Ferien-Reisen

Opernreise Lucca - La Bohème Auf den Spuren von Giacomo Puccini

Die Toskana ist nicht nur ein Geheimtipp für den kulinarischen Genuss, auch Kultur- und Musikbegeisterte wissen Puccinis Heimat zu schätzen. Die Städte Lucca und Pisa verführen Sie mit ihrem italienischen Charme, Architektur und Geschichte. Wunderschön gelegen auch Puccinis Jugenstilvilla am Massaciuccoli-See. Mit „La Bohème“ tauchen Sie ein in die berührende Musikwelt von Giaccomo Puccini und seiner berühmten Oper der „piccole cose“.

4 Tage ab CHF 1'270.-
Abreisedaten
15.03. - 18.03.2019 Fr. - Mo. ab CHF 1'270.-
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Ihr Ansprechpartner

Armin Portner
Leiter Car Rouge Musikreisen
Tel.: 061 765 85 16

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Reiseprogramm

1. Tag: Schweiz – Lucca

Anreise via Mailand nach Lucca. Ihr schönes Hotel liegt mitten in der Altstadt. Abendessen in einem gemütlichen Restaurant.

2. Tag: Lucca & Oper

Bekanntester Bürger in Lucca war Giacomo Puccini. Tradition, Wohlstand und Zurückhaltung – das ist das Fundament auf dem Lucca vortrefflich gedeihen konnte. Und zu Recht wird dieses in sich geschlossene und doch weltoffene Kunst- und Handelsstädtchen als Juwel gerühmt. Erfreuen Sie sich an den zahlreichen wunderschönen Palästen und Kirchen. Nach der Stadtführung geniessen Sie den freien Nachmittag. Nach dem Abendessen Besuch der Aufführung im Teatro Giglio.

3. Tag: Pisa & Torre del Lago

Pisa blendet Sie mit leuchtend weissem Marmor auf grünen Wiesen: Schiefer Turm, Dom, Baptisterium und Campo Santo. Auf dem „Platz der Wunder“ erwarten Sie beeindruckende architektonische Denkmäler. Am Massaciuccoli-See besichtigen Sie die Jugendstilvilla des grossen Komponisten. Nach einem vorzüglichen Mittagessen unternehmen Sie einen Abstecher an die Küste.

4 . Tag: Lucca – Schweiz

Rückreise über Mailand in die Schweiz. Gemeinsames Mittagessen unterwegs in einem schönen Restaurant.

Musikprogramm

16. März 2019, 20,30 Uhr

Teatro del Giglio Lucca

La Bohème (G. Puccini)

Besetzung noch nicht bekannt.

  • Schnellbucher profitieren: 9% Rabatt auf Katalogpreis
  • Reise im Deluxe-Bus mit 2+1 Bestuhlung (max. 33 Personen)
  • Versierter Musikreiseleiter
  • Standorthotel für 3 Nächte
  • Treuepunkte (Wert mind. CHF 30.-)
Inbegriffene Leistungen
INBEGRIFFEN
  • Reise im Car Rouge
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft im guten 4* Hotel
  • 3 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 2 x Abendessen inkl. Getränke
  • 1 x Spezialitätenessen inkl. Getränke
  • 1 x Mittagessen auf der Hinfahrt
  • 1 x Mittagessen auf der Rückfahrt
  • Stadtführung in Lucca
  • 1 x Karte der 1. Kategorie
  • Ausflug mit Reiseleitung
  • Eintritt Geburtshaus von Puccini
  • Eintritt Villa Puccini
  • Car Rouge Audiosystem
Hotels
Hotels

Sie wohnen im 4* Hotel Ilaria in Lucca mitten im historischen Altstadtkern. Eine bezaubernde Kleinstadt mit viel italianità erwartet Sie.

Opernbeschreibung
Opernbeschreibung

Giacomo Puccini: „La Bohème“

„Che gelida manina“ – Wie eiskalt ist dies Händchen!

Für das Opernlibretto haben Luigi Illica und Giuseppe Giacosa auf den Roman „Scènes de la vie bohème“ von Henry Murger zurückgegriffen. Die Musik zur Oper schrieb Puccini im Laufe des Jahres 1895 in seiner Villa in Torre del Lago. Arturo Toscanini dirigierte am 1. Februar 1896 die Uraufführung im Teatro Regio di Torino.

Schauplätze sind „Sous les toits de Paris“ und das Café Momo an der Rue Saint Germain-L’Auxerrois am Heilig Abend von 1830.

In der eiskalten Mansarde malt Marcello an seinem Bild „Le passage de la Mer Rouge“. Der Poet Rodolfo starrt in den Schneehimmel. „Eureka“ ruft er plötzlich. „L’idea vampi in fiamma“. Das Manus geht in Flammen auf. Der Philosoph Colline kommentiert die Glut. Der Musiker Schaunard wirft einen Louis d’or auf: „Luigi Filippo ai nostri piedi!“ Das Quartett spinnt Fantasien. Der Hausbesitzer Benoit verlangt die Miete. Die Herren verwickeln ihn in ein Gespräch: „L’altra sera al Mabil l’han colto in peccato d’amor“. Er prahlt: „Son vecchio ma robusto.“ Er sucht sich ausser Haus seine Abwechslung. Die Herren mimen Entrüstung und komplimentieren ihn zur Tür hinaus. So zahlt man das Trimester Miete! Auf zum „Momus“! Rodolfo bleibt, um einen Artikel für den „Castoro“ zu beenden. Nachbarin Mimi erscheint mit einer erloschenen Kerze und ihren Schlüsseln. Sie fällt in Ohnmacht. Er hilft ihr. Sie will wieder gehen; aber ihre und seine Kerze erlöschen. Sie verliert den Schlüssel. Er findet ihn, hält sie dabei zurück: „Que gelida manina!“ Ihr Name: Mimi. Er ist entzückt: „O soave fanciulla!“ und küsst sie. Sie bekennt: „Io t’amo!“

Turbulente Szene im Quartier Latin. Verkäufer halten allerlei feil. Mimi sieht eine schöne Haube, „una cuffietta e un bel vezzo di corallo“, während Colline ein rares Exempel der „grammatica runica“ entdeckt. Im Café Momo wird getafelt. Colline und Schaunard zitieren Latein. Die Kinder schreien „Parpignol!“ Am Nebentisch haben Musetta und der alte Alcindoro Platz genommen. Wer ist sie? Marcello wenig schmeichelhaft: „un uccello sangunario“. Sie macht eine Szene, schmeisst die Platte hin („una puzza di rifritto“). Mimi glaubt, Marcello sei in Musetta verliebt. Das war einmal. Colline begnügt sich mit der Pfeife und griechischen Texten. Musetta will mit Schmerzen im Fuss auffallen. Marcello wird schwach. Der Kellner bringt „il conto“. Musetta verlangt beider Rechnung übergibt sie kurzerhand ihrem Begleiter und lässt ihn leer ausgehen („E dove s’è seduto, ritrovi il suo saluto!). Auftritt mit Zapfenstreich („ritirata“) und „tambur maggiore“. Musetta wird von Marcello und Colline auf Händen getragen.

„La Barriera d’Enfer“ an einem Februar-Morgen. Le lattivendole, die Milchmädchen, sind schon unterwegs. Mimi sucht Marcello. Musetta gibt Gesangsunterricht. Mimi will dem eifersüchtigen Rodolfo nicht begegnen.

Von Trennung ist die Rede. Er bekennt seinem Freund: er liebt Mimi, aber sie ist krank. Die Liebe allein genügt nicht, sie am Leben zu erhalten. Mimi verzweifelt: „al solitario nido ritorna un’altra volta“. Sie nehmen Abschied voneinander, während Marcello und Musetta sich streiten. Er eifersüchtig: „sotto il mio cappello non ci stan certi ornamenti“. Den gehörnten Liebhaber bezeichnet Musetta verächtlich als „Pittore da bottega“.

Zurück in der Mansarde: Marcello und Rodolfo schmeissen Feder und Pinsel hin. Schaunard bringt vier pagnotte. Coline tischt einen Hering auf. Man tanzt unter Herren: Gavotta, Menuetto, Pavanella, Quadriglia, Rondo. Gefechtet wird mit Feuerzange und Schürhaken. Musetta hat Mimi erschöpft auf der Strasse aufgelesen. Marcello soll einen Arzt holen. Mimi und Rodolfo erinnern sich an die schönen Zeiten der ersten Begegnung. Marcello bringt Herzenstropfen. Musetta singt „Madonna benedetta“. Schaunard: „E spirata“. Rodolfos letzter Aufschrei: „Mimi!“

Beratung und Buchung Montag - Freitag von 7.30 - 17.30 Uhr

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