Ferien-Reisen

Opernreise Macerata Opera Festival Rigoletto & Carmen

In der schönen und vollkommenen Altstadt von Macerata befindet sich eine einzigartige Freilichtbühne, deren Akustik selbst bekannte Opernsänger zum Schwärmen bringt. Seit 1967 finden jährlich die Opern Festivals statt, bei denen die grossen Stars in Erscheinung treten. Sie zaubern den Zuschauern, die zudem einen herrlichen Blick auf die erleuchteten Türme der Stadt geniessen, eine tolle Atmosphäre auf die Bühne.

4 Tage ab CHF 1'690.-
Abreisedaten
08.08. - 11.08.2019 Do. - So. ab CHF 1'690.-
Profitieren Sie vom Schnellbucherrabatt und von den VIP Travel-Club Vorteilen
Informationen zu Preisen und Rabatte
Ihr Ansprechpartner

Armin Portner
Leiter Car Rouge Musikreisen
Tel.: 061 765 85 16

E-Mail schreiben

Reiseprogramm

1.Tag: Schweiz - Macerata

Anreise via Bologna nach Macerata. Abendessen im Hotel.

2. Tag: Macerata & Oper

Stadtführung in Macerata. Im Stadtbild sind die Renaissance, der Barock und der Klassizismus vorherrschend. Sie werden die wichtigsten Gebäude sehen, u.a. das Sferisterio, das heute als Opernarena dient, und dazu die Hauptplätze und Paläste der Stadt. Nach der Stadtführung geniessen Sie ein Mittagessen in einem schönen Restaurant der Stadt. Freier Nachmittag zum Entspannen und Entdecken. Vor der Aufführung geniessen Sie einen feinen Opernapéritif.

3. Tag: Ausflug Jesi & Oper

Heute steht Jesi, Geburtsort des Stauferkaisers Friedrich II., im Programm. Die kulturgetränkte Atmosphäre zeichnet diese reizvolle Stadt aus. Besichtigung der enormen Stadtmauer aus dem 14. Jh., die auf römischen Fundamenten errichtet und auf riesigen Stützpfeilern und uneinnehmbaren Wehrtürmen befestigt wurde. Gemütliches Mittagessen im Agriturismo und freier Nachmittag in Macerata. Vor der Aufführung geniessen Sie einen feinen Opernapéritif.

4. Tag: Macerata - Schweiz

Rückreise in die Schweiz.

Musikprogramm

Teatro Sferisterio Macerata
09. August 2019, 21.00 Uhr
Rigoletto (G. Verdi)
Dirigent - Giampaolo Bisanti
Regie - Federico Grazzini

Teatro Sferisterio Macerata
10. August 2019, 21.00 Uhr
Carmen (G. Bizet)
Dirigent - Francesco Lanzillotta
Regie - Jacopo Spirei
Besetzungen bei Drucklegung
nicht bekannt.

Inbegriffen
  • Reise im Car Rouge
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 4* Hotel
  • 3 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 1 x Abendessen inkl. Getränke
  • 1 x Mittagessen inkl. Getränke
  • 1 x Mittagessen im Agriturismo
  • 2 x Opernkarte der 1. Kategorie
  • 2 x Opernapéritif mit Wein und Antipasti
  • Stadtführung Macerata
  • Ausflug mit Reiseleitung nach Jesi
  • Car Rouge Audiosystem
Inbegriffene Leistungen
Inbegriffen
  • Reise im Car Rouge
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 4* Hotel
  • 3 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 1 x Abendessen inkl. Getränke
  • 1 x Mittagessen inkl. Getränke
  • 1 x Mittagessen im Agriturismo
  • 2 x Opernkarte der 1. Kategorie
  • 2 x Opernapéritif mit Wein und Antipasti
  • Stadtführung Macerata
  • Ausflug mit Reiseleitung nach Jesi
  • Car Rouge Audiosystem
Hotels
Hotels

Sie wohnen im 4* Hotel Claudiani im Herzen von Macerata. Alle Zimmer verfügen über Bad/Dusche mit WC, Telefon, Klimaanlage, Minibar, Sat-TV und Radio. Die Arena ist nur einige Gehminuten entfernt.

Opernbeschreibung
Opernbeschreibung

Giuseppe Verdi: „Rigoletto“ - „La donna è mobile“

Das Libretto von Francesco Maria Piave basiert auf dem Versdrama „Le roi s’amuse“ von Victor Hugo (1832). Wegen der Zensur wurde der Schauplatz von Paris nach Mantua verlegt. Das Auftragswerk des Teatro La Fenice wurde am 11. März 1851 in Venedig uraufgeführt.

Der Duca von Mantua berichtet seinem Höfling, dem cortigiano Matteo Borsa, er habe in der Kirche eine unbekannte Schöne entdeckt, die er zu erobern gedenke. Er hat es auch auf die Contessa di Ceprano abgesehen („Questa o quella“). Rigoletto, der buffone di corte, der Bucklige am Hof, verspottet den eifersüchtigen Conte di Ceprano. Der Cavaliere Marullo verkündet, auch Rigoletto habe eine heimliche Geliebte. Dieser rät dem Duca, den lästigen Ceprano zu beseitigen, was dieser mitgehört hat und Rache schwört. Il Conte di Monterone wirft dem Duca die Entführung seiner Tochter vor. Auch er wird verhöhnt. Der Duca lässt ihn festnehmen. Monterone verflucht den Duca und Rigoletto.

Der Fluch verfolgt Rigoletto. Der Bandit Sparafucile bietet ihm seine Dienste als gedungenen Mörder an: „Pari siamo“ - der eine tötet mit dem Schwert, der andere mit dem Fluch. Rigoletto beklagt sein Leben als Krüppel, das ihn zum Bösewicht gemacht hat. Seine Tochter Gilda leidet unter der Einsamkeit. Sie geht in die Kirche und spricht nur mit ihrer Begleiterin Giovanna. Rigoletto erzählt Gilda von ihrer früh verstorbenen Mutter, die ihn trotz seiner Missbildung geliebt habe. Er ermahnt Giovanna, seine Tochter zu bewachen. Der Duca erschleicht sich den Zugang zu Gilda, indem er Giovanna mit Geld zum Schweigen bringt. „T’amo, t’amo“ - Gildas Geständnis an Duca geht ihr leicht über die Lippen, obwohl er sich ihr als mittellosen Studenten vorstellt. Sie liebt auch seinen Doppelnamen: „Gualtier Maldè, caro nomine“.

Marullo erzählt Rigoletto, er sei mit seinen Kumpanen gekommen, um die Contessa di Ceprano zu rauben. Er hält dem Narren eine Maske vors Gesicht und entführt dabei Gilda. Angesichts des leeren Zimmers glaubt der Duca, Gilda sei ihm geraubt worden („Ella mi fu rapita“). Die Verführer hielten sie als Rigolettos Geliebte und brachten sie in den Palazzo. Der Vater fleht um die Freigabe seiner Tochter, die ihm ihre Liebe zum jungen Mann in der Kirche bekennt („Tutte le feste“). In Sparafuciles Schenke muss Gilda mitansehen, wie der Duca in Soldatenuniform die Unbeständigkeit der Frauen rühmt ( „La donna è mobile“) und Sparafuciles Schwester Maddalena den Hof macht. Rigoletto befiehlt Gilda, in Männerkleidern nach Verona zu reisen. Er bezahlt Sparafucile für die Leiche des Duca schon mal die erste Hälfte des Mördergelds. Maddalena fleht ihren Bruder an, er solle statt des jungen Soldaten einen andern zu töten. Gilda belauscht den Mordplan und will sich für den Duca opfern. Sparafucile empfängt sie mit dem Dolch. Den Leichensack in Händen übergibt ihm Rigoletto den Rest des Mördergelds. Aus der Ferne hört man die Stimme des Duca. Entsetzt muss Rigoletto erkennen, dass an seiner Stelle Gilda tot im Sack liegt und dass sich Monterones Fluch erfüllt hat.

Georges Bizet: „Carmen“ – Opéra comique in vier Akten

„L’amour est un oiseau rebelle“

Grundlage des Librettos von Henri Meilhac und Ludovic Halévy ist die Novelle „Carmen“ des Pariser Autors Prosper Mérimée. Der galante Dandy bereiste Spanien und erforschte in Andalusien das Leben der Zigeuner. Das Kolorit mit Tanz, Stierkampf und Kastagenetten faszinierte auch den Pariser Komponisten Georges Bizet, der sich vom „Hispanismo“ anstecken liess. Die Uraufführung vom 3. März 1875 in der Opéra Comique fand nur geringe Beachtung, und die französische Oper wurde erst nach der Wiener Erstaufführung in deutscher Sprache zum Erfolg. Die Schauplätze in Sevilla sind eine Tabakfabrik, die Schenke des Lillas Pastia, Schmugglerpfade und eine Stierkampfarena.

Sergeant Don José aus Navarra liebt die Waise Micaela, die seine Mutter in Obhut genommen hatte. In Sevilla erhält er von seinem vorgesetzten Lieutenant Zuniga den Befehl, die Zigeunerin Carmen ins Gefängnis abzuführen. Sie hat in der Zigarettenfabrik einen Streit entfacht und eine Kollegin verletzt. Im Gefängnis bringt sie Don José dazu, sie entwischen zu lassen. Das trägt ihm einen Arrest ein. In der Schenke tanzen und singen Carmen mit ihren Freundinnen Mercedes und Frasquita. Der Torero Escamillo wird für seinen Sieg gefeiert. Carmen kümmert sich vorerst um Don José, der beim Zapfenstreich einrücken muss und sich ihr entzieht. Die Schmuggler Dancairo und Remendado sind mit Don José auf dem Weg von Gibraltar nach Sevilla. Carmen lehnt die Versöhnung mit Don José ab. Die gelegten Karten verheissen den beiden Zigeunerinnen Glück, Carmen jedoch den Tod. Escamillo schürt Don Josés Eifersucht. Dieser unterliegt im Zweikampf. Micaela versucht mit Mitleid um die im Sterben liegende Mutter deren Sohn zurückzugewinnen. Carmen, die sich auf Escamillo eingelassen hat, schlägt die Warnungen ihren Freundinnen vor Don Josés Raserei aus. Der Mord an Carmen ist unausweichlich.

Die andalusischen Leidenschaften und der südländische Machismo prallen in dem von starker Sinnlichkeit geprägten Drama aufeinander. Bizets Musik stachelt die Szenen an mit zündenden Melodien und Rhythmen in der Habanera, in den Chansons und Volksszenen, in Don Josés bewegender Blumenarie „La fleur que tu m’avais jetée“ bis zum triumphalen „Toréador“ und Don Josés letzten Worten der Reue im Angesicht ihres Todes: „O ma Carmen adorée!“

Beratung und Buchung Montag - Freitag von 7.30 - 17.30 Uhr

Geschenkgutscheine

Verschenken Sie Vorfreude, Erlebnisse und Erholung in guter Gesellschaft.

Jetzt verschenken

Kataloge

Hier finden Sie unsere aktuellen Kataloge – zum Bestellen oder online Durchblättern.

Kataloge bestellen

Newsletter

Immer auf dem neusten Stand


Jetzt anmelden