über Mailand nach Genua, mit Zeit für einen ersten Bummel. Während der Fahrt begrüsst Sie Ihr Musikreiseleiter als Gastgeber und stimmt Sie auf die Oper ein. Am Abend gemeinsames Abendessen im Hotel.

2. Tag: Genua & Oper

Genua gründet seinen Ruhm nicht allein auf seinem Hafen, sondern auch auf die Paläste und Museen, in denen Schätze und Kunstwerke von unermesslichem Wert liegen. Bereits Richard Wagner hat Genua "unbeschreiblich schön, prächtig und charakteristisch" genannt. Im Porto Antico leben der Luxus und die Taten der stolzen Stadt wieder auf, während sich zwischen den alten Mauern das enge Netz der Gassen ausbreitet, in denen das Leben der Altstadt pulsiert. Am Abend Cocktail mit Appetizers im Hotel und Aufführung im Teatro Carlo Felice.

3. Tag: Ausflug Camogli

Nach dem Frühstück geht es nach Camogli, das malerische Fischerdorf an der ligurischen Küste. Bei einer Stadtführung entdecken Sie die bunten Häuser und die charmante Altstadt. Anschliessend bleibt Zeit für ein individuelles Mittagessen und einen Bummel entlang der Promenade. Am Nachmittag Rückfahrt nach Genua. Den Tag beschliessen wir bei einem Abendessen in einem ausgewählten Restaurant.

4. Tag: Genua - Schweiz

Rückfahrt in die Schweiz: Mit zahlreichen schönen Erinnerungen an die Riviera, die Stadt und den Operngenuss treten Sie Ihre Heimreise an.

Musikprogramm

Teatro Carlo Felice Genua

21. Mai 2027, 20.00 Uhr

Nabucco (G. Verdi)

Dirigent: Sesto Quatrini

Regie: Pier Luigi Pizzi

Nabucco: Franco Vassallo

Ismaele: Matteo Desole

Zaccaria: Simón Orfila

Orchestra, solisti, coro dell’Opera Carlo Felice

Inbegriffen
  • Reise im Car Rouge, 2+1 Bestuhlung
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 5* Hotel
  • 3 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 2 x Abendessen inkl. Getränke
  • 1 x Opernaperitif mit Wein und Canapés
  • 1 x Opernkarte der 1. Kategorie
  • Stadtführung in Genua
  • Ausflug mit Reiseleitung
  • Car Rouge Audiosystem
Reisebus
CarRouge

Die Premium Fahrzeuge sind auf dem neusten Stand der Technik und verfügen über grosszügige Platzverhältnisse: 3 Luxussitze pro Reihe, individuell verstellbare Kopfstützen und eine Innenhöhe von 2.10 m sorgen für ein einzigartiges Raumgefühl.

  • 30 breite, luxuriöse Premium-Fauteuils in 2+1-Bestuhlung
  • Grosszügiger Sitzabstand von 90 cm
  • Sicherheitsgurten an jedem Sitzplatz
  • Höhenverstellbarer Fussraster, verstellbare Rücken- und Armlehnen
  • Einzigartiges Raumgefühl dank 2.10 Meter Innenhöhe
  • Mehrkanal-Tonanlage an jedem Sitz, Spurassistent und Abstandtempomat
  • Gratis WLAN/Internet in Europa

360° Panorama

Inbegriffene Leistungen
Inbegriffen
  • Reise im Car Rouge, 2+1 Bestuhlung
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 5* Hotel
  • 3 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 2 x Abendessen inkl. Getränke
  • 1 x Opernaperitif mit Wein und Canapés
  • 1 x Opernkarte der 1. Kategorie
  • Stadtführung in Genua
  • Ausflug mit Reiseleitung
  • Car Rouge Audiosystem
Hotels
Hotels

Sie wohnen im 5* Hotel Bristol im Herzen der Altstadt von Genua, nur ein paar Schritte vom Piazza Ferrari und dem Teatro Carlo Felice entfernt.

Opernbeschreibung
Opernbeschreibung

Giuseppe Verdi: „Nabucco“ – Dramma lirico in quattro parti

 

„Va, pensiero“ – Flieh, Gedanke, auf goldenen Flügeln

 

Als „Boulevard du crime“ bezeichnete das Paris des 19. Jahrhunderts die von Grausamkeiten strotzenden Theaterstücke. Beliebt waren auch Bearbeitungen von biblischen Stoffen. So dachte Verdi an Rossinis Azione sacra „Mosé in Egitto“, als er das Librettos „Nabucodonosor“ von Temistocle Solera vertonte. Als Quelle gilt die alttestamentliche Geschichte von Babylons Herrscher Nebukadnezar II., der anno 597 v.Chr. Jerusalem eroberte, das Volk ins Exil nach Babylon verbannte und um 586 v.Chr. Jerusalem zerstörte.

Schauplätze der Oper sind der Tempel Salomons, in Babylon das Ufer am Euphrat und der Altar mit Baals Standbild.

„Nabucco“ wurde am 9. März 1842 an der Mailänder Scala uraufgeführt.

 

Erster Teil: Jerusalem. Die Leviten fordern die Mädchen zum Wehklagen gegen Assyriens König Nebukadnezar auf. Gott gab den Juden ein kostbares Pfand: Fenena, die Tochter des Gottlosen. Der Hohepriester Zacharias übergibt sie Ismael in Obhut, dem Neffen des Königs Sedecia von Jerusalem. Er kennt und liebt sie seit der Zeit als Judäas Botschafter in Babylon. Er will sie entfliehen lassen. Sie warnt ihn vor der Verletzung seiner heiligen Pflicht. Auch ihre Halbschwester Abigail liebte einst Ismael. Sie könnte ihn bei seinem Volk retten. Nabucco zeigt sich auf dem Schlachtross den verkleideten Babyloniern. Ihm stellt sich Zacharias mit Fenena als Schutzschild entgegen. Den Dolchstoss fängt Ismael ab. Sie wirft sich in die Arme ihres Vater.

Zweiter Teil: Der Frevler (L’Empio). Abigail erkennt sich durch ein Schrift­stück als Sklavin und zittert vor Fenenas Thronbesteigung. Sie wird vom Baalpriester verflucht. Zacharias verflucht Ismael. Nabucco wirft sich zwischen Abigail und Fenena und erklärt sich zum König als alleinigen Gott. Fenena bekennt sich zum Judentum. Donner und Blitz werfen Nabuccos Krone von seinem Haupt. Ein Gottesurteil hat gerichtet. Nabucco fällt in Ohnmacht. Abigail reisst die Krone an sich.

Dritter Teil: Die Prophezeiung. Abigail sitzt auf dem Thron. Sie fordert vom  verwirrten Nabucco das königliche Siegel und die Unterzeichnung des Todesurteils der Juden. Abigail zerreisst das Dokument, das sie als Sklavin bezeugt, und macht Nabucco zu ihrem Gefangenen. Am Ufer des Euphrat  klagen die Juden in Ketten und singen vom einstigen Glück in der Heimat: „Va, pensiero, sull’ali dorate“.

Vierter Teil: Das gestürzte Götzenbild (L’Idolo infrato). Nabucco rafft sich wieder auf. Sein Offizier Abdallo reicht ihm das Schwert. Er will Fenena retten und stürzt im Baaltempel das Götzenbild herunter. Die Israeliten sollen wieder heimkehren! Abigail trinkt den Giftbecher. Im Angesicht des Todes bekennt sie ihre Schuld und erkennt Gott als ihren Allmächtigen. Nabucco wird König der Könige im Dienste Jehovas!

 

Im „Nabucco“ prallen die Gegensätze zweier verfeindeter Völker, ihrer Machthaber und Protagonistinnen, Abigail und Fenena, in kraftvollen Tongemälden, machtvollen Chören und einsamen Monologen aufeinander.

Verdis dritte Oper ist ein Filmepos im Breitleinwandformat auf der Bühne. 

Beratung und Buchung: Montag – Freitag von 08.00 bis 12.00 | 13.00 bis 17.00 Uhr

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