Heidelberg & Schwetzingen - Musik & Romantik Tosca im Theater Heidelberg

Entdecken Sie mit Heidelberg und Schwetzingen zwei kulturelle Perlen Deutschlands. Flanieren Sie durch Heidelbergs romantische Altstadt, besuchen Sie das prachtvolle Schloss Schwetzingen mit seinen weitläufigen Gärten und erleben Sie Puccinis packende Oper «Tosca» im Theater Heidelberg. Eine stimmungsvolle Schifffahrt auf dem Neckar mit herrlichen Ausblicken auf die Stadt, das Schloss und die reizvolle Landschaft rundet Ihre Reise ab.


Termine und Preise
4 Tage ab CHF 1'590.-
Abreisedaten
02.04. - 05.04.2027 Fr. - Mo. ab CHF 1'590.-
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IHR ANSPRECHPARTNER

Armin Portner
Leiter Car Rouge Musikreisen
Tel.: 056 461 63 22

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Reiseprogramm

1. Tag: Schweiz - Heidelberg

Anreise im Car Rouge nach Heidelberg. Nach Ihrer Ankunft werden Sie mit einem feinen Mittagsteller, Dessert und ausgewählten Getränken im Hotel begrüsst. Nach dem Check-in erleben Sie bei einer Stadtführung die Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen und geschichtsträchtigen Gebäuden. Der Tag klingt aus mit einem stilvollen Abendessen im Hotel, begleitet von Wein und Kaffee.

2. Tag: Heidelberg & Schwetzingen

Der Vormittag gehört Ihnen, ideal für einen Stadtbummel, Museumsbesuch oder eine Kaffeepause am Neckar. Am Nachmittag fahren Sie nach Schwetzingen, wo Sie das prachtvolle Schloss mit seiner barocken Gartenanlage bei einer Führung entdecken. Den Abend gestalten Sie individuell in Heidelberg, ganz nach Ihrem Geschmack.

3. Tag: Neckaridylle & Opernabend

Heute geniessen Sie eine entspannte Schifffahrt durch das malerische Neckartal nach Neckarsteinach. Anschliessend besuchen Sie das berühmte Heidelberger Schloss, das majestätisch über der Altstadt thront. Am Abend stimmen Sie sich bei einem Opernaperitif auf den musikalischen Höhepunkt ein, bevor Sie die Aufführung im Theater Heidelberg besuchen.

4. Tag: Heidelberg - Schweiz

Nach einem gemütlichen, etwas späteren Frühstück bleibt noch Zeit, den Morgen entspannt ausklingen zu lassen. Anschliessend treten Sie mit schönen Eindrücken im Gepäck die Rückreise in die Schweiz an.

Musikprogramm

Theater Heidelberg

04. April 2027, 19.00 Uhr

Tosca (G. Puccini)

Dirigent: Mino Marani

Regie: Paul-Georg Dittrich

Tosca: Signe Heiberg

Mario Cavaradossi: Kwonsoo Jeon

Baron Scarpia: Johannes Schwarz

Angelotti: Ks. Wilfried Staber

Spoletta: Matthew Pena

Philharmonisches Orchester Heidelberg

Extrachor des Theaters Heidelberg

INBEGRIFFEN

Reise im Car Rouge, 2+1 Bestuhlung

Musikreiseleitung ab/bis Schweiz

3 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)

1 x Mittagessen bei Ankunft inkl. Getränke

1 x Abendessen Hotel inkl. Getränke

1 x Opernaperitif

1 x Opernkarte der 1. Kategorie

Alle Führungen und Eintritte nach Programm

Car Rouge Audiosystem

Reisebus
CarRouge

Die Premium Fahrzeuge sind auf dem neusten Stand der Technik und verfügen über grosszügige Platzverhältnisse: 3 Luxussitze pro Reihe, individuell verstellbare Kopfstützen und eine Innenhöhe von 2.10 m sorgen für ein einzigartiges Raumgefühl.

  • 30 breite, luxuriöse Premium-Fauteuils in 2+1-Bestuhlung
  • Grosszügiger Sitzabstand von 90 cm
  • Sicherheitsgurten an jedem Sitzplatz
  • Höhenverstellbarer Fussraster, verstellbare Rücken- und Armlehnen
  • Einzigartiges Raumgefühl dank 2.10 Meter Innenhöhe
  • Mehrkanal-Tonanlage an jedem Sitz, Spurassistent und Abstandtempomat
  • Gratis WLAN/Internet in Europa

360° Panorama

Inbegriffene Leistungen
INBEGRIFFEN

Reise im Car Rouge, 2+1 Bestuhlung

Musikreiseleitung ab/bis Schweiz

3 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)

1 x Mittagessen bei Ankunft inkl. Getränke

1 x Abendessen Hotel inkl. Getränke

1 x Opernaperitif

1 x Opernkarte der 1. Kategorie

Alle Führungen und Eintritte nach Programm

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Hotels
Hotels

Sie wohnen im 4*sup. Hotel Hilton Heidelberg. Es befindet sich nur wenige Gehminuten von der historischen Altstadt entfernt.

Opernbeschreibung
Opernbeschreibung

Giacomo Puccini: „Tosca“ – Musikdrama in drei Akten

„Vissi d’arte“ – Ein Leben für die Kunst und die Liebe

Das Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa basiert auf dem um 1800 handelnden, französischen Drama „La Tosca“ von Victorien Sardou, das Puccini mit Sarah Bernhardt in der Titelrolle im Winter 1890 in Mailand gesehen hat.

Die Schauplätze sind Roms Chiesa Sant’ Andrea della Valle mit der Capella der Attavanti, der Palazzo Farnese und die Plattform der Engelsburg.

Das Musikdrama wurde am 14. Januar 1900 im Römer Teatro Constantin uraufgeführt.

Cesare Angelotti, einstiger Konsul der Römischen Republik und Bruder der Attavanti, ist aus der Engelsburg entflohen und sucht in Sträflingskleidung einen Schlüssel zur Kapelle der Familie Attavanti. Der Mesner betet den „Angelus Domini“. Der Maler Mario Cavaradossi enthüllt sein Bild von der Maria Magdalena. Sein Vorbild ist „la bruna Floria, l’ardente amante mia“. Im Bild erkennt Tosca die Attavanti und wird eifersüchtig („Mia gelosa“). Angelotti sucht die Frauenkleider, die seine Schwester für ihn unter dem Altar versteckt hat. Cavaradossi weist ihm einen Fluchtweg zu seiner Villa.

Der Mesner verkündet ein Fest im Palazzo Farnese, bei dem die Tosca eine Kantate singt. Baron Scarpia, Chef der Sicherheitspolizei, zeigt der Tosca einen Fächer der Attavanti, wie Desdemonas „fazzoletto“ im „Otello“. Er stachelt Toscas Eifersucht an („Morde il veleno“ – Das Gift wirkt). Der Polizeiagent Spoletta spürt Cavaradossi in seiner Villa auf. Kein Geständnis, also die Folter! Verhör mit Tosca. Er schüchtert sie mit den Methoden ein: gebunden an Händen und Füssen, um die Schläfen ein Stachelring, der bei jedem Leugnen das Blut spritzen lässt. Mario schreit im Hintergrund. Tosca zu Scarpia: „Torturate l’anima“. Gendarm Sciarrone verkündet die Niederlage bei Marengo, Bonapartes Sieg. Auch Cavaradossis Sieg. Scarpia fordert ihre Liebe. Tosca: „L’orribil mercato!“ „Vile!“ (Scheusal!). Ihr Gebet: „Vissi d’arte“. Warum Gottes Lohn? Spoletta meldet, Angelotti habe sich getötet. Mario am Galgen. Sie gibt nach. Er soll erschossen werden – zum Schein. Sie will mit ihm fliehen – nach Civitavecchia. Tosca stösst Scarpia das Messer in die Brust : „Il bacio di Tosca!“ „Ti soffoca il sangue?“

Auf der Plattform der Engelsburg hört man im Hintergrund das Lied eines Hirten „Io de’ sospiri“. Cavaradossi im Kerker. Der Schliesser soll seinen Ring erhalten, wenn er ihr den Brief der Liebe übergibt: „E lucevan le stelle“. Sie bekennt den Mord. Mario erlöst: „O dolci mani mansuete e pure“ (Ihr süssen Hände, sanft und rein). Sie verkündet ihm die Hinrichtung zum Schein. Anweisung: beim ersten Schuss fallen. Er fällt – richtig. Sie stürzt sich in die Tiefe der Engelsburg.

„Tosca“ ist das filmisch realistische Drama mit der grössten Wirksamkeit auf der Opernbühne. Der Zuschauer/Zuhörer erleidet den Tod auf Raten von Mario und seiner Titelheldin.

Beratung und Buchung: Montag – Freitag von 08.00 bis 12.00 | 13.00 bis 17.00 Uhr

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