Leserreise Schweizer Familie: Salzburger Festspiele Oper Don Giovanni & Konzert Wiener Philharmoniker

Salzburg versetzt in die Träume der Klassik und Romantik. Besuchen Sie aussergewöhnliche Opern und Konzerte der Salzburger Festspiele. Geniessen Sie sinnliche Sommernächte mit Gesang und Spiel auf höchstem Niveau. Und erleben Sie Aufführungen mit Starbesetzungen im Festspielhaus. Das Viersternehotel Pitter für die drei Übernachtungen liegt im Herzen der Stadt, in der Nähe von Schloss Mirabell.

4 Tage ab CHF 2'650.-
Abreisedaten
27.07. - 30.07.2021 Di. - Fr. ab CHF 2'650.-

IHR ANSPRECHPARTNER

Armin Portner
Leiter Car Rouge Musikreisen
Tel.: 056 461 63 22

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Reiseprogramm

1. Tag: Schweiz – Salzburg

Anreise via München nach Salzburg. Schräg gegenüber dem Hotel liegt der bekannte Mirabellgarten, von wo aus Sie den schönsten Blick auf Salzburg geniessen. Gemeinsames Abendessen im gemütlichen Pitter-Keller des Hotels.

2. Tag: Salzburg & Konzert

Die Stadt Salzburg ist voller geschichtsträchtiger Sehenswürdigkeiten, viele davon untrennbar mit Mozart verbunden. Entdecken Sie die Schönheiten der Mozartstadt, kommen Sie mit einem fachkundigen Reiseleiter mit auf die Führung durch die Unescogeschützte Altstadt, und lassen Sie sich vom Flair verzaubern. Dauer von 10 bis 12 Uhr. Freier Nachmittag. Vor der Aufführung werden Sie im Sky-Restaurant des Hotels zum Abendessen erwartet. Anschliessend Transfer zum Festspielhaus und Konzert der Wiener Philharmoniker.

3. Tag: Salzburg & Oper

Eine 1½-stündige Stadtrundfahrt bringt Sie zu den wichtigsten und eindrucksvollsten Bauten und Plätzen der Stadt Salzburg. Mit ihrem Zusammenspiel aus gotischer, barocker und Renaissance-Architektur von berühmten Baumeistern und Künstlern gilt Salzburg sogar als Unesco-Weltkulturerbe. Die Rundfahrt wird abgerundet durch den inbegriffenen Eintritt in das Mozart-Wohnhaus-Museum am Ende der Tour. Dauer von 10 bis 12 Uhr. Freier Nachmittag. Vor der abendlichen Aufführung werden Sie beim Opernaperitif mit Köstlichkeiten aus Küche und Keller verwöhnt. Anschliessend Transfer zum Festspielhaus. Das grosse Highlight der Reise mit der Oper «Don Giovanni» steht auf dem Programm.

4. Tag: Salzburg - Schweiz

Rückreise in die Schweiz.

NICHT INBEGRIFFEN

Zuschlag Opern- und Konzertkarte 2. Kat. 185 Fr.

Zuschlag Opern- und Konzertkarte 1. Kat. 395 Fr.

INBEGRIFFEN
  • Reise im Car-Rouge-Premium-Bus, 2+1-Bestuhlung
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • 3 Übernachtungen im ausgewählten Vier-Sterne-Hotel inkl. Frühstücksbuffet
  • 4-Gang-Abendessen im Sky-Restaurant des Hotels
  • 1 Opern- sowie 1 Konzertkarte der 3. Kat.
  • Vorverkaufsgebühren
  • Stadtrundgang
  • Besuch im Mozart-Wohnhaus
  • Car-Rouge-Audiosystem
Reisebus
CarRouge

Die Premium Fahrzeuge sind auf dem neusten Stand der Technik und verfügen über grosszügige Platzverhältnisse: 3 Luxussitze pro Reihe, individuell verstellbare Kopfstützen und eine Innenhöhe von 2.10 m sorgen für ein einzigartiges Raumgefühl.

  • 30 breite, luxuriöse Premium-Fauteuils in 2+1-Bestuhlung
  • Grosszügiger Sitzabstand von 90 cm
  • Sicherheitsgurten an jedem Sitzplatz
  • Höhenverstellbarer Fussraster, verstellbare Rücken- und Armlehnen
  • Einzigartiges Raumgefühl dank 2.10 Meter Innenhöhe
  • Mehrkanal-Tonanlage an jedem Sitz, Spurassistent und Abstandtempomat
  • Gratis WLAN/Internet in Europa

360° Panorama

Inbegriffene Leistungen
INBEGRIFFEN
  • Reise im Car-Rouge-Premium-Bus, 2+1-Bestuhlung
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • 3 Übernachtungen im ausgewählten Vier-Sterne-Hotel inkl. Frühstücksbuffet
  • 4-Gang-Abendessen im Sky-Restaurant des Hotels
  • 1 Opern- sowie 1 Konzertkarte der 3. Kat.
  • Vorverkaufsgebühren
  • Stadtrundgang
  • Besuch im Mozart-Wohnhaus
  • Car-Rouge-Audiosystem
Hotels
Hotels

Sie wohnen im eleganten 4* Hotel Imlauer The Pitter in Salzburg. Alle Sehenswürdigkeiten erreichen Sie bequem zu Fuss.

Musikprogramm
Musikprogramm

Grosses Festspielhaus

28. Juli, 21.00 Uhr

WIENER PHILHARMONIKER

Franz Welser-Möst – Dirigent

Matthias Goerne – Bariton

Richard Strauss

Suite aus der Oper

«Der Rosenkavalier» op. 59

Frank Martin

Sechs Monologe aus

«Jedermann» für Bariton

und Orchester

Richard Strauss

Eine Alpensinfonie op. 64

Grosses Festspielhaus

29. Juli, 19.30 Uhr

DON GIOVANNI

Wolfgang Amadeus Mozart

Teodor Currentzis – Musikalische Leitung

Besetzung

Davide Luciano – Don Giovanni

Mika Kares – Il Commendatore

Nadezhda Pavlova – Donna Anna

Michael Spyres – Don Ottavio

Federica Lombardi – Donna Elvira

Vito Priante – Leporello

David Steffens – Masetto

Anna Lucia Richter – Zerlina

musicAeterna – Chor

musicAeterna – Orchester

Opernbeschreibung

Wolfgang Amadeus Mozart: „Don Giovanni“ – Dramma giocoso

„Là ci darem la mano“ – „Deh vieni alla finestra“

Vorbild zur Dramatisierung ist eine alte Volkssage aus Kastilien, die Geschichte vom lüsternen Don Juan Tenorio. Mozart kannte schon die zeitgenössische Vertonung des Venezianers Giuseppe Gazzaniga wie auch Glucks Ballettpantomime. Das Libretto mit dem Titel „Il dissoluto punito ossia il Don Giovanni“ (Die bestrafte Zerstreuung) stammt von Lorenzo da Ponte. Mozarts heiteres Drama kam am 29. Oktober 1787 im Prager Gräflich Nostitzschen Nationaltheater unter der Leitung des Komponisten zur Uraufführung.

Am Anfang steht ein Mord. „Il giovane cavaliere estremamente licensioso (äusserst zügellos) bedroht Donna Anna, die Verlobte von Don Ottavio. Ihr Vater, ein Ordensritter, stellt sich schützend vor sie. Beim Fechten verletzt der „libertino“ Don Giovanni (D.G.) den „commendatore“ (Ordensritter) tödlich. Don Ottavio schwört Rache. Leporello bezeichnet das Leben seines Herrn als dasjenige eines Schurken: „La vita che menate è da briccone“. D.G. riecht den Geruch eines Fräuleins („mi pare sentire odo di femminina“). Donna Elvira, die Dame aus Burgos, klagt, ihr Liebhaber D.G. habe sie verlassen und verflucht ihn als „mostro, fellon, nido d’inganni!“ Auch sie schwört Rache. In seiner Registerarie listet Leporello die 2064 Frauen auf, die D.G. von Italien bis in die Türkei verlassen hat. Die Bäuerin Zerlina und ihr Bräutigam Masetto besingen die Liebe. D.G. will Zerlina auf der Stelle heiraten: „Là ci darem la mano“. Dagegen Donna Elvira: „Ah fuggi traditor“. Donna Anna erzählt Don Ottavio den Hergang des Todes ihres Vaters. „Dalla sua pace“: von ihrem Frieden hängt auch derjenige Don Ottavios ab. „Don Giovannino mio“ ruft Leporello seinen Herrn verniedlicht. In seiner Champagnerarie fordert D.G. zum Tanz eines „minuetto“, einer „follia“, einer „alemanna“ auf. Masetto klagt, Zerlina habe ihn am Hochzeitstag verlassen. Sie solle ihn nur schlagen: „Batti, batti, o bel Masetto la tua povera Zerlina!“ Beim Ball treten „maschere galanti“ auf. Don Ottavio tanzt mit Donna Anna il menuetto; Don Giovanni mit Zerlina una contradanza; Leporello mit Masetto „un Balla la Teitsch“ (einen Deutschtanz).

Die Frauen hat D.G nötiger als das Brot zum Essen und die Luft zum Atmen. Er schlüpft in Leporellos Gewand. Was denkt der Diener dazu? „Mi par che abbiate un’anima di bronzo.“ In D.G.’s Kleidung bezirzt Leporello Donna Elvira. Ihr gilt auch D.G.’s Canzonetta „Deh vieni alla finestra, o mio tesoro!“ Masetto will D.G. mit Gewehr und Pistole umbringen. Er schlägt zurück und bricht Masetto den Knochen und die Nerven: „mi ruppe l’ossa e i nervi!“. Leporello gibt sich zu erkennen und bittet um Verzeihung: „Ah pietà di me!“ In seiner Arie „Il mio tesoro intanto“ will Don Ottavio den Mord an Donna Annas Vater rächen. Im Duett „Per queste tue manine“ fesselt Zerlina Leporello an einen Stuhl. Donna Elvira verzweifelt über ihr Schicksal als betrogene Seele: „Mi tradi quell’alma ingrata“.

Auf dem Friedhof erzählt D.G seinem Diener die neusten Weibergeschichten. Da erscheint il commendatore als steinerner Gast. Leporello spricht ihn an: „O statua gentilissima del gran commendatore...benche di marmore siate.“ Unverzagt fragt D.G. den Komtur: „Verrete a cena?“ Die Statue nickt. Zu Tafelmusik mit Zitaten aus „Le Nozze di Figaro“ trinkt man einen „Marzimino“ und isst „un pezzo di fagiano“ (Fasan). Donna Elvira fordert von D.G., dass er sein Leben verändere („che vita cangi“). Er kontert triumphierend: „Vivan le femmine!“ Der steinerne Gast klopft an die Tür. D.G. folgt seiner Einladung. Inmitten von Flammen wird er vom Erdboden verschluckt. Freude herrscht. Donna Elvira geht ins Kloster, Zerlino und Masetto zum Schmausen, Leporello ins Wirtshaus. Die Moral von der Geschichte erschallt zu Sechst: „Questo è il fin di chi fa mal!“

Beratung und Buchung: Montag – Freitag von 09.00 bis 12.00 | 13.00 bis 16.00 Uhr

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