Opernreise Paris et l’Opéra – die perfekte «formule» La Bohème Opéra Bastille

La Bohème - ein Hymnus auf die Liebe! Puccini zeichnete seine Figuren mit so unendlicher Hingabe, dass unser Herz schier zerreissen mag, wenn Mimìs poetisches Leben in einer kargen Dachkammer des Quartier Latin endet. Damals wie heute versprüht Paris eine magische Anziehungskraft. Ich lade Sie ein zum Bestaunen seiner unvergleichbaren Schönheiten, seinem «je ne sais quoi» und seinen Kontrasten. Ihre Reiseleiterin Margitta Rosales.


Termine und Preise
4 Tage ab CHF 2'178.-
Abreisedaten
10.05. - 13.05.2023 Mi. - Sa. ab CHF 2'178.-
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IHR ANSPRECHPARTNER

Armin Portner
Leiter Car Rouge Musikreisen
Tel.: 056 461 63 22

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Reiseprogramm

1. Tag: Schweiz – Paris

Anreise via Beaune nach Paris. Auf einer kleinen Orientierungsfahrt sehen Sie die ersten eindrücklichen Sehenswürdigkeiten. Anschliessend Zimmerbezug und gemeinsames Abendessen in einem ausgesuchten Lokal.

2. Tag: Paris & Oper

Auf einer Stadtrundfahrt sehen Sie z.B. Notre Dame, Eiffelturm und Champs-Elysées. Im Anschluss Führung in der traditionsreichen Opéra Garnier. Geniessen Sie den freien Nachmittag. Am Abend Besuch der Oper "La Bohème" in der Opéra National de Paris.

3. Tag: Paris Marais & Louvre

Am Vormittag unternehmen Sie einen Spaziergang durch das quirlige und zugleich romantische Künstlerviertel Marais. Wir "entführen" Sie zu einem ganz privaten Einblick in die Probenarbeit der internationalen Ballettschule des Marais. Erleben Sie in einem der wunderschönen, versteckten Höfe des Viertels ein Blick hinter die Kulissen der Kulturschaffenden in Paris. Am Nachmittag erwartet Sie der "Louvre" mit seiner schier unerschöpflichen Sammlung, deren Ikonen die Mona Lisa und die Venus von Milo sind.

4. Tag: Paris - Schweiz

Heimreise in die Schweiz. Mittagessen inkl. Degustation auf einem Weingut von Aloxe-Corton im Burgund.

Musikprogramm

Opéra National de Paris (Bastille)

11. Mai 2023, 19.30 Uhr

La Bohème (G. Puccini)

Dirigent - Michele Mariotti

Regie - Claus Guth

Mimì - Ailyn Pérez

Musetta - Slávka Zámečníková

Rodolfo - Joshua Guerrero

Marcello - Andrzej Filończyk

Schaunard - Simone Del Savio

Colline - Gianluca Buratto

INBEGRIFFEN
  • Reise im Car Rouge, 2+1 Bestuhlung
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 4* Hotel
  • 3 x ZF (Zimmer/Frühstück)
  • 1 x Abendessen bei Ankunft
  • Opernkarte der 1. Kategorie
  • Eintritte und Führungen
  • 1 x Mittagessen auf der Rückreise
  • Car Rouge Audiosystem
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CarRouge

Die Premium Fahrzeuge sind auf dem neusten Stand der Technik und verfügen über grosszügige Platzverhältnisse: 3 Luxussitze pro Reihe, individuell verstellbare Kopfstützen und eine Innenhöhe von 2.10 m sorgen für ein einzigartiges Raumgefühl.

  • 30 breite, luxuriöse Premium-Fauteuils in 2+1-Bestuhlung
  • Grosszügiger Sitzabstand von 90 cm
  • Sicherheitsgurten an jedem Sitzplatz
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  • Mehrkanal-Tonanlage an jedem Sitz, Spurassistent und Abstandtempomat
  • Gratis WLAN/Internet in Europa

360° Panorama

Inbegriffene Leistungen
INBEGRIFFEN
  • Reise im Car Rouge, 2+1 Bestuhlung
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 4* Hotel
  • 3 x ZF (Zimmer/Frühstück)
  • 1 x Abendessen bei Ankunft
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  • Eintritte und Führungen
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Hotels
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Opernbeschreibung
Opernbeschreibung

Giacomo Puccini: „La Bohème“

„Che gelida manina“ – Wie eiskalt ist dies Händchen!

Für das Opernlibretto haben Luigi Illica und Giuseppe Giacosa auf den Roman „Scènes de la vie bohème“ von Henry Murger zurückgegriffen. Die Musik zur Oper schrieb Puccini im Laufe des Jahres 1895 in seiner Villa in Torre del Lago. Arturo Toscanini dirigierte am 1. Februar 1896 die Uraufführung im Teatro Regio di Torino.

Schauplätze sind „Sous les toits de Paris“ und das Café Momo an der Rue Saint Germain-L’Auxerrois am Heilig Abend von 1830.

In der eiskalten Mansarde malt Marcello an seinem Bild „Le passage de la Mer Rouge“. Der Poet Rodolfo starrt in den Schneehimmel. „Eureka“ ruft er plötzlich. „L’idea vampi in fiamma“. Das Manus geht in Flammen auf. Der Philosoph Colline kommentiert die Glut. Der Musiker Schaunard wirft einen Louis d’or auf: „Luigi Filippo ai nostri piedi!“ Das Quartett spinnt Fantasien. Der Hausbesitzer Benoit verlangt die Miete. Die Herren verwickeln ihn in ein Gespräch: „L’altra sera al Mabil l’han colto in peccato d’amor“. Er prahlt: „Son vecchio ma robusto.“ Er sucht sich ausser Haus seine Abwechslung. Die Herren mimen Entrüstung und komplimentieren ihn zur Tür hinaus. So zahlt man das Trimester Miete! Auf zum „Momus“! Rodolfo bleibt, um einen Artikel für den „Castoro“ zu beenden. Nachbarin Mimi erscheint mit einer erloschenen Kerze und ihren Schlüsseln. Sie fällt in Ohnmacht. Er hilft ihr. Sie will wieder gehen; aber ihre und seine Kerze erlöschen. Sie verliert den Schlüssel. Er findet ihn, hält sie dabei zurück: „Que gelida manina!“ Ihr Name: Mimi. Er ist entzückt: „O soave fanciulla!“ und küsst sie. Sie bekennt: „Io t’amo!“

Turbulente Szene im Quartier Latin. Verkäufer halten allerlei feil. Mimi sieht eine schöne Haube, „una cuffietta e un bel vezzo di corallo“, während Colline ein rares Exempel der „grammatica runica“ entdeckt. Im Café Momo wird getafelt. Colline und Schaunard zitieren Latein. Die Kinder schreien „Parpignol!“ Am Nebentisch haben Musetta und der alte Alcindoro Platz genommen. Wer ist sie? Marcello wenig schmeichelhaft: „un uccello sangunario“. Sie macht eine Szene, schmeisst die Platte hin („una puzza di rifritto“). Mimi glaubt, Marcello sei in Musetta verliebt. Das war einmal. Colline begnügt sich mit der Pfeife und griechischen Texten. Musetta will mit Schmerzen im Fuss auffallen. Marcello wird schwach. Der Kellner bringt „il conto“. Musetta verlangt beider Rechnung übergibt sie kurzerhand ihrem Begleiter und lässt ihn leer ausgehen („E dove s’è seduto, ritrovi il suo saluto!). Auftritt mit Zapfenstreich („ritirata“) und „tambur maggiore“. Musetta wird von Marcello und Colline auf Händen getragen.

„La Barriera d’Enfer“ an einem Februar-Morgen. Le lattivendole, die Milchmädchen, sind schon unterwegs. Mimi sucht Marcello. Musetta gibt Gesangsunterricht. Mimi will dem eifersüchtigen Rodolfo nicht begegnen.

Von Trennung ist die Rede. Er bekennt seinem Freund: er liebt Mimi, aber sie ist krank. Die Liebe allein genügt nicht, sie am Leben zu erhalten. Mimi verzweifelt: „al solitario nido ritorna un’altra volta“. Sie nehmen Abschied voneinander, während Marcello und Musetta sich streiten. Er eifersüchtig: „sotto il mio cappello non ci stan certi ornamenti“. Den gehörnten Liebhaber bezeichnet Musetta verächtlich als „Pittore da bottega“.

Zurück in der Mansarde: Marcello und Rodolfo schmeissen Feder und Pinsel hin. Schaunard bringt vier pagnotte. Coline tischt einen Hering auf. Man tanzt unter Herren: Gavotta, Menuetto, Pavanella, Quadriglia, Rondo. Gefechtet wird mit Feuerzange und Schürhaken. Musetta hat Mimi erschöpft auf der Strasse aufgelesen. Marcello soll einen Arzt holen. Mimi und Rodolfo erinnern sich an die schönen Zeiten der ersten Begegnung. Marcello bringt Herzenstropfen. Musetta singt „Madonna benedetta“. Schaunard: „E spirata“. Rodolfos letzter Aufschrei: „Mimi!"

Beratung und Buchung: Montag – Freitag von 07.30 bis 12.00 | 13.00 bis 17.00 Uhr

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