Opernreise Genua Teatro Felice & Zauberhafte Küstenorte Norma im Teatro Carlo Felice

Die Reise nach Liguriens Hauptstadt Genua verbindet einen Opernbesuch mit einem Tagesausflug nach Camogli, dem Gattinnen-Haus, und ins pittoreske Fischerdorf Portofino. Im modernen Teatro Carlo Felice erleben Sie ein Meisterwerk von Gaetano Donizetti. Opern- Natur- und Kulinarik-Genüsse pur.


Termine und Preise
4 Tage ab CHF 1'598.-
Abreisedaten
04.05. - 07.05.2023 Do. - So. ab CHF 1'598.-
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IHR ANSPRECHPARTNER

Armin Portner
Leiter Car Rouge Musikreisen
Tel.: 056 461 63 22

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Reiseprogramm

1.Tag: Schweiz - Genua

Anreise via Mailand nach Genua und Zeit für einen ersten Bummel. Am Abend gemeinsames Abendessen im Hotel.

2. Tag: Genua & Oper

Genua gründet seinen Ruhm nicht allein auf seinem Hafen, sondern auch auf die Paläste und Museen, in denen Schätze und Kunstwerke von unermesslichem Wert liegen. Bereits Richard Wagner hat Genua "unbeschreiblich schön, prächtig und charakteristisch" genannt. Im Porto Antico leben der Luxus und die Taten der stolzen Stadt wieder auf, während sich zwischen den alten Mauern das enge Netz der Gassen ausbreitet, in denen das Leben der Altstadt pulsiert. Am Abend Cocktail mit Appetizers im Hotel und um 20.00 Uhr Opernaufführung im Theater Carlo Felice.

3. Tag: Genua & Ausflug

Fahrt in das hübsche Fischerstädtchen Camogli. Das Strandufer wird von einer farbenprächtigen Häuserfront dominiert. Von Camogli aus erreichen Sie mit dem Boot über San Fruttuoso einen der schönsten Naturhäfen des Mittelmeeres, Portofino. Das idyllische Bild des berühmten Ortes wird Sie überwältigen. Rückfahrt nach Genua. Ein Abendessen in einem schönen Restaurant rundet den Aufenthalt in Genua ab.

4. Tag: Genua - Schweiz

Rückfahrt in die Schweiz.

Musikprogramm

Teatro Carlo Felice Genua

05. Mai 2023, 20.00 Uhr

Norma (V. Bellini)

Dirigent - Riccardo Minasi

Regie - Stefania Bonfadelli

Norma - Marina Rebeka

Adalgisa - Ann Dowsley

Pollione - Stefan Pop

Oroveso - Alessio Cacciamani

Clotilde - Simona Di Capua

Flavio - Blagoj Nacoski

Orchestra, Coro dell’Opera

Carlo Felice Genova

Inbegriffen
  • Reise im Car Rouge, 2+1 Bestuhlung
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 5* Hotel
  • 3 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 1 x Abendessen inkl. Getränke
  • 1 x Spezialitätenessen inkl. Getränke
  • 1 x Opernkarte der 1. Kategorie
  • Stadtführung in Genua
  • Ausflug mit Reiseleitung
  • Schifffahrt
  • Car Rouge Audiosystem
Reisebus
CarRouge

Die Premium Fahrzeuge sind auf dem neusten Stand der Technik und verfügen über grosszügige Platzverhältnisse: 3 Luxussitze pro Reihe, individuell verstellbare Kopfstützen und eine Innenhöhe von 2.10 m sorgen für ein einzigartiges Raumgefühl.

  • 30 breite, luxuriöse Premium-Fauteuils in 2+1-Bestuhlung
  • Grosszügiger Sitzabstand von 90 cm
  • Sicherheitsgurten an jedem Sitzplatz
  • Höhenverstellbarer Fussraster, verstellbare Rücken- und Armlehnen
  • Einzigartiges Raumgefühl dank 2.10 Meter Innenhöhe
  • Mehrkanal-Tonanlage an jedem Sitz, Spurassistent und Abstandtempomat
  • Gratis WLAN/Internet in Europa

360° Panorama

Inbegriffene Leistungen
Inbegriffen
  • Reise im Car Rouge, 2+1 Bestuhlung
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 5* Hotel
  • 3 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 1 x Abendessen inkl. Getränke
  • 1 x Spezialitätenessen inkl. Getränke
  • 1 x Opernkarte der 1. Kategorie
  • Stadtführung in Genua
  • Ausflug mit Reiseleitung
  • Schifffahrt
  • Car Rouge Audiosystem
Hotels
Hotels

Sie wohnen im 5* Grand Hotel Savoia im Herzen der Altstadt von Genua, nur ein paar Schritte vom Aquarium und dem Hafen entfernt. Das Restaurant "Novecento" serviert Spezialitäten der italienischen und internationalen Küche. In der Cocktail-Bar und der Executive-Lounge kann man sich wunderbar entspannen.

Opernbeschreibung
Opernbeschreibung

Vincenzo Bellini: „Norma“ - „Casta Diva“ (Keusche Göttin)

Nach „La sonnambula“ mit Giuditta Pasta in der Titelpartie komponierte der Sizilianer Vincenzo Bellini für die Diva 1831 binnen sieben Monaten die tragische Oper „Norma“. Das Libretto verfasste der Genueser Felice Romani nach dem französischen Schauspiel von Gabrielle Soumet und Louis Belmontet. Die Uraufführung der Oper fand am 26. Dezember 1831 an der Mailänder Scala mit mässigem Erfolg statt. Erst Maria Malibran brachte sie 1834 in Neapel zum Erfolg. Und mit 90 Auftritten setzte Maria Callas den Erfolg weltweit fort.

Die Handlung spielt um 50 v. Chr. im Hain und Tempel des Gottes Irmin mit der Irminsäule, dem Druidenstein als Altar, mit dem Schild und dem Brennus-Schwert. Die Druiden waren die Priesterkaste der Kelten. Sie verehrten Eiche, Eisenkraut und Mistel, die heilende Wirkungen versprachen.

Im Hain versammeln sich die gallischen Krieger und die Druidenpriester mit dem Oberpriester Oroveso (Orovist), um sich gegen die römischen Unterdrücker zur Wehr zu setzen. Orovesos Tochter, die Seherin und Oberpriesterin Norma, wird bei Mondschein die Zeremonie vornehmen. Im Anzug sind der römische Prokonsul Pollione und sein Begleiter Flavio. Mit Pollione hatte Norma eine Beziehung, aus der zwei Söhne entsprangen. Doch er verliebte sich mittlerweile in Adalgisa, die „ministra giovane“ des Irmin-Tempels. Beim Schneiden der Mistel an der Eiche mit der goldenen Sichel sieht die Seherin Norma noch kein Zeichen zum Eingreifen. („Casta Diva che inargenti queste sacre antiche piante al noi volgi il bel sembiante senza nube e senza vel!“).

Als erstes Opfer der heiligen Handlung ist Pollione vorgesehen. Er will Adalgisa nach Rom entführen. Doch zuvor erklärt sie sich Norma, die sie vom Gelübnis entbindet. Sie verweigert sich Pollione, als Norma ihr das Geheimnis der Verbindung lüftet. Nun lastet auf ihm Normas Fluch.

Anstatt aus Rache ihre Kinder umzubringen, will sie sie in Adalgisas Obhut geben. Diese weist das Ansinnen zurück und anerbietet ihre Fürsprache bei Pollione. Dieser droht, sie gewaltsam zu entführen. Norma schlägt dreimal mit dem Brennus-Schwert gegen den an der Eiche aufgehängten Schild. Die Priester und Krieger eilen zur Irminsäule und segnen ihre Waffen. Als Opfer wählt Norma den gefangenen Pollione. Oroveso fordert sie auf, ihn mit dem Schwert zu durchbohren. Sie zögert und anerbietet Pollione die Freiheit, falls er auf Adalgisa verzichte. Wenn nicht, droht seine Verbrennung auf dem Scheiterhaufen. Er greift nach dem Brennus-Schwert. Norma wählt ihre Rivalin als zweites Opfer für die Götter. Doch zum Erstaunen aller richtet sie die Schuld gegen sich selbst und bittet ihren Vater Oroveso, sich der beiden Knaben anzunehmen. Dann besteigt sie mit Pollione, der sie in der Stunde des Todes wieder liebt („incomincia eterno amor“), mit Fassung den Scheiterhaufen. Ein Freitod für Beide.

Beratung und Buchung: Montag – Freitag von 07.30 bis 12.00 | 13.00 bis 17.00 Uhr

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