Ferien-Reisen

Opernreise Ravenna & Ferrara Ravenna Festival

Die byzantinischen Mosaiken zu San Vitale in Ravenna sind weltweit ein einzigartiges Kulturerbe. In der vom Verkehr befreiten Stadt Ferrara begegnet man auf Schritt und Tritt dem Erbe des Patriziergeschlechts der Este. Im Teatro Alighieri, das den Autor der „Divina Commedia“ ehrt, wird beim Ravenna Festival Bellinis Oper Norma mit ihrer berühmten Arie „Casta Diva“ gefeiert. Zwei Städte, die mit ihrem Reichtum an Kultur und Musik zum Besuch animieren.

4 Tage ab CHF 1'800.-
Abreisedaten
07.11. - 10.11.2019 Do. - So. ab CHF 1'800.-
Profitieren Sie vom Schnellbucherrabatt und von den VIP Travel-Club Vorteilen
Informationen zu Preisen und Rabatten
Ihr Ansprechpartner

Armin Portner
Leiter Car Rouge Musikreisen
Tel.: 056 461 63 22

E-Mail schreiben

Reiseprogramm

1. Tag: Schweiz – Ravenna

Reise via Bologna nach Ravenna. Ihr 4* Hotel liegt mitten in der historischen Altstadt. Abendessen in einem ausgesuchten Lokal.

2. Tag: Ravenna & Oper

Während des Stadtrundgangs sehen Sie die wichtigsten Baudenkmäler aus der gotischen und byzantinischen Zeit. Weltberühmt ist Ravenna vor allem für die ältesten noch vollständig erhaltenen Wandmosaiken. Sie besichtigen die Basilika San Vitale, die von Kunstkennern als das „Wunder von Ravenna" bezeichnet wird. Ein Spezialitäten-Mittagessen erwartet Sie in einem schönen Restaurant. Anschliessend freier Nachmittag. Am Abend Opernaperitif und Aufführung.

3. Tag: Ausflug Ferrara & Oper

Fahrt nach Ferrara. Auf einem Spaziergang entdecken Sie die historische Altstadt. Ferrara ist für ihre von der Herrscherfamilie Este errichteten Renaissancebauwerke bekannt. Eines davon ist das von einem Wassergraben umgebene Castello Estense. Nach einem feinen Mittagessen in einer gemütlichen Trattoria fahren Sie zurück nach Ravenna. Am Abend Opernaperitif und Aufführung.

4. Tag: Ravenna - Schweiz

Rückreise in die Schweiz.

Musikprogramm

Teatro Alighieri Ravenna
08. November 2019, 20.30 Uhr
Norma (V. Bellini)

Teatro Alighieri Ravenna
09. November 2019, 20.30 Uhr
Neu: AIDA (G. Verdi)

Besetzung bei Drucklegung nicht bekannt

INBEGRIFFEN
  • Reise im Car Rouge
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 4* Hotel
  • 3 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 1 x Abendessen inkl. Getränke
  • 2 x Mittagessen inkl. Getränke
  • 2 x Opernkarte der 1. Kategorie
  • 2 x Opernaperitif mit Wein u. Canapés
  • Stadtführung Ravenna u. Ferrara
  • Car Rouge Audiosystem
Reisebus
CarRouge

Die Premium Fahrzeuge sind auf dem neusten Stand der Technik und verfügen über grosszügige Platzverhältnisse: 3 Luxussitze pro Reihe, individuell verstellbare Kopfstützen und eine Innenhöhe von 2.10 m sorgen für ein einzigartiges Raumgefühl.

  • 30 breite, luxuriöse Premium-Fauteuils in 2+1-Bestuhlung
  • Grosszügiger Sitzabstand von 90 cm
  • Sicherheitsgurten an jedem Sitzplatz
  • Höhenverstellbarer Fussraster, verstellbare Rücken- und Armlehnen
  • Einzigartiges Raumgefühl dank 2.10 Meter Innenhöhe
  • Mehrkanal-Tonanlage an jedem Sitz, Spurassistent und Abstandtempomat
  • Gratis WLAN/Internet in Europa
Inbegriffene Leistungen
INBEGRIFFEN
  • Reise im Car Rouge
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 4* Hotel
  • 3 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 1 x Abendessen inkl. Getränke
  • 2 x Mittagessen inkl. Getränke
  • 2 x Opernkarte der 1. Kategorie
  • 2 x Opernaperitif mit Wein u. Canapés
  • Stadtführung Ravenna u. Ferrara
  • Car Rouge Audiosystem
Hotels
Hotels

Sie wohnen mitten in Ravenna 4* Hotel Residence La Reunion. Alle Sehenswürdigkeiten der Stadt entdecken Sie im Umkreis von wenigen Metern. Eine perfekte Lage für Ihre Erkundungen.

Opernbeschreibungen
Opernbeschreibungen

Vincenzo Bellini: „Norma“ - „Casta Diva“ (Keusche Göttin)

Nach „La sonnambula“ mit Giuditta Pasta in der Titelpartie komponierte der Sizilianer Vincenzo Bellini für die Diva 1831 binnen sieben Monaten die tragische Oper „Norma“. Das Libretto verfasste der Genueser Felice Romani nach dem französischen Schauspiel von Gabrielle Soumet und Louis Belmontet. Die Uraufführung der Oper fand am 26. Dezember 1831 an der Mailänder Scala mit mässigem Erfolg statt. Erst Maria Malibran brachte sie 1834 in Neapel zum Erfolg. Und mit 90 Auftritten setzte Maria Callas den Erfolg weltweit fort.

Die Handlung spielt um 50 v. Chr. im Hain und Tempel des Gottes Irmin mit der Irminsäule, dem Druidenstein als Altar, mit dem Schild und dem Brennus-Schwert. Die Druiden waren die Priesterkaste der Kelten. Sie verehrten Eiche, Eisenkraut und Mistel, die heilende Wirkungen versprachen.

Im Hain versammeln sich die gallischen Krieger und die Druidenpriester mit dem Oberpriester Oroveso (Orovist), um sich gegen die römischen Unterdrücker zur Wehr zu setzen. Orovesos Tochter, die Seherin und Oberpriesterin Norma, wird bei Mondschein die Zeremonie vornehmen. Im Anzug sind der römische Prokonsul Pollione und sein Begleiter Flavio. Mit Pollione hatte Norma eine Beziehung, aus der zwei Söhne entsprangen. Doch er verliebte sich mittlerweile in Adalgisa, die „ministra giovane“ des Irmin-Tempels. Beim Schneiden der Mistel an der Eiche mit der goldenen Sichel sieht die Seherin Norma noch kein Zeichen zum Eingreifen. („Casta Diva che inargenti queste sacre antiche piante al noi volgi il bel sembiante senza nube e senza vel!“).

Als erstes Opfer der heiligen Handlung ist Pollione vorgesehen. Er will Adalgisa nach Rom entführen. Doch zuvor erklärt sie sich Norma, die sie vom Gelübnis entbindet. Sie verweigert sich Pollione, als Norma ihr das Geheimnis der Verbindung lüftet. Nun lastet auf ihm Normas Fluch.

Anstatt aus Rache ihre Kinder umzubringen, will sie sie in Adalgisas Obhut geben. Diese weist das Ansinnen zurück und anerbietet ihre Fürsprache bei Pollione. Dieser droht, sie gewaltsam zu entführen. Norma schlägt dreimal mit dem Brennus-Schwert gegen den an der Eiche aufgehängten Schild. Die Priester und Krieger eilen zur Irminsäule und segnen ihre Waffen. Als Opfer wählt Norma den gefangenen Pollione. Oroveso fordert sie auf, ihn mit dem Schwert zu durchbohren. Sie zögert und anerbietet Pollione die Freiheit, falls er auf Adalgisa verzichte. Wenn nicht, droht seine Verbrennung auf dem Scheiterhaufen. Er greift nach dem Brennus-Schwert. Norma wählt ihre Rivalin als zweites Opfer für die Götter. Doch zum Erstaunen aller richtet sie die Schuld gegen sich selbst und bittet ihren Vater Oroveso, sich der beiden Knaben anzunehmen. Dann besteigt sie mit Pollione, der sie in der Stunde des Todes wieder liebt („incomincia eterno amor“), mit Fassung den Scheiterhaufen. Ein Freitod für Beide.

Giuseppe Verdi: „Aida“ – Oper in vier Akten

„Gloria all’Egitto!“

Uraufführung am 24. Dezember 1871 im neuen Opernhaus Kairo mit den in Paris angefertigten Bühnenbildern und Kostümen. In der berühmten Triumphszene stehen sich vier hundertköpfige Chöre und zwei ebenso stark besetzte Orchester einander gegenüber. In den grossen Opernhäusern wie vor allem in der Freiluft-Arena von Verona gehört die „Aida“ zum Repertoire der Spielpläne. Schauplätze sind die antiken Städte Memphis und Theben.

Aida, die Tochter des äthiopischen Königs Amonasro, hat sich in den jungen ägyptischen Feldherrn Radames verliebt. Die Göttin Isis hat ihn zum Heerführer bestimmt. Die Pharaonentochter Amneris überreicht ihm die Fahne. Und im Tempel des Vulkans empfängt er aus den Händen des Oberpriesters Ramphis das Schwert zum Kampf gegen den Feind. Auch Amneris liebt Radames und entlockt Aida ihr intimes Geheimnis. Aegypten siegt über die Aethiopier. Unter den Gefangenen muss die als Sklavin der Aegypter gehaltene Aida auch ihren Vater erkennen.

Als Dank seines Vaterlandes bietet der König dem siegreichen Radames seine Tochter Amneris zur Gattin und die Thronnachfolge an. Vor ihrer Hochzeitsnacht betet Amneris im Tempel der Isis am Ufer des Nils, wo auch Radames seine geheime Liebe Aida treffen soll. Amonasro bittet seine Tochter, Radames zur Preisgabe der geheimen Kriegspläne zu überreden: durch die Schluchten bei Napata wollen die Aegypter in Aethiopien einfallen. Der Landesverräter stellt sich dem Oberpriester. Amneris verspricht ihm Vergeltung, falls er sich von Aida lossage. Radames bleibt standhaft und wird zum Tod in der Gruft unter dem Tempel des Vulkans verurteilt. Aida stirbt in seinen Armen.

„Aida“ hat ihre Popularität als gefeierte Oper der Massenszenen in den Machtvollen Chören vor Tempelkulissen und des Belcanto der Protagonisten bis heute bewahren können. In ihr vereinigen sich die vokale Prachtentfaltung des Volkes wie die Dramatik in den Arien bis zum tragischen Abschiedsduett der Liebenden, die über die Gräben der Feinde nicht zueinander finden.

Beratung und Buchung Montag - Freitag von 7.30 bis 17.30 Uhr

Geschenkgutscheine

Verschenken Sie Vorfreude, Erlebnisse und Erholung in guter Gesellschaft.

Jetzt verschenken

Kataloge

Hier finden Sie unsere aktuellen Kataloge – zum Bestellen oder online Durchblättern.

Kataloge bestellen

Newsletter

Immer auf dem neusten Stand


Jetzt anmelden