Ferien-Reisen

Opernreise Genua Cavalleria Rusticana & Pagliacci

Die Reise nach Liguriens Hauptstadt Genua verbindet einen Opernbesuch mit einem Tagesausflug nach Camogli, dem Gattinnen-Haus, und ins pittoreske Fischerdorf Portofino. Im modernen Teatro Carlo Fenice erleben Sie an einem Abend die beiden veristischen Opern: Mascagnis „Bauernehre“ und Leoncavallos „Bajazzo“ mit Sonia Ganassi als Santuzza und Jorge de Leon als Turiddu resp. als Canio. Opern- Natur- und Kulinarik-Genüsse pur.

4 Tage ab CHF 1'670.-
Abreisedaten
28.05. - 31.05.2019 Di. - Fr. ab CHF 1'670.-
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Ihr Ansprechpartner

Armin Portner
Leiter Car Rouge Musikreisen
Tel.: 061 765 85 16

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Reiseprogramm

1.Tag: Schweiz - Genua

Anreise via Mailand nach Genua und Zeit für einen ersten Bummel. Am Abend gemeinsames Abendessen im Hotel.

2. Tag: Genua & Oper

Genua gründet seinen Ruhm nicht allein auf seinen Hafen, sondern auch auf die Paläste und Museen, in denen Schätze und Kunstwerke von unermesslichem Wert liegen. Bereits Richard Wagner hat Genua "unbeschreiblich schön, prächtig und charakteristisch" genannt. Im Porto Antico leben der Luxus und die Taten der stolzen Stadt wieder auf, während sich zwischen den alten Mauern das enge Netz der Gassen ausbreitet, in denen das Leben der Altstadt pulsiert. Am Abend Cocktail mit Appetizers im Hotel und um 20.00 Uhr Opernaufführung im Theater Carlo Felice.

3. Tag: Genua & Ausflug

Fahrt in das hübsche Fischerstädtchen Camogli. Das Strandufer wird von einer farbenprächtigen Häuserfront dominiert. Von Camogli aus erreichen Sie mit dem Boot über San Fruttuoso einen der schönsten Naturhäfen des Mittelmeeres, Portofino. Das idyllische Bild des berühmten Ortes wird Sie überwältigen. Rückfahrt nach Genua. Ein Abendessen in einem schönen Restaurant rundet den Aufenthalt in Genua ab.

4. Tag: Genua - Schweiz

Rückfahrt in die Schweiz.

Musikprogramm

Teatro Carlo Felice Genua
29. Mai 2019, 20.00 Uhr
Cavalleria Rusticana (P. Mascagni)
Pagliacci (R. Leoncavallo)
Dirigent - NN
Regie - Luigi Di Gangi e Ugo Giacomazzi


Santuzza, Sonia Ganassi
Turiddu, Jorge de León
Alfio, Carlos Almaguer
Lola, Giuseppina Piunti

Canio, Jorge de León
Nedda, Rocío Ignacio
Tonio, Carlo Álvarez
Silvio, Francesco Verna
Peppe, Matteo Roma
Orchestra e Coro del
Teatro Carlo Felice

Inbegriffen
  • Reise im Car Rouge
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 5* Hotel
  • 3 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 1 x Abendessen inkl. Getränke
  • 1 x Spezialitätenessen inkl. Getränke
  • 1 x Opernkarte der 1. Kategorie
  • Stadtführung in Genua
  • Ausflug mit Reiseleitung
  • Schifffahrt
  • Car Rouge Audiosystem
Inbegriffene Leistungen
Inbegriffen
  • Reise im Car Rouge
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 5* Hotel
  • 3 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 1 x Abendessen inkl. Getränke
  • 1 x Spezialitätenessen inkl. Getränke
  • 1 x Opernkarte der 1. Kategorie
  • Stadtführung in Genua
  • Ausflug mit Reiseleitung
  • Schifffahrt
  • Car Rouge Audiosystem
Hotels
Hotels

Sie wohnen im 5* Grand Hotel Savoia im Herzen der Altstadt von Genua, nur ein paar Schritte vom Aquarium und dem Hafen entfernt. Das Restaurant „Novecento“ serviert Spezialitäten der italienischen und internationalen Küche. In der Cocktail-Bar und der Executive-Lounge kann man sich wunderbar entspannen.

Opernbeschreibung
Opernbeschreibung

Cavalleria Rusticana

Musik von Pietro Mascagni

Ort der Handlung ist das Sizilien der Gegenwart

Während des Orchestervorspiels erklingt hinter der Szene die Stimme Turiddus. Er besingt leidenschaftlich die schöne Lola, die Frau des Fuhrmanns Alfio, um derentwillen er die junge Bäuerin Santuzza verließ, der er die Ehe versprochen hatte. Am Ostermorgen erklingen die Glocken in einem sizilianischen Dorf und die Dorfbewohner begeben sich zur Kirche. Die Bäuerin Santuzza kommt in großer Erregung und fragt Mutter Lucia nach dem Verbleib ihres Sohnes Turiddu. Lucia meint, er sei ins Nachbardorf gegangen, um den Wein für die kleine Schenke zu holen. Sie ist sehr beunruhigt als Santuzza ihr mitteilt, daß Turiddu während der letzten Nacht im Heimatort gesehen worden ist. Das Gespräch der beiden Frauen wird durch die Ankunft des Fuhrmanns Alfio unterbrochen, der von einer Fahrt zurückkommt, in einem Lied seinen Beruf preist und den Ostermorgen begrüßt, an dem er zu seiner geliebten Lola heimkehrt. Alfio bittet Mutter Lucia um Wein und erzählt ihr, daß er Turiddu in der Nähe seines Hauses gesehen habe. Santuzza lenkt Lucia von dieser heiklen Unterhaltung ab und Alfio geht.

Nach einem feierlichen Lobgesang ("Regina Coeli"), in den Santuzza tiefbewegt einstimmt, begeben

sich die Landleute in die Kirche. Nur Santuzza und Lucia bleiben zurück. Santuzza gesteht Turiddus

Mutter ihr Herzeleid ("Voi lo Sapete"). Lola, einstmals mit Turiddu verlobt, hat während dessen Militärzeit Alfio geheiratet. Nach Turiddus Rückkehr suchte und fand dieser Trost und tiefe Liebe bei Santuzza. Dies reizte Lola, den jungen Turiddu wieder an sich zu ziehen. Santuzza, die sich entehrt fühlt, will ihn nun ein letztes Mal bitten, sie nicht zu verlassen. Mutter Lucia fühlt sich unfähig, Santuzza zu helfen und geht in die Kirche, um für sie zu beten. Santuzza erwartet Turiddu und in einer langen, von beiden Seiten leidenschaftlich geführten Auseinandersetzung, leugnet Turiddu seine Liebe zu Lola. Plötzlich erscheint Lola ("Fior di giaggiolo") und reizt durch ihr kokettes Benehmen Santuzza zu bitteren Bemerkungen, wodurch Turiddu im weiteren Verlauf des Streites mit der verlassenen Geliebten immer heftigeren Widerstand leistet. Schließlich stößt er die flehende, dann drohende Santuzza brutal von sich und eilt ebenfalls in die Kirche. Santuzzas Liebe schlägt in diesem Augenblick in Haß um, und sie schreit Turiddu einen wilden Fluch nach. Alfio erscheint und in blinder Wut und Eifersucht klärt Santuzza den Fuhrmann über die Beziehung zwischen Lola und Turiddu auf. Alfio schwört blutige Rache. Santuzza stürzt verzweifelt fort, in der Gewißheit, den Geliebten verraten zu haben. An dieser Stelle, auf dem Höhepunkt der entfesselten Leidenschaft, mahnt das berühmte Intermezzo vor der unabwendbaren Katastrophe noch einmal zu Ruhe und Besinnung. Die Menschen kommen aus der Kirche. Turiddu fordert zu einem Glas Wein auf und singt ein feuriges Trinklied ("Viva il vino"). Als Alfio hinzukommt, weist er den Becher zurück, den ihm Turiddu reicht; weiß, was das bedeutet. Nach sizilianischer Sitte umarmen sich die beiden Gegner, Turiddu beißt Alfio ins rechte Ohr - ein Zeichen, daß er zum Kampf mit dem Messer bereit ist. Turiddu bittet Alfio, nicht Lola die Schuld am Geschehenen zu geben und bangt um Santuzza, sollte er getötet werden. Die erschreckten Bauern haben sich entfernt. Turiddu nimmt angstvoll Abschied von seiner Mutter. Er fleht um ihren Segen und bittet sie, Santuzza beizustehen, falls er nicht zurückkehre. Lucia erkennt die Gefahr und ruft ihm verzweifelt nach. Santuzza erscheint und mit ihr die von Angst erfüllten Dorfbewohner. Im Hintergrund löst sich eine Frauenstimme: "Turiddu ist getötet worden!". Santuzza, Lucia und alle Versammelten stoßen einen verzweifelten Schrei aus, und die beiden Frauen fallen Ohnmächtig zu Boden.

Pagliacci / Der Bajazzo

Musik vom Ruggerio Leoncavallo

Ort und Zeit der Handlung ist Montaldo in Kalabrien

1. Akt

Unter dem Jubel der Bevölkerung trifft Canios Truppe auf dem ländlichen Festplatz ein. Canio dankt

den Leuten für ihren warmen Empfang und verkündet, daß die erste Vorstellung am selben Abend

stattfinden werde. Canios Frau, Nedda, steigt vom Wagen herab und Tonio, ein Buckliger, der Nedda

sehr verehrt, will ihr behilflich sein, aber der eifersüchtige Canio stößt ihn heftig zur Seite und hebt sie

selbst vom Wagen. Die Leute lachen über Tonio, der Rache für seine Demütigung schwört. Die

Bauern laden die Komödianten zum Wein ein, nur Tonio behauptet, erst noch für die Unterbringung der Esel sorgen zu müssen. Scherzhaft meint ein Bauer, er wolle wohl lieber bei Nedda bleiben. Voll

drohenden Ernstes mahnt Canio, daß solch eine Situation auf der Bühne ganz lustig sei, aber nicht im realen Leben ("Un tal gioco"). Nedda hört angstvoll zu, aber Canio beschwichtigt die Dorfbewohner, daß er keinen Verdacht gegen Nedda hege. Schalmeien künden das Nahen der Musikanten, die unter Glockengeläut zur Vesper in die Kirche ziehen. Die Bühne ist leer, nur Nedda bleibt zurück. Canios Worte haben sie beunruhigt, zumal ihr Gewissen keineswegs rein ist. Sie beobachtet die Vögel und beneidet diese um das Glück ihrer Ungebundenheit ("Stridono lassù"). Tonio schleicht herbei. Nedda verhöhnt ihn und sein Liebesgeständnis. Tonio kann es nicht mehr ertragen und versucht, einen Kuß zu erzwingen. Nedda greift zur Eselspeitsche und schlägt ihm über das Gesicht. Von Schmerzen und Erniedrigung gepeinigt, schwört er abermals Rache. Im nächsten Moment erscheint Silvio, ein Dorfbewohner und der echte Liebhaber Neddas. Er beschwört Nedda, mit ihm zu fliehen, aber sie bittet ihn, sie nicht in Versuchung zu führen. Doch schließlich gibt sie nach. Während des langen Duetts betritt Tonio heimlich die Szene. Er holt Canio, zu spät, um Silvios Weggehen zu beobachten, aber beide werden Zeuge von Neddas Liebesbeteuerungen ("A stanotte e per sempere tua sarò").

Tonio gibt zu, daß er Canio geholt hat, und dieser verlangt den Namen von Neddas Geliebten. Sie

weigert sich. In seiner Wut ersticht er sie fast, aber Beppe tritt dazwischen, versucht Canio zu

beruhigen, führt Nedda hinweg, während Tonio verspricht, für Canio zu spionieren. Beppe kommt

zurück, erinnert Canio, sich für die Vorstellung umzuziehen, und Tonio beginnt die Trommeln zu

schlagen, um die Bevölkerung an den Beginn der Vorstellung zu erinnern. Canio, nun allein, sinniert,

daß er trotz seiner privaten Tragödie den Clown spielen und das Publikum amüsieren muß ("Vesti la

guibba").

2. Akt

Später am Abend beginnen sich die Dorfbewohner für die Vorstellung zu versammeln und Tonio

fordert sie auf, Platz zu nehmen ("Avanti, avanti"). Beppe ist ihm behilflich und im allgemeinen

Durcheinander können Nedda und Silvio ein paar Worte miteinander wechseln. Langsam wird das

Publikum ungeduldig. Die Glocke ertönt und der Vorhang öffnet sich. Colombina (Nedda) ist allein. Sie erzählt, daß beide, ihr Ehemann, Pagliacci (Canio), und der Clown Taddeo (Tonio) abwesend sind - die Luft ist rein. Gleich darauf hört man Arlecchinos (Beppe) Serenade. Doch bevor dieser eintreten

kann, erscheint Taddeo und mimt eine groteske Liebeserklärung. Arlecchino steigt durchs Fenster

herein und wirft Taddeo hinaus.

Taddeo verspricht, für die beiden Liebenden Wache zu halten. Colombina und Arlecchino singen ein

kleines Liebesduett und werden von Taddeo unterbrochen mit der Warnung, daß Pagliacci in Siecht

sei. Arlecchino verschwindet und bei seinem Eintreten hört Pagliacci noch Colombinas Worte: "Heute

Nacht und für immer Dein" (die gleichen Worte, die Canio Nedda am Nachmittag hat sagen hören).

In fieberhafter Erregung versucht Canio, sich weiter an das Spiel zu halten, und in seiner Rolle als

Pagliacci verlangt er den Namen von Colombinas Liebhaber. In einem großen Ausbruch, in dem nicht

mehr Pagliacci, sonder der Mensch Canio spricht, wirft er Nedda ihre Handlungsweise vor und endet

mit einem Fluch, dem sie nicht entrinnen werde. Sie versucht, alles leichtfertig abzutun, aber für Canio ist es jetzt bitterer Ernst. Die nichtsahnenden Zuschauer applaudieren hingerissen. Unterdessen hat Beppe hinter der Szene die wachsende Gefahr erkannt, wird aber von Tonio am Eingreifen gehindert. Immer drohender fordert Canio den Namen, doch Nedda erwidert, er möge sie wohl für treulos halten, aber sie sei keine Verräterin. Als Canio ein auf dem Tisch liegendes Messer ergreift, versucht Nedda, ins Publikum zu flüchten, wird jedoch durch einen Stich in den Rücken niedergestreckt. Ihr letzter Seufzer ist "Silvio". Kaum hat Canio den Namen vernommen, als sein Messer auch den jungen Bauernburschen trifft. Danach läßt sich der Täter willig festnehmen. Canio wendet sich an die Menge: "Das Spiel ist aus!" ("La Commedia è finita!")

Beratung und Buchung Montag - Freitag von 7.30 - 17.30 Uhr

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