Mailänder Scala - Mekka der Opernliebhaber La Traviata im Teatro alla Scala

Erleben Sie eine stilvolle Kulturreise nach Mailand, Italiens elegante Metropole. Kunst, Architektur und Oper verschmelzen zu einem besonderen Gesamterlebnis. Vom imposanten Dom bis zur legendären Scala geniessen Sie italienische Lebensart, kulturelle Höhepunkte und unvergessliche musikalische Momente.


Termine und Preise
3 Tage ab CHF 2'076.-
Abreisedaten
09.10. - 11.10.2026 Fr. - So. ab CHF 2'076.-
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IHR ANSPRECHPARTNER

Armin Portner
Leiter Car Rouge Musikreisen
Tel.: 056 461 63 22

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Reiseprogramm

1. Tag: Schweiz – Mailand

Am frühen Nachmittag erreichen Sie Mailand. Nach dem Zimmerbezug bleibt Zeit für einen Aperitif oder einen Spaziergang durch die Metropole. Geniessen Sie die lebendige Atmosphäre Mailands, bevor Sie zum Abendessen in einem schönen Restaurant erwartet werden.

2. Tag: Mailand & Oper

Mailand zeigt sich von seiner schönsten Seite. Nach dem Frühstück entdecken Sie die elegante Innenstadt und den Dom mit Innenbesichtigung. Der Nachmittag ist frei. Am Abend geniessen Sie einen italienischen Opernaperitif. Höhepunkt des Tages ist die Aufführung der Oper "La Traviata" im legendären Teatro alla Scala.

3. Tag: Mailand - Schweiz

Am Vormittag besuchen Sie die renommierte Pinacoteca Ambrosiana. Sie entdecken bedeutende Kunstschätze der Renaissance, darunter Zeichnungen aus dem Codex Atlanticus von Leonardo da Vinci sowie Caravaggios berühmten Früchtekorb und Werke von Raffael und Bramante. Gegen Mittag Rückreise in die Schweiz.

Hinweis Eintrittskarten

Bitte beachten Sie, dass die Beschaffung von Eintrittskarten für die Mailänder Scala mit einem erheblichen Mehraufwand und damit an Mehrkosten gebunden ist. Die Karten werden über örtliche Agenturen beschafft. Der aufgedruckte Preis ist nicht identisch mit dem tatsächlich bezahlten Preis. Folgende Plätze gehören zur 1. Kategorie: Ganzes Parkett, seitliche Logen 1. Reihe, mittlere Logen 1. und 2. Reihe.

Musikprogramm

Teatro alla Scala Milano

10. Oktober 2026, 20:00 Uhr

La Traviata (G. Verdi)

Dirigent - Michele Gamba

Regie - Liliana Cavani

Violetta - Nadine Sierra

Flora - Carlotta Vichi

Alfredo Germont - Piero Pretti 

Giorgio Germont - Boris Pinkhasovich

Gastone - Francesco Pittari

Barone - Fabrizio Beggi

INBEGRIFFEN
  • Reise im Car Rouge, 2+1 Bestuhlung
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 4* Hotel
  • 2 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 1 x Abendessen im Restaurant
  • 1 x Opernaperitif mit Wein u. Canapés
  • 1 x Eintritt der 1. Kategorie
  • Eintritt Pinacoteca Ambrosiana
  • Stadtführung
  • Car Rouge Audiosystem
Reisebus
CarRouge

Die Premium Fahrzeuge sind auf dem neusten Stand der Technik und verfügen über grosszügige Platzverhältnisse: 3 Luxussitze pro Reihe, individuell verstellbare Kopfstützen und eine Innenhöhe von 2.10 m sorgen für ein einzigartiges Raumgefühl.

  • 30 breite, luxuriöse Premium-Fauteuils in 2+1-Bestuhlung
  • Grosszügiger Sitzabstand von 90 cm
  • Sicherheitsgurten an jedem Sitzplatz
  • Höhenverstellbarer Fussraster, verstellbare Rücken- und Armlehnen
  • Einzigartiges Raumgefühl dank 2.10 Meter Innenhöhe
  • Mehrkanal-Tonanlage an jedem Sitz, Spurassistent und Abstandtempomat
  • Gratis WLAN/Internet in Europa

360° Panorama

Inbegriffene Leistungen
INBEGRIFFEN
  • Reise im Car Rouge, 2+1 Bestuhlung
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 4* Hotel
  • 2 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 1 x Abendessen im Restaurant
  • 1 x Opernaperitif mit Wein u. Canapés
  • 1 x Eintritt der 1. Kategorie
  • Eintritt Pinacoteca Ambrosiana
  • Stadtführung
  • Car Rouge Audiosystem
Hotels
Hotels

Sie wohnen neben dem Mailänder Dom im 4* Hotel Rosa Grand. Die Galleria Vittorio Emanuele, der Dom und das Teatro alla Scala erreichen Sie in 5 Gehminuten.

Opernbeschreibung
Opernbeschreibung

Giuseppe Verdi: „La Traviata“ – „A quell amor ch’è palpito!“

 

Ausgangspunkt zu Verdis Oper ist der französische Roman „La dame aux camélias“ von Alexandre Dumas fils. Daraus entstand ein erfolgreiches Theaterstück. Der  italienische Regisseur Francesco Maria Piave, der für Verdi schon die Libretti von „Ernani“ bis „Rigoletto“ verfasst hatte, lieferte dem Komponisten auch die literarische Vorlage zur dreiaktigen Oper „La Traviata“, die Verdi in 45 Tagen vollendete. Sie kam am 6. März 1853 am Teatro La Fenice zur Uraufführung. Doch erst eine Umarbeitung und die Neueinstudierung vom 6. Mai 1854 an Venedigs Teatro San Benedetto verhalfen der Oper zum endgültigen Durchbruch.

Violetta gibt sich dem Genuss eines Festes hin und lindert damit ihr Leiden. Sie tafelt inmitten von Freunden: Vicomte Gaston, Alfredo Germont, Flora Bervoix, Baron Douphol. Alfredo singt das Brindisi-Trinklied: „Libiamo ne’lieti calici“. Man walzert. Violetta erblasst und sieht sich im Spiegel: „Oh qual pallor!“ Sie fragt Alfredo unumwunden: „Da molto è che mi amate?“ Im Duett „Un di felice“ gestehen sich die Beiden ihre Liebe. Sie überreicht ihm eine Kamelie von der Brust, die er erst zurückbringen soll, wenn sie verwelkt ist. Alfredos Liebesworte vom „palpito dell’universo intero“ berühren ihr Herz: „E strano!“ Sie erzählt vom jugendlichen Sehnen nach einem Herrn der Zukunft. Doch sie will frei bleiben und die Freuden des Augenblicks geniessen.

In einem Landhaus schwärmt Alfredo von Violetta, die seinetwegen seit drei Monaten die prunkvollen Feste in der Stadt meidet. Besorgt erzählt die Dienerin Annina, Violetta wolle ihr Hab und Gute, Pferde und Kutschen verkaufen. Sie brauche „mille luigi“. Flora schreibt Violetta an den neuen Zufluchtsort und lädt sie zum Fest in Paris ein. Germont, Alfredos Vater, besucht sie und erfährt vom Brief mit den Verkaufs­absichten. Er fordert „un sacrificio“, ein Opfer. „Pura siccome un angelo“. Er tönt eine Beziehung seiner Tochter an, die nur heiraten kann, wenn Alfredo in den Schoss der Familie zurückkehre und ihre Ehre rette. Er fordert Violetta zum Verzicht auf Alfredo. Fast zynisch erklärt er ihr die Vorteile einer Trennung und dass der Himmel die Verbindung nicht gesegnet habe. Ihre Hoffnung schwindet, dass sie als Gefallene, als „traviata“, dereinst wieder aufgerichtet werde. Sie ruft die reine Jungfrau an: „Dite alla giovine si bella e pura“. Germont tröstet sie: „Piangi, o misera!“ Sie soll Alfredo sagen, dass sie ihn nicht liebe! Violetta wirft sich an Germonts Brust: “Qual figlia m’abbracciate, forte cosi sarò“. Als Opfer ihrer Liebe will sie sterben: „Conoscva il sacrificio“.

Vater und Sohn liegen sich in den Armen. Germont erinnert ihn an schöne Zeiten und an die Stimme der Ehre („la voce dell’onor“). Alfredo schwört Rache an Floras Fest. Der Marquis D’Obigny streut das Gerücht, Alfredo und Violetta seien getrennt. Auftritt der „Cori di Zingarelle e di Mattadori spagnoli“. Gaston singt das Lied vom Stierkämpfer Piquillo. Alfredo sieht Violetta am Arm von Baron Douphol. Es wird Glück gespielt. 100 Louis auf die Rechte und auf die Linke. Alfredo gewinnt. Violetta warnt Alfredo, er solle verschwinden. Douphol ist der Herausforderer. Ihm hat sie den Schwur getan, Alfredo zu meiden: „Di fuggirti un giuramento sacro io fea“. Sie gibt vor, Douphol zu lieben. Alfredo wirft ihr den Geldbeutel vor die Füsse: Liebe auf Bezahlung! „Gelosa smania“. Die rasende Eifersucht treibt ihn dazu. Erst jetzt gesteht sie, Alfredo bis zum Tode zu lieben!

Doktor Grenwil fühlt ihr den Puls. Ihre Schwindsucht lässt sie nur wenige Stunden noch leben. Im Lektionston liest sie Germonts Brief von der Verwundung des Barons beim Duell. Sie nimmt Abschied vom Leben. Das Bacchanal des „bue grasso“ bricht herein. Alfredo bei Violetta. Er will sie wegtragen von Paris. Germont bereut. Ihr letztes Bekenntnis: „Se una pudica vergine degli anni suoi nel fiore a te donasse il core sposa ti sia..io vo..“. Es ist vollbracht. Sie stirbt in seinen Armen.

Beratung und Buchung: Montag – Freitag von 07.30 bis 12.00 | 13.00 bis 17.00 Uhr

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