Ferien-Reisen

Leipzig Musik total Lang Lang spielt Bach, Gewandhaus & Rigoletto

Lang Lang spielt Bach in der Thomaskirche – eine Sensation - Sinfoniekonzert mit Mozart im Gewandhaus - Verdis „Rigoletto" im Opernhaus. Die Trias Récital – Konzert – Oper an drei Abenden ist eine einmalige Konstellation. Dazu ein Privatkonzert im Mendelssohn-Museum. Auch kulinarisch bietet die Reise in die Stadt der Musiktraditionen Höhepunkte mit Abendessen in Auerbachs Keller und auf dem Top des Panorama Towers.

5 Tage CHF 1'870.-
Abreisedaten
04.03. - 08.03.2020 Mi. - So. ab CHF 1'870.-
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Ihr Ansprechpartner

Armin Portner
Leiter Car Rouge Musikreisen
Tel.: 056 461 63 22

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Reiseprogramm

1. Tag: Schweiz – Leipzig

Fahrt nach Leipzig und Abendessen im berühmten Auerbachs Keller.

2. Tag: Leipzig & Thomaskirche

Auf der Stadtbesichtigung am Vormittag sehen Sie u.a. den Markt mit seinem alten Rathaus, die Thomaskirche oder die Mädlerpassage. Freier Nachmittag. Konzertabend mit Lang Lang in der Thomaskirche.

3. Tag: Leipzig & Gewandhaus

Auf einer eindrücklichen Innenführung lernen Sie das Gewandhaus kennen und stimmen sich so auf den bevorstehenden Konzertabend ein. Freier Nachmittag. Abendessen im Panorama Tower. Im höchsten Restaurant Mitteldeutschlands geniessen Sie einen atemberaubenden Weitblick über die gesamte Stadt sowie eine junge, freche Küche, welche den Gaumen überrascht und mit kunstvoll angerrichteten Tellern Ihren Besuch zu einem Erlebnis für alle Sinne werden lässt. Grosses Konzert im Gewandhaus.

4. Tag: Leipzig & Oper

Am späteren Vormittag besuchen Sie das Mendelssohn-Haus und erhalten interessante Einblicke in sein Leben und Wirken. Im Anschluss geniessen Sie ein Privatkonzert im Musiksalon oder im Gartenpavillon. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Der Abend gehört der grossen Oper mit einem Meisterwerk von Verdi.

5. Tag: Leipzig – Schweiz

Rückreise in die Schweiz.

Musikprogramm

Thomaskirche Leipzig
05. März 2020, 20.00 Uhr
Klavier - Lang Lang
Johann Sebastian Bach
Goldberg-Variationen

Gewandhaus Leipzig
06. März 2020, 20.00 Uhr
Grosses Konzert
Dirigent - Rafael Payare
Klavier - Sergei Babayan
Werke von Mozart,
Schnittke und Prokofjew
Gewandhausorchester

Opernhaus Leipzig
07. März 2020 19.00 Uhr
Rigoletto (Giuseppe Verdi)
Dirigent - Christoph Gedschold
Regie - Anthony Pilavachi
Gilda - Bianca Tognocchi
Rigoletto - Devid Cecconi

INBEGRIFFEN
  • Reise im Car Rouge, 2+1 Bestuhlung
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 4* Hotel
  • 4 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 1 x Abendessen im Auerbachs Keller
  • 1 x Abendessen im Panorama Tower
  • Privatkonzert im Mendelssohn-Haus
  • Gewandhausführung je nach Probeplan
  • Stadtführung Leipzig
  • 3 x Eintrittskarten der 1. Kategorie
  • 1 x Opernaperitif mit Wein u. Canapés
  • Car Rouge Audiosystem
Reisebus
CarRouge

Die Premium Fahrzeuge sind auf dem neusten Stand der Technik und verfügen über grosszügige Platzverhältnisse: 3 Luxussitze pro Reihe, ein durchgehendes Glasdach und eine Innenhöhe von 2.10 m sorgen für ein einzigartiges Raumgefühl.

  • 33 breite, luxuriöse Premium-Fauteuils in 2+1-Bestuhlung
  • Grosszügiger Sitzabstand von 90 cm
  • Sicherheitsgurten an jedem Sitzplatz
  • Höhenverstellbarer Fussraster, verstellbare Rücken- und Armlehnen
  • Einzigartiges Raumgefühl dank 2.10 Meter Innenhöhe
  • Mehrkanal-Tonanlage an jedem Sitz, Spurassistent und Abstandtempomat
  • Gratis WLAN/Internet in Europa
Inbegriffene Leistungen
INBEGRIFFEN
  • Reise im Car Rouge, 2+1 Bestuhlung
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 4* Hotel
  • 4 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 1 x Abendessen im Auerbachs Keller
  • 1 x Abendessen im Panorama Tower
  • Privatkonzert im Mendelssohn-Haus
  • Gewandhausführung je nach Probeplan
  • Stadtführung Leipzig
  • 3 x Eintrittskarten der 1. Kategorie
  • 1 x Opernaperitif mit Wein u. Canapés
  • Car Rouge Audiosystem
Hotels
Hotels

Sie wohnen im 4* Hotel Marriott in Leipzig. Die Hotellage mitten in der Stadt ist für Ihren Aufenthalt perfekt.

Opernbeschreibung
Opernbeschreibung

Giuseppe Verdi: „Rigoletto“ - „La donna è mobile“

Das Libretto von Francesco Maria Piave basiert auf dem Versdrama „Le roi s’amuse“ von Victor Hugo (1832). Wegen der Zensur wurde der Schauplatz von Paris nach Mantua verlegt. Das Auftragswerk des Teatro La Fenice wurde am 11. März 1851 in Venedig uraufgeführt.

Der Duca von Mantua berichtet seinem Höfling, dem cortigiano Matteo Borsa, er habe in der Kirche eine unbekannte Schöne entdeckt, die er zu erobern gedenke. Er hat es auch auf die Contessa di Ceprano abgesehen („Questa o quella“). Rigoletto, der buffone di corte, der Bucklige am Hof, verspottet den eifersüchtigen Conte di Ceprano. Der Cavaliere Marullo verkündet, auch Rigoletto habe eine heimliche Geliebte. Dieser rät dem Duca, den lästigen Ceprano zu beseitigen, was dieser mitgehört hat und Rache schwört. Il Conte di Monterone wirft dem Duca die Entführung seiner Tochter vor. Auch er wird verhöhnt. Der Duca lässt ihn festnehmen. Monterone verflucht den Duca und Rigoletto.

Der Fluch verfolgt Rigoletto. Der Bandit Sparafucile bietet ihm seine Dienste als gedungenen Mörder an: „Pari siamo“ - der eine tötet mit dem Schwert, der andere mit dem Fluch. Rigoletto beklagt sein Leben als Krüppel, das ihn zum Bösewicht gemacht hat. Seine Tochter Gilda leidet unter der Einsamkeit. Sie geht in die Kirche und spricht nur mit ihrer Begleiterin Giovanna. Rigoletto erzählt Gilda von ihrer früh verstorbenen Mutter, die ihn trotz seiner Missbildung geliebt habe. Er ermahnt Giovanna, seine Tochter zu bewachen. Der Duca erschleicht sich den Zugang zu Gilda, indem er Giovanna mit Geld zum Schweigen bringt. „T’amo, t’amo“ - Gildas Geständnis an Duca geht ihr leicht über die Lippen, obwohl er sich ihr als mittellosen Studenten vorstellt. Sie liebt auch seinen Doppelnamen: „Gualtier Maldè, caro nomine“.

Marullo erzählt Rigoletto, er sei mit seinen Kumpanen gekommen, um die Contessa di Ceprano zu rauben. Er hält dem Narren eine Maske vors Gesicht und entführt dabei Gilda. Angesichts des leeren Zimmers glaubt der Duca, Gilda sei ihm geraubt worden („Ella mi fu rapita“). Die Verführer hielten sie als Rigolettos Geliebte und brachten sie in den Palazzo. Der Vater fleht um die Freigabe seiner Tochter, die ihm ihre Liebe zum jungen Mann in der Kirche bekennt („Tutte le feste“). In Sparafuciles Schenke muss Gilda mitansehen, wie der Duca in Soldatenuniform die Unbeständigkeit der Frauen rühmt ( „La donna è mobile“) und Sparafuciles Schwester Maddalena den Hof macht. Rigoletto befiehlt Gilda, in Männerkleidern nach Verona zu reisen. Er bezahlt Sparafucile für die Leiche des Duca schon mal die erste Hälfte des Mördergelds. Maddalena fleht ihren Bruder an, er solle statt des jungen Soldaten einen andern zu töten. Gilda belauscht den Mordplan und will sich für den Duca opfern. Sparafucile empfängt sie mit dem Dolch. Den Leichensack in Händen übergibt ihm Rigoletto den Rest des Mördergelds. Aus der Ferne hört man die Stimme des Duca. Entsetzt muss Rigoletto erkennen, dass an seiner Stelle Gilda tot im Sack liegt und dass sich Monterones Fluch erfüllt hat.

Beratung und Buchung Montag - Freitag von 7.30 bis 17.30 Uhr

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