Ferien-Reisen

Opéra Normandie - Paris & Rouen Paris, Rouen, Giverny, Honfleur und die Küste

Lassen Sie sich auf der Reise durch unser französisches Nachbarland von seiner Vielseitigkeit verzaubern. Geniessen Sie die beeindruckenden Bauwerke in den Städten, die eindrückliche Landschaft, welche die impressionistischen Maler zu Meisterwerken inspiriert hat, die berührende Oper - und Ballettmusik des grössten russischen Komponisten und die berühmte französische Küche.

6 Tage CHF 2'510.-
Abreisedaten
23.05. - 28.05.2019 Do. - Di. ab CHF 2'510.-
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Ihr Ansprechpartner

Armin Portner
Leiter Car Rouge Musikreisen
Tel.: 061 765 85 16

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Reiseprogramm

1. Tag: Schweiz – Paris

Anreise via Beaune nach Paris. Auf einer kleinen Orientierungsfahrt sehen Sie die ersten eindrücklichen Sehenswürdigkeiten. Gemeinsames Abendessen.

2. Tag: Paris & Palais Garnier

Auf einer Stadtrundfahrt sehen Sie u.a. Notre Dame, Eiffelturm und Champs-Elysées. Nachmittags Freizeit. Ein Highlight der Reise ist sicher die Aufführung Iolanta/Casse-Noisette im Palais Garnier am Abend.

3. Tag: Paris - Giverny - Rouen

Von Paris aus fahren Sie nach Norden in die Normandie weiter. Im Restaurant Moulin de Fourges geniessen Sie ein Mittagessen. Danach besuchen Sie in Giverny das Wohnhaus und den Garten des berühmten Malers Claude Monet, der für viele seiner Gemälde als Motiv gedient hatte.

4. Tag: Rouen & Oper

Bei einer Stadtführung entdecken Sie Rouen, die „Stadt der 1000 Kirchtürme“ und die höchste Kathedrale Frankreichs. Danach haben Sie Freizeit, bevor um 16.00 Uhr die Aufführung beginnt. Abendessen in einem ausgesuchten Lokal.

5. Tag: Normandie

Heute lernen Sie das Hafenstädtchen Honfleur, das an der Côte de Grace im milden Licht der Seinemündung liegt, kennen. Honfleur wird auch die Stadt der Maler und des Impressionismus genannt. Dann nimmt Sie die beeindruckende Küste von Etretat gefangen mit ihren steil abfallenden Kreidefelsen und der kleinen Meeresbucht.

6. Tag: Rouen - Schweiz

Rückreise in die Schweiz.

Musikprogramm

Paris Alte Oper Palais Garnier
24. Mai 2019, 19.00 Uhr
Oper & Ballett, das Highlight von Paris
Iolanta (P. I. Tschaikovski)
Dirigent - Tomáš Hanus
Roi René - Ain Anger
Iolanta - Valentina Naforniţă

Casse-Noisette (P. I. Tschaikovski)
Les Étoiles, les Premiers Danseurs
et le Corps de Ballet

Opéra de Rouen Normandie
26. Mai 2019, 16.00 Uhr
Eugen Onegin (P. I. Tschaikovski)
Dirigent - Antony Hermus
Eugen Onegin - Konstantin Shushakov
Tatyana - Anzhelika Minasova
Olga - Eugenia Asanova
Lenski - Dovlet Nurgeldiyev

INBEGRIFFEN
  • Reise im Car Rouge
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft in ausgesuchten 4* Hotels
  • 5 x ZF (Zimmer/Frühstück)
  • 2 x Abendessen, 1 x Mittagessen
  • Stadtführungen und Eintritte
  • 2 x Opernkarte der 1. Kategorie
  • Car Rouge Audiosystem
Reisebus
CarRouge

Die Premium Fahrzeuge sind auf dem neusten Stand der Technik und verfügen über grosszügige Platzverhältnisse: 3 Luxussitze pro Reihe, ein durchgehendes Glasdach und eine Innenhöhe von 2.10 m sorgen für ein einzigartiges Raumgefühl.

  • 33 breite, luxuriöse Premium-Fauteuils in 2+1-Bestuhlung
  • Grosszügiger Sitzabstand von 90 cm
  • Sicherheitsgurten an jedem Sitzplatz
  • Höhenverstellbarer Fussraster, verstellbare Rücken- und Armlehnen
  • Durchgehendes wärmedämmendes TopSky-Glasdach
  • Einzigartiges Raumgefühl dank 2.10 Meter Innenhöhe
  • Mehrkanal-Tonanlage an jedem Sitz, Spurassistent und Abstandtempomat
  • Gratis WLAN/Internet in Europa (ab 2018)
Inbegriffene Leistungen
INBEGRIFFEN
  • Reise im Car Rouge
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft in ausgesuchten 4* Hotels
  • 5 x ZF (Zimmer/Frühstück)
  • 2 x Abendessen, 1 x Mittagessen
  • Stadtführungen und Eintritte
  • 2 x Opernkarte der 1. Kategorie
  • Car Rouge Audiosystem
Hotels
Hotels

Sie wohnen für 2 Nächte im 4* Novotel Paris Gare de Lyon und 3 Nächte im 4* Best Western Hotel Gustave Flaubert in der Altstadt von Rouen.

Opernbeschreibung
Opernbeschreibung

EUGEN ONEGIN

Oper von Peter I. Tschaikowsky

Nachdem Tschaikowsky zuvor praktisch nur Misserfolge erzielt hatte, hegte er für seine fünfte Oper besondere Pläne, die aus seiner Sicht nachhaltig innovativ auf das damalig gegenwärtige Musiktheaterschaffen wirken sollten. Er dachte an etwas völlig Neues: Eine Oper ohne äußere Dramatik, ohne Effekte, ohne Gift, Mord, Intrige, ohne schwülstige Liebesschwüre und auch ohne reißerische Koloraturen. In einem Brief vom 18. Mai 1877 an seinen Bruder Modest äußerte er sich darüber detailliert, versehen mit einem Seitenhieb auf Verdi: »Wie froh ich bin, all die äthiopischen Prinzessinnen und Pharaonen mit ihrem unnatürlichen Gehabe loszuwerden ...«. Und in einem Brief an seine lebenslange Vertraute Nadeshda von Meck wies er bereits gezielter auf das Markante der musikalischen Dramaturgie seines neuen Werkes hin, indem er schrieb: »Der Inhalt ist so unraffiniert, bietet gar keine Bühneneffekte, und auch die Musik ist jeglichen Glanzes, jeglicher verblüffender Knalleffekte bar ... Diejenigen also, welche in der Oper auf die Handlung das Hauptgewicht legen, werden unbefriedigt bleiben.« Was dem Komponisten im Eigentlichen also vorschwebte, war eine Opernhandlung, die weniger den äußeren dramatischen Konflikt und stattdessen eine epische Aneinanderreihung einzelner Bilder darstellt. Für diese Idee griff Tschaikowsky auf Alexander Puschkins Roman in Versen (von Belinsky als »Enzyklopädie des russischen Lebens« bezeichnet) zurück und entnahm daraus charakteristische Teile, um diese zu Lyrischen Szenen aneinander zu fügen. Die Bezeichnung »Lyrische Szenen«, die Tschaikowsy seiner Oper EUGEN ONEGIN selbst gab, beschreibt die ästhetische Haltung seines Werkes, wie sie sich nicht nur aus der literarischen Vorlage, sondern nachfolgend auch aus der musikalischen Struktur der Partitur ergibt: In der lockeren, scheinbar kaum zwangsläufigen Reihung von Situationen variiert Tschaikowskys Onegin die Form des Puschkinschen Versromans und folgt zugleich dem Gestus der slawischen Oper, die eher in Gestalt von lose aneinander gereihten Szenen erzählt, als dass sie nach aristotelischem Modell ein Drama aufbaut.

Was Tschaikowsky interessierte, war die psychologisch glaubhafte Gefühlsbewegung verliebter Menschen. Dieses innere Erleben, die Seelenzustände, suchte er in Musik zu setzen, indem er den wahren Ursprung menschlicher Gefühle hinterfragte.

Beratung und Buchung Montag - Freitag von 7.30 - 17.30 Uhr

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