Ferien-Reisen

Opernreise Mailand Scala & Bergamo Konzert & La Traviata mit S. Yoncheva u. P. Domingo

Viele Opern- und Musikfreunde auf der ganzen Welt warten darauf, eine Aufführung in der weltberühmten Mailänder Scala zu erleben! Sie wollen die atemberaubende Eleganz dieses einzigartigen Opernhauses spüren, das mit bedeutenden Namen von Komponisten und Interpreten verbunden ist: Puccini, Donizetti, Rossini, Verdi und viele andere.

4 Tage CHF 2'970.-
Abreisedaten
15.03. - 18.03.2019 Fr. - Mo. ab CHF 2'970.-
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Ihr Ansprechpartner

Armin Portner
Leiter Car Rouge Musikreisen
Tel.: 061 765 85 16

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Reiseprogramm

1. Tag: Schweiz – Mailand

Anreise, Domführung u. Spezialitätenessen.

2. Tag: Mailand & Konzert

Ausflug nach Bergamo inkl. Mittagessen. 20.00 Uhr Konzert in der Scala. Sinfonie Nr. 6 von P.I. Tschaikowsky und Werke von M. Ravel.

3. Tag: Mailand & Oper

Sonderführung in der Pinacoteca di Brera. 15.00 Uhr Oper "La Traviata" mit Sonya Yoncheva und Plácido Domingo. Abendessen.

4. Tag: Mailand - Schweiz

Rückreise in die Schweiz.

Musikprogramm

Teatro alla Scala Milano
16. März 2019, 20.00 Uhr
Filarmonica della Scala
Myung-Whun Chung (Dirigent)
Maurice Ravel
Ma mère l’oye
Daphins et Chloé – Suite Nr. 2
Pyotr Ilyich Tchaikovsky
Symphonie Nr. 6 „Pathétique“

Teatro alla Scala Milano
17. März 2019, 15.00 Uhr
La Traviata (Giuseppe Verdi)
Dirigent - Myung-Whun Chung
Regie - Liliana Cavani
Violetta - Sonya Yoncheva
Flora - Chiara Isotton
Alfredo Germont - Francesco Medi
Giorgio Germont - Plácido Domingo
Gastone - Riccardo Della Sciucca
Barone Douphol - Constantino Finucci
Dr. Grenvil - Alessandro Spina
Teatro alla Scala Chorus, Ballet
Company and Orchestra

INBEGRIFFEN
  • Reise im Car Rouge
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 4* Hotel
  • 3 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 2 x Spezialitätenessen inkl. Getränke
  • 1 x Mittagessen inkl. Getränke
  • 2 x Eintritt der 1. Kategorie
  • Stadt- und Domführung
  • Führung Pinacoteca di Brera
  • Car Rouge Audiosystem
Inbegriffene Leistungen
INBEGRIFFEN
  • Reise im Car Rouge
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 4* Hotel
  • 3 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 2 x Spezialitätenessen inkl. Getränke
  • 1 x Mittagessen inkl. Getränke
  • 2 x Eintritt der 1. Kategorie
  • Stadt- und Domführung
  • Führung Pinacoteca di Brera
  • Car Rouge Audiosystem
Hotels
Hotels

Sie wohnen mitten im Zentrum von Mailand im 4* Hotel De la Ville. bei der Galleria Vittorio Emanuele.

Opernbeschreibung
Opernbeschreibung

Giuseppe Verdi: „La Traviata“ – „A quell amor ch’è palpito!“

Ausgangspunkt zu Verdis Oper ist der französische Roman „La dame aux camélias“ von Alexandre Dumas fils. Daraus entstand ein erfolgreiches Theaterstück. Der italienische Regisseur Francesco Maria Piave, der für Verdi schon die Libretti von „Ernani“ bis „Rigoletto“ verfasst hatte, lieferte dem Komponisten auch die literarische Vorlage zur dreiaktigen Oper „La Traviata“, die Verdi in 45 Tagen vollendete. Sie kam am 6. März 1853 am Teatro La Fenice zur Uraufführung. Doch erst eine Umarbeitung und die Neueinstudierung vom 6. Mai 1854 an Venedigs Teatro San Benedetto verhalfen der Oper zum endgültigen Durchbruch.

Violetta gibt sich dem Genuss eines Festes hin und lindert damit ihr Leiden. Sie tafelt inmitten von Freunden: Vicomte Gaston, Alfredo Germont, Flora Bervoix, Baron Douphol. Alfredo singt das Brindisi-Trinklied: „Libiamo ne’lieti calici“. Man walzert. Violetta erblasst und sieht sich im Spiegel: „Oh qual pallor!“ Sie fragt Alfredo unumwunden: „Da molto è che mi amate?“ Im Duett „Un di felice“ gestehen sich die Beiden ihre Liebe. Sie überreicht ihm eine Kamelie von der Brust, die er erst zurückbringen soll, wenn sie verwelkt ist. Alfredos Liebesworte vom „palpito dell’universo intero“ berühren ihr Herz: „E strano!“ Sie erzählt vom jugendlichen Sehnen nach einem Herrn der Zukunft. Doch sie will frei bleiben und die Freuden des Augenblicks geniessen.

In einem Landhaus schwärmt Alfredo von Violetta, die seinetwegen seit drei Monaten die prunkvollen Feste in der Stadt meidet. Besorgt erzählt die Dienerin Annina, Violetta wolle ihr Hab und Gute, Pferde und Kutschen verkaufen. Sie brauche „mille luigi“. Flora schreibt Violetta an den neuen Zufluchtsort und lädt sie zum Fest in Paris ein. Germont, Alfredos Vater, besucht sie und erfährt vom Brief mit den Verkaufs¬absichten. Er fordert „un sacrificio“, ein Opfer. „Pura siccome un angelo“. Er tönt eine Beziehung seiner Tochter an, die nur heiraten kann, wenn Alfredo in den Schoss der Familie zurückkehre und ihre Ehre rette. Er fordert Violetta zum Verzicht auf Alfredo. Fast zynisch erklärt er ihr die Vorteile einer Trennung und dass der Himmel die Verbindung nicht gesegnet habe. Ihre Hoffnung schwindet, dass sie als Gefallene, als „traviata“, dereinst wieder aufgerichtet werde. Sie ruft die reine Jungfrau an: „Dite alla giovine si bella e pura“. Germont tröstet sie: „Piangi, o misera!“ Sie soll Alfredo sagen, dass sie ihn nicht liebe! Violetta wirft sich an Germonts Brust: “Qual figlia m’abbracciate, forte cosi sarò“. Als Opfer ihrer Liebe will sie sterben: „Conoscva il sacrificio“.

Vater und Sohn liegen sich in den Armen. Germont erinnert ihn an schöne Zeiten und an die Stimme der Ehre („la voce dell’onor“). Alfredo schwört Rache an Floras Fest. Der Marquis D’Obigny streut das Gerücht, Alfredo und Violetta seien getrennt. Auftritt der „Cori di Zingarelle e di Mattadori spagnoli“. Gaston singt das Lied vom Stierkämpfer Piquillo. Alfredo sieht Violetta am Arm von Baron Douphol. Es wird Glück gespielt. 100 Louis auf die Rechte und auf die Linke. Alfredo gewinnt. Violetta warnt Alfredo, er solle verschwinden. Douphol ist der Herausforderer. Ihm hat sie den Schwur getan, Alfredo zu meiden: „Di fuggirti un giuramento sacro io fea“. Sie gibt vor, Douphol zu lieben. Alfredo wirft ihr den Geldbeutel vor die Füsse: Liebe auf Bezahlung! „Gelosa smania“. Die rasende Eifersucht treibt ihn dazu. Erst jetzt gesteht sie, Alfredo bis zum Tode zu lieben!

Doktor Grenwil fühlt ihr den Puls. Ihre Schwindsucht lässt sie nur wenige Stunden noch leben. Im Lektionston liest sie Germonts Brief von der Verwundung des Barons beim Duell. Sie nimmt Abschied vom Leben. Das Bacchanal des „bue grasso“ bricht herein. Alfredo bei Violetta. Er will sie wegtragen von Paris. Germont bereut. Ihr letztes Bekenntnis: „Se una pudica vergine degli anni suoi nel fiore a te donasse il core sposa ti sia..io vo..“. Es ist vollbracht. Sie stirbt in seinen Armen.

Beratung und Buchung Montag - Freitag von 7.30 - 17.30 Uhr

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