Ferien-Reisen

Opernreise Dresden Plácido Domingo im Nabucco & Die Zauberflöte

Lassen Sie Musik und Architektur in einer der schönsten Städte Deutschlands auf sich wirken. In der weltberühmten Semperoper erleben Sie Plácido Domingo in einer seiner Paraderollen als Nabucco. Wer gerne eine zweite Opernaufführung besuchen möchte, auf den wartet Mozarts Zauberflöte. Dresden und die Musik - ein wahrer Genuss im Frühsommer.

4 Tage ab CHF 1'700.-
Abreisedaten
13.06. - 16.06.2019 Do. - So. ab CHF 1'700.-
Profitieren Sie vom Schnellbucherrabatt und von den VIP Travel-Club Vorteilen
Informationen zu Preisen und Rabatte
Ihr Ansprechpartner

Armin Portner
Leiter Car Rouge Musikreisen
Tel.: 061 765 85 16

E-Mail schreiben

Reiseprogramm

1. Tag: Schweiz – Dresden

Fahrt via Chemnitz nach Dresden. Zimmerbezug im Hotel, direkt neben der Frauenkirche mitten in der Stadt. Abendessen im Hotel.

2. Tag: Dresden & Oper

Am Vormittag steht eine Stadtbesichtigung auf dem Programm: Sie besichtigen die charakteristischen Sehenswürdigkeiten der sächsischen Residenz. Wie Perlen an einer Schnur reihen sich Dresdens berühmte Bauwerke in der historischen Altstadt aneinander. Im Anschluss erleben Sie ein Orgelvorspiel in der Frauenkirche. Geniessen Sie den freien Nachmittag. Fakultativer Opernbesuch am Abend.

3. Tag: Dresden & Oper

Am Morgen werden Sie an einer interessanten Führung in der Semperoper teilnehmen und zu einer vergnüglichen Schifffahrt auf der Elbe starten. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung und der Abend ist für die Opernaufführung in der Semperoper reserviert. Vor dem Opernbesuch geniessen Sie einen Aperitif mit Wein und Canapés.

4. Tag: Dresden - Schweiz

Rückreise in die Schweiz. Gemeinsames Mittagessen in einem schönen Restaurant.

Musikprogramm

Semperoper Dresden (fakultativ)
14. Juni 2019, 19.00 Uhr
Die Zauberflöte (W. A. Mozart)
Dirigent - Christoph Gedschold
Regie - Achim Freyer
Sarastro - Tilmann Rönnebeck
Königin der Nacht - Antonina Vesenina
Tamino - Joseph Dennis
Papageno - Sebastian Wartig

Semperoper Dresden
15. Juni 2019, 19.00 Uhr
Nabucco (G. Verdi)
Dirigent - Omer Meir Wellber
Regie - David Bösch
Nabucco - Plácido Domingo
Ismaele - Arseny Yakovlev
Zaccaria - Vitalij Kowaljow
Abigaille - Saioa Hernández

INBEGRIFFEN
  • Reise im Car Rouge
  • Musikreiseleitung ab / bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 5* Hotel
  • 3 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 1 x Abendessen im Hotel
  • 1 x Aperitif mit Wein und Canapés
  • 1 x Schifffahrt auf der Elbe
  • 1 x Opernkarte der 2. Kategorie
  • Orgelandacht in der Frauenkirche
  • Stadtführung in Dresden
  • Führung durch die Semperoper
  • Mittagessen auf der Rückfahrt
  • Car Rouge Audiosystem
Inbegriffene Leistungen
INBEGRIFFEN
  • Reise im Car Rouge
  • Musikreiseleitung ab / bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 5* Hotel
  • 3 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 1 x Abendessen im Hotel
  • 1 x Aperitif mit Wein und Canapés
  • 1 x Schifffahrt auf der Elbe
  • 1 x Opernkarte der 2. Kategorie
  • Orgelandacht in der Frauenkirche
  • Stadtführung in Dresden
  • Führung durch die Semperoper
  • Mittagessen auf der Rückfahrt
  • Car Rouge Audiosystem
Hotels
Hotels

Das elegante 5* Hotel QF liegt im Herzen der Stadt, direkt gegenüber der Frauenkirche.

Opernbeschreibung
Opernbeschreibung

Giuseppe Verdi: „Nabucco“ – Dramma lirico in quattro parti

„Va, pensiero“ – Flieh, Gedanke, auf goldenen Flügeln

Als „Boulevard du crime“ bezeichnete das Paris des 19. Jahrhunderts die von Grausamkeiten strotzenden Theaterstücke. Beliebt waren auch Bearbeitungen von biblischen Stoffen. So dachte Verdi an Rossinis Azione sacra „Mosé in Egitto“, als er das Librettos „Nabucodonosor“ von Temistocle Solera vertonte. Als Quelle gilt die alttestamentliche Geschichte von Babylons Herrscher Nebukadnezar II., der anno 597 v.Chr. Jerusalem eroberte, das Volk ins Exil nach Babylon verbannte und um 586 v.Chr. Jerusalem zerstörte.

Schauplätze der Oper sind der Tempel Salomons, in Babylon das Ufer am Euphrat und der Altar mit Baals Standbild.

„Nabucco“ wurde am 9. März 1842 an der Mailänder Scala uraufgeführt.

Erster Teil: Jerusalem. Die Leviten fordern die Mädchen zum Wehklagen gegen Assyriens König Nebukadnezar auf. Gott gab den Juden ein kostbares Pfand: Fenena, die Tochter des Gottlosen. Der Hohepriester Zacharias übergibt sie Ismael in Obhut, dem Neffen des Königs Sedecia von Jerusalem. Er kennt und liebt sie seit der Zeit als Judäas Botschafter in Babylon. Er will sie entfliehen lassen. Sie warnt ihn vor der Verletzung seiner heiligen Pflicht. Auch ihre Halbschwester Abigail liebte einst Ismael. Sie könnte ihn bei seinem Volk retten. Nabucco zeigt sich auf dem Schlachtross den verkleideten Babyloniern. Ihm stellt sich Zacharias mit Fenena als Schutzschild entgegen. Den Dolchstoss fängt Ismael ab. Sie wirft sich in die Arme ihres Vater.

Zweiter Teil: Der Frevler (L’Empio). Abigail erkennt sich durch ein Schrift-stück als Sklavin und zittert vor Fenenas Thronbesteigung. Sie wird vom Baalpriester verflucht. Zacharias verflucht Ismael. Nabucco wirft sich zwischen Abigail und Fenena und erklärt sich zum König als alleinigen Gott. Fenena bekennt sich zum Judentum. Donner und Blitz werfen Nabuccos Krone von seinem Haupt. Ein Gottesurteil hat gerichtet. Nabucco fällt in Ohnmacht. Abigail reisst die Krone an sich.

Dritter Teil: Die Prophezeiung. Abigail sitzt auf dem Thron. Sie fordert vom verwirrten Nabucco das königliche Siegel und die Unterzeichnung des Todesurteils der Juden. Abigail zerreisst das Dokument, das sie als Sklavin bezeugt, und macht Nabucco zu ihrem Gefangenen. Am Ufer des Euphrat klagen die Juden in Ketten und singen vom einstigen Glück in der Heimat: „Va, pensiero, sull’ali dorate“.

Vierter Teil: Das gestürzte Götzenbild (L’Idolo infrato). Nabucco rafft sich wieder auf. Sein Offizier Abdallo reicht ihm das Schwert. Er will Fenena retten und stürzt im Baaltempel das Götzenbild herunter. Die Israeliten sollen wieder heimkehren! Abigail trinkt den Giftbecher. Im Angesicht des Todes bekennt sie ihre Schuld und erkennt Gott als ihren Allmächtigen. Nabucco wird König der Könige im Dienste Jehovas!

Im „Nabucco“ prallen die Gegensätze zweier verfeindeter Völker, ihrer Machthaber und Protagonistinnen, Abigail und Fenena, in kraftvollen Tongemälden, machtvollen Chören und einsamen Monologen aufeinander.

Verdis dritte Oper ist ein Filmepos im Breitleinwandformat auf der Bühne.

Wolfgang Amadeus Mozart: „Die Zauberflöte“

Tamino: „Dies Bildnis ist bezaubernd schön“

Das Libretto stammt vom Hamlet-Darsteller und Regisseur Emanuel Schikaneder. Die Schauplätze in Ägypten wurden aus dem Roman „Sethos“ von Jean Terrason in der Übersetzung von Matthias Claudius übernommen. Mozarts letzte Oper entstand zwischen Frühjahr und September 1791. Er dirigierte die Uraufführung vom 30. September im Wiener Theater auf der Wieden. Ein Jahr später konnte Theaterleiter Schikaneder bereits die 100. Aufführung ansetzen.

Der Prinz Tamino im Jagdanzug fürchtet sich vor einer Schlange. Drei Damen der Königin der Nacht erlegen das Ungeheuer mit ihren silbernen Wurfgeschossen. Sie bewundern den holden Jüngling. Papageno mit der Vogelsteige auf dem Rücken und dem Faunenflötchen in Händen singt die Auftrittsarie vom Vogelfänger. Seine Mutter soll bei der „nächtlich sternflammenden Königin“ gedient haben. Für seine Vögel erhält er von Drei Damen Zuckerbrot und süsse Feigen. Er behauptet, die Schlange selbst erlegt zu haben. Also bekommt er heute Wasser, Stein und ein goldenes Schloss vor den Mund. Tamino schenken die Drei das Bild von der Königintochter Pamina. Seine Antwort die Arie: „Dies Bildnis ist bezaubernd schön!“ Sie wird von einem Bösewicht geraubt. Den Raub beklagt die Königin der Nacht in ihrer Koloratur-Arie: „Zum Leiden bin ich geboren“. Im Quintett befreien die Drei Damen den verstummten Papageno von seinem Schloss, überreichen ihm ein Glockenspiel und Tamino eine goldene Flöte, die ihm Allmacht verleihen soll. Die Beiden sollen die Burg des Sarastro aufsuchen, zu der drei Knaben den Weg weisen.

Verwandlung. In einem ägyptischen Zimmer belustigen sich drei Sklaven über den grausamen Mohr Monostatos und die Flucht von Pamina, die ihm den Sarastro Erinnerung ruft und der sie in Fesseln legt. Papageno erkennt sie an ihrem Porträt um den Hals. Im Duett „Bei Männern, welche Liebe fühlen“ erzählen die Beiden von der Liebe und ihrem Zweck: „Nichts Edlers sei als Mann und Weib. Weib und Mann reichen an die Gottheit an“.

Verwandlung. Drei Tempel der Weisheit, der Vernunft, der Natur. Die drei Knaben ermahnen Tamino: „Zum Ziele führt dich diese Bahn“. Zwei Pforten weisen ihn zurück. Die dritte Pforte öffnet ein alter Priester: „Wo willst du, kühner Fremdling hin?“ Tamino hasst Sarastro. Der Priester: „Ein Weib hat also dich berückt?“ Pamina lebt! Zum Spiel auf der Zauberflöte eilen Tiere aller Art herbei. Monostatos droht mit „Band und Stricken“. Papageno schlägt sein Glockenspiel: „Das klinget so herrlich...“ Sarastros Auftritt wird von Trompeten und Pauken begleitet . Pamina erzählt vom zudringlichen Monostatos. Der Beherrscher des Sonnentempels will sie zur Liebe nicht zwingen, doch ihr auch nicht die Freiheit geben. Das Paar Pamina-Tamino wird in den Prüfungstempel geführt.

Der 20-jährige Königssohn soll Tugend, Verschwiegenheit und Wohltat in sich vereinen. Sarastro ruft Isis und Osiris an, sie mögen das Paar mit Geduld in Gefahr stärken.

Verwandlung. Im Vorhof des Tempels fürchten sich Papageno und Tamino vor den Donnerschlägen. Sein Ziel: „Weisheitslehre sei mein Sieg; Pamina, das holde Mädchen, mein Lohn.“ Papageno gibt sich mit Schlaf, Speise, Trank und einem schönen Weibchen schon zufrieden. Der zweite Priester verspricht ihm die „Pa-pa-pagena“. Die drei Damen sehen die Beiden in Sarastros Hand verloren und stürzen in die Versenkung.

Verwandlung. Pamina inmitten eines Hains. Die Königin gesteht ihre Ohnmacht ein. Paminas Vater übergab einst den siebenfachen Sonnenkreis an Sarastro. Die Königin fordert von ihrer Tochter, Sarastro mit dem „Stahl“ zu töten, um den Sonnenkreis zurückzugewinnen: „Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen“. Pamina soll Monostatos lieben! Sarastros Trost: „In diesen heil’gen Hallen kennt man die Rache nicht“.

Verwandlung. Ein Flugwerk auf der Bühne. Papagena wirbt als altes Weib (18 Jahr und 2 Minuten) um den 10 Jahre älteren Papageno. Pamina begegnet Tamino. Er schweigt. Sie: „Ach , ich fühl’s, es ist verschwunden“.

Verwandlung: Das Gewölbe von Pyramiden. Priesterchor: „O Isis und Osiris“. Papageno frohgemut: „Ein Mädchen oder Weibchen wünscht Papageno sich!“ Dieses verwandelt sich in ein junges Weib. Im Garten orakeln die drei Knaben: „Bald prangt, den Morgen zu verkünden, die Sonn’ auf goldner Bahn“. Pamina möchte sich vor Grame erdolchen.

Verwandlung: Zwei grosse Berge mit Wasserfall und Feuerspeier.

Pamina und Tamino vereint: „Wir wandeln durch des Tones Macht froh durch des Todes düstre Nacht!“ Papagena und Papageno finden sich ebenfalls.

Verwandlung: Das Theater als Sonne. Monostatos, Königin und Damen versinken. Sarastro verkündet: „Die Strahlen der Sonne vertreiben die Nacht, zernichten der Heuchler erschlichene Macht“.

Der Chor der Priester dankt Isis und Osiris: „Es siegte die Stärke und krönet zum Lohn die Schönheit und Weisheit mit ewiger Kron’!“

Beratung und Buchung Montag - Freitag von 7.30 - 17.30 Uhr

Geschenkgutscheine

Verschenken Sie Vorfreude, Erlebnisse und Erholung in guter Gesellschaft.

Jetzt verschenken

Kataloge

Hier finden Sie unsere aktuellen Kataloge – zum Bestellen oder online Durchblättern.

Kataloge bestellen

Newsletter

Immer auf dem neusten Stand


Jetzt anmelden