Opernreise Macerata Opera Festival La Bohème, Turandot und Norma

In der schönen und vollkommenen Altstadt von Macerata befindet sich eine einzigartige Freilichtbühne, deren Akustik selbst bekannte Opernsänger zum Schwärmen bringt. Seit 1967 finden jährlich die Opern Festivals statt, bei denen die grossen Stars in Erscheinung treten. Sie zaubern den Zuschauern, die zudem einen herrlichen Blick auf die erleuchteten Türme der Stadt geniessen, eine tolle Atmosphäre auf die Bühne.


Termine und Preise
5 Tage CHF 1'880.-
Abreisedaten
01.08. - 05.08.2024 Do. - Mo. ab CHF 1'880.-
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IHR ANSPRECHPARTNER

Armin Portner
Leiter Car Rouge Musikreisen
Tel.: 056 461 63 22

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Reiseprogramm

1.Tag: Schweiz - Region Macerata

Anreise via Bologna nach Montecassiano bei Macerata. Abendessen im Hotel.

2. Tag: Macerata & Oper optional

Stadtführung in Macerata. Im Stadtbild sind die Renaissance, der Barock und der Klassizismus vorherrschend. Sie werden die wichtigsten Gebäude sehen, u.a. das Sferisterio, das heute als Opernarena dient, und dazu die Hauptplätze und Paläste der Stadt. Nach der Stadtführung geniessen Sie ein Mittagessen in einem gemütlichen Restaurant im Zentrum. Rückfahrt zum Hotel und Zeit zum Entspannen. Jeden Abend vor der Aufführung werden italienische Spezialitäten serviert.

3. Tag: Ausflug & Oper optional

Beginnen Sie den heutigen Tag mit einem reichhaltigen Frühstück auf der Terrasse oder einem erfrischenden Morgenschwimmen. Nach dem Mittagessen erkunden Sie die malerische Landschaft der Region Marken und besuchen die Stadt Recanati mit ihrer Geschichte und Kultur. Unterwegs Besuch und Verkostung bei einem Olivenölproduzenten.

4. Tag: Ausflug Jesi & Oper optional

Auch heute starten Sie den Tag gemütlich. Gegen Mittag fahren Sie los zum Mittagessen in einem schönen Agriturismo. Gestärkt besuchen Sie anschliessend die Stadt Jesi, Geburtsort des Stauferkaisers Friedrich II. Die kulturgetränkte Atmosphäre zeichnet diese reizvolle Stadt aus. Besichtigung der enormen Stadtmauer aus dem 14. Jh., die auf römischen Fundamenten errichtet und auf riesigen Stützpfeilern und uneinnehmbaren Wehrtürmen befestigt wurde. Rückfahrt zum Hotel und Zeit zum Ausruhen.

5. Tag: Macerata - Schweiz

Rückreise in die Schweiz.

Musikprogramm

Um Ihnen eine möglichst grosse Freiheit in der Auswahl der Opern zu bieten, haben wir keine Aufführung im Preis eingeschlossen: Wählen Sie Ihre Wunschaufführungen.

Teatro Sferisterio Macerata

02. August 2024, 21.00 Uhr

La Bohème (G. Puccini)

Teatro Sferisterio Macerata

03. August 2024, 21.00 Uhr

Turandot (G. Puccini)

Teatro Sferisterio Macerata

04. August 2024, 21.00 Uhr

Norma (V. Bellini)

Inbegriffen
  • Reise im Car Rouge, 2+1 Bestuhlung
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 4* Hotel
  • 4 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 1 x Abendessen inkl. Getränke
  • 3 x Opernapéritif mit Wein und Antipasti
  • 2 x Mittagessen inkl. Getränke
  • Alle Ausflüge
  • Car Rouge Audiosystem
Reisebus
CarRouge

Die Premium Fahrzeuge sind auf dem neusten Stand der Technik und verfügen über grosszügige Platzverhältnisse: 3 Luxussitze pro Reihe, individuell verstellbare Kopfstützen und eine Innenhöhe von 2.10 m sorgen für ein einzigartiges Raumgefühl.

  • 30 breite, luxuriöse Premium-Fauteuils in 2+1-Bestuhlung
  • Grosszügiger Sitzabstand von 90 cm
  • Sicherheitsgurten an jedem Sitzplatz
  • Höhenverstellbarer Fussraster, verstellbare Rücken- und Armlehnen
  • Einzigartiges Raumgefühl dank 2.10 Meter Innenhöhe
  • Mehrkanal-Tonanlage an jedem Sitz, Spurassistent und Abstandtempomat
  • Gratis WLAN/Internet in Europa

360° Panorama

Inbegriffene Leistungen
Inbegriffen
  • Reise im Car Rouge, 2+1 Bestuhlung
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 4* Hotel
  • 4 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 1 x Abendessen inkl. Getränke
  • 3 x Opernapéritif mit Wein und Antipasti
  • 2 x Mittagessen inkl. Getränke
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Hotels
Hotels

Sie wohnen im 4* Hotel Villa Quiete in Montecassiano. Die historische Villa aus dem 18. Jahrhundert mit Parkanlage und Schwimmbad liegt mitten im Grünen bei Macerata. Ein idealer Ort zum Entspannen und Auftanken.

Opernbeschreibung
Opernbeschreibung

Giacomo Puccini: „La Bohème“

„Che gelida manina“ – Wie eiskalt ist dies Händchen!

Für das Opernlibretto haben Luigi Illica und Giuseppe Giacosa auf den Roman „Scènes de la vie bohème“ von Henry Murger zurückgegriffen. Die Musik zur Oper schrieb Puccini im Laufe des Jahres 1895 in seiner Villa in Torre del Lago. Arturo Toscanini dirigierte am 1. Februar 1896 die Uraufführung im Teatro Regio di Torino.

Schauplätze sind „Sous les toits de Paris“ und das Café Momo an der Rue Saint Germain-L’Auxerrois am Heilig Abend von 1830.

In der eiskalten Mansarde malt Marcello an seinem Bild „Le passage de la Mer Rouge“. Der Poet Rodolfo starrt in den Schneehimmel. „Eureka“ ruft er plötzlich. „L’idea vampi in fiamma“. Das Manus geht in Flammen auf. Der Philosoph Colline kommentiert die Glut. Der Musiker Schaunard wirft einen Louis d’or auf: „Luigi Filippo ai nostri piedi!“ Das Quartett spinnt Fantasien. Der Hausbesitzer Benoit verlangt die Miete. Die Herren verwickeln ihn in ein Gespräch: „L’altra sera al Mabil l’han colto in peccato d’amor“. Er prahlt: „Son vecchio ma robusto.“ Er sucht sich ausser Haus seine Abwechslung. Die Herren mimen Entrüstung und komplimentieren ihn zur Tür hinaus. So zahlt man das Trimester Miete! Auf zum „Momus“! Rodolfo bleibt, um einen Artikel für den „Castoro“ zu beenden. Nachbarin Mimi erscheint mit einer erloschenen Kerze und ihren Schlüsseln. Sie fällt in Ohnmacht. Er hilft ihr. Sie will wieder gehen; aber ihre und seine Kerze erlöschen. Sie verliert den Schlüssel. Er findet ihn, hält sie dabei zurück: „Que gelida manina!“ Ihr Name: Mimi. Er ist entzückt: „O soave fanciulla!“ und küsst sie. Sie bekennt: „Io t’amo!“

Turbulente Szene im Quartier Latin. Verkäufer halten allerlei feil. Mimi sieht eine schöne Haube, „una cuffietta e un bel vezzo di corallo“, während Colline ein rares Exempel der „grammatica runica“ entdeckt. Im Café Momo wird getafelt. Colline und Schaunard zitieren Latein. Die Kinder schreien „Parpignol!“ Am Nebentisch haben Musetta und der alte Alcindoro Platz genommen. Wer ist sie? Marcello wenig schmeichelhaft: „un uccello sangunario“. Sie macht eine Szene, schmeisst die Platte hin („una puzza di rifritto“). Mimi glaubt, Marcello sei in Musetta verliebt. Das war einmal. Colline begnügt sich mit der Pfeife und griechischen Texten. Musetta will mit Schmerzen im Fuss auffallen. Marcello wird schwach. Der Kellner bringt „il conto“. Musetta verlangt beider Rechnung übergibt sie kurzerhand ihrem Begleiter und lässt ihn leer ausgehen („E dove s’è seduto, ritrovi il suo saluto!). Auftritt mit Zapfenstreich („ritirata“) und „tambur maggiore“. Musetta wird von Marcello und Colline auf Händen getragen.

„La Barriera d’Enfer“ an einem Februar-Morgen. Le lattivendole, die Milchmädchen, sind schon unterwegs. Mimi sucht Marcello. Musetta gibt Gesangsunterricht. Mimi will dem eifersüchtigen Rodolfo nicht begegnen.

Von Trennung ist die Rede. Er bekennt seinem Freund: er liebt Mimi, aber sie ist krank. Die Liebe allein genügt nicht, sie am Leben zu erhalten. Mimi verzweifelt: „al solitario nido ritorna un’altra volta“. Sie nehmen Abschied voneinander, während Marcello und Musetta sich streiten. Er eifersüchtig: „sotto il mio cappello non ci stan certi ornamenti“. Den gehörnten Liebhaber bezeichnet Musetta verächtlich als „Pittore da bottega“.

Zurück in der Mansarde: Marcello und Rodolfo schmeissen Feder und Pinsel hin. Schaunard bringt vier pagnotte. Coline tischt einen Hering auf. Man tanzt unter Herren: Gavotta, Menuetto, Pavanella, Quadriglia, Rondo. Gefechtet wird mit Feuerzange und Schürhaken. Musetta hat Mimi erschöpft auf der Strasse aufgelesen. Marcello soll einen Arzt holen. Mimi und Rodolfo erinnern sich an die schönen Zeiten der ersten Begegnung. Marcello bringt Herzenstropfen. Musetta singt „Madonna benedetta“. Schaunard: „E spirata“. Rodolfos letzter Aufschrei: „Mimi!“

Giacomo Puccini „Turandot“ – Dramma lirico

„Nessun dorma!“ Die Nacht des Wachens

Von 1893 bis 1923 schuf Giacomo Puccini seine Meisterwerke „Manon Lescaut“, „La Bohème“, „Tosca“, „Madama Butterfly“, „Fanciulla del West“, „Il Trittico“ („Il tabarro“, „Suor Angelica“, „Gianni Schicchi“). Im Sommer 1921 vollendet der an Kehlkopfkrebs erkrankte Komponist den ersten Akt seines Lyrischen Dramas „Turandot“. Puccini stirbt am 29. November 1924 und hinterlässt seine letzte Oper unvollendet. Das Libretto verfassten Giuseppe Adami und Renato Simoni nach der 1762 erschienenen, chinesischen Fabel von Carlo Gozzi. Arturo Toscanini brachte am 25. April 1926 in der Mailänder Scala die unvollendete Fassung, am 26. April die von Franco Alfano ergänzte Schlussfassung zur Uraufführung.

Schauplatz ist der Kaiserpalast in der verbotenen Stadt Peking.

Der Mandarin, Herold am chinesischen Hof, weissagt, die reine Prinzessin Turandot eheliche den Mann von königlichem Blute, der ihre drei Rätsel löse. Wer die Probe nicht bestehe, werde von der Hand des Henkers fallen. Die Sklavin Liu befürchtet, Timur, der abgesetzte Kaiser der Tataren und Vater des unbekannten Prinzen, müsse sterben. Die zwölf Henkersknechte (I servi del boia) fordern blutrünstig „sprizzi fuoco e sangue“ (Feuer und Blut) und La Folla (die Menge): „Es sind drei Rätsel, der Tod ist eines!“ Die drei Würdenträger am chinesischen Hof, Pong, Pang und Ping, weisen den unbekannten Prinzen verächtlich vom Platz. Lieber soll er sich hundert Frauen nehmen als die immergleiche Turandot. Il Principe ignoto schlägt dreifach den Gong und ruft in wilder Ekstase „Turandot“ aus.

Hochzeit oder Tod. Ping, Pong und Pang werweisen. Das Ritual wiederholt sich: drei Gongschläge, dreimal Köpfe rollen. Es sind schon 13! Schon die Prinzen von Samarkand, Sagarika, Birma, Kirgisien haben versagt.

Im Thronsaal des Kaiserpalastes treten die acht Weisen mit den Seidenrollen und der darin eingerollten Lösungen der Rätsel und die drei Masken auf. Der Prinz will die Probe bestehen. Der Kaiser will lieber sterben als wieder einen jungen Prinzen opfern. Turandot erzählt ihre Geschichte: „In questa Reggia or son mill’anni e mille...La Principessa Louling, la mia ava“, ihre Ahnin wurde von einem fremden Mann entführt. Gesühnt werden muss die Untat, „quella purezza“.

Als erstes Rätsel erscheint „un fantasma iridescente“. Der Prinz errät: „La speranza“. Das zweite Rätsel lodert gleich einer Flamme: „Il sangue“. Das dritte Rätsel ist Eis, das dich entzündet: „Turandot!“ Sie erschrickt. Der Kaiser beharrt auf Einhaltung des Schwurs: „E sacro il giuramento!“ Sie lehnt ab. Er gibt ihr ein Rätsel auf: bis zur nächsten Morgenröte soll sie den Namen des Prinzen nennen.

Im Schlossgarten ertönt der Ruf: „Nessun dorma!“ Der Prinz verrät seinen Namen nicht. Nur ein Kuss soll das Schweigen lösen. Er lässt sich durch nichts beirren. Sgherri (Häscher) führen Timur und Liu im elenden Zustand vor. Turandot voller Verachtung zu ihm: „Sei pallido, straniero!“ (Bleich bist du, Fremder).

Liu weiss den Namen. Sie soll gefoltert werden, bleibt aber standhaft. Sie bekennt ihre heimliche Liebe zum Prinzen und begeht Selbstmord. Der Prinz entreisst Turandot den Schleier: „Principessa di morte e di gelo“. Ihr Verdikt: „Non profanarmi!“ (Entweihe mich nicht). Er überschüttet sie mit Küssen. Il Principe: „E l’alba!“ (Morgenröte). Turandot fühlt ihre ersten Tränen und Fieber (questa febbre). Er erlöst sie mit dem Namen: „Calàf, figlio di Timur!“ Die Menge jubelt: „Diecimilia anno al nostro Imperatore!“ Turandot: „Il suo nomine è Amor!“

Vincenzo Bellini: „Norma“ - „Casta Diva“ (Keusche Göttin)

Nach „La sonnambula“ mit Giuditta Pasta in der Titelpartie komponierte der Sizilianer Vincenzo Bellini für die Diva 1831 binnen sieben Monaten die tragische Oper „Norma“. Das Libretto verfasste der Genueser Felice Romani nach dem französischen Schauspiel von Gabrielle Soumet und Louis Belmontet. Die Uraufführung der Oper fand am 26. Dezember 1831 an der Mailänder Scala mit mässigem Erfolg statt. Erst Maria Malibran brachte sie 1834 in Neapel zum Erfolg. Und mit 90 Auftritten setzte Maria Callas den Erfolg weltweit fort.

Die Handlung spielt um 50 v. Chr. im Hain und Tempel des Gottes Irmin mit der Irminsäule, dem Druidenstein als Altar, mit dem Schild und dem Brennus-Schwert. Die Druiden waren die Priesterkaste der Kelten. Sie verehrten Eiche, Eisenkraut und Mistel, die heilende Wirkungen versprachen.

Im Hain versammeln sich die gallischen Krieger und die Druidenpriester mit dem Oberpriester Oroveso (Orovist), um sich gegen die römischen Unterdrücker zur Wehr zu setzen. Orovesos Tochter, die Seherin und Oberpriesterin Norma, wird bei Mondschein die Zeremonie vornehmen. Im Anzug sind der römische Prokonsul Pollione und sein Begleiter Flavio. Mit Pollione hatte Norma eine Beziehung, aus der zwei Söhne entsprangen. Doch er verliebte sich mittlerweile in Adalgisa, die „ministra giovane“ des Irmin-Tempels. Beim Schneiden der Mistel an der Eiche mit der goldenen Sichel sieht die Seherin Norma noch kein Zeichen zum Eingreifen. („Casta Diva che inargenti queste sacre antiche piante al noi volgi il bel sembiante senza nube e senza vel!“).

Als erstes Opfer der heiligen Handlung ist Pollione vorgesehen. Er will Adalgisa nach Rom entführen. Doch zuvor erklärt sie sich Norma, die sie vom Gelübnis entbindet. Sie verweigert sich Pollione, als Norma ihr das Geheimnis der Verbindung lüftet. Nun lastet auf ihm Normas Fluch.

Anstatt aus Rache ihre Kinder umzubringen, will sie sie in Adalgisas Obhut geben. Diese weist das Ansinnen zurück und anerbietet ihre Fürsprache bei Pollione. Dieser droht, sie gewaltsam zu entführen. Norma schlägt dreimal mit dem Brennus-Schwert gegen den an der Eiche aufgehängten Schild. Die Priester und Krieger eilen zur Irminsäule und segnen ihre Waffen. Als Opfer wählt Norma den gefangenen Pollione. Oroveso fordert sie auf, ihn mit dem Schwert zu durchbohren. Sie zögert und anerbietet Pollione die Freiheit, falls er auf Adalgisa verzichte. Wenn nicht, droht seine Verbrennung auf dem Scheiterhaufen. Er greift nach dem Brennus-Schwert. Norma wählt ihre Rivalin als zweites Opfer für die Götter. Doch zum Erstaunen aller richtet sie die Schuld gegen sich selbst und bittet ihren Vater Oroveso, sich der beiden Knaben anzunehmen. Dann besteigt sie mit Pollione, der sie in der Stunde des Todes wieder liebt („incomincia eterno amor“), mit Fassung den Scheiterhaufen. Ein Freitod für Beide.

Beratung und Buchung: Montag – Freitag von 07.30 bis 12.00 | 13.00 bis 17.00 Uhr

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