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Musik

MacerataOpera Festival p.P. ab CHF 1'670.-

Aida & Turandot

In der schönen und vollkommenen Altstadt von Macerata befindet sich eine einzigartige Freilichtbühne, deren Akustik selbst bekannte Opernsänger zum Schwärmen bringt. Seit 1967 finden jährlich die Opern Festivals statt, bei denen die grossen Stars in Erscheinung treten. Sie zaubern den Zuschauern, die zudem einen herrlichen Blick auf die erleuchteten Türme der Stadt geniessen, eine tolle Atmosphäre auf die Bühne.


1.Tag: Schweiz - Macerata

Anreise via Bologna nach Macerata. Abendessen im Hotel.

2. Tag: Macerata & Oper

Stadtführung in Macerata. Im Stadtbild sind die Renaissance, der Barock und der Klassizismus vorherrschend. Sie werden die wichtigsten Gebäude sehen, u.a. das Sferisterio, das heute als Opernarena dient, und dazu die Hauptplätze und Paläste der Stadt. Nach der Stadtführung geniessen Sie ein Mittagessen in einem schönen Restaurant der Stadt. Freier Nachmittag zum Entspannen und Entdecken. Vor der Aufführung der Oper AIDA laden wir Sie zum Opernapéritif ein.

3. Tag: Ausflug Jesi & Oper

Heute steht Jesi, Geburtsort des Stauferkaisers Friedrich II., im Programm. Die kulturgetränkte Atmosphäre zeichnet diese reizvolle Stadt aus. Besichtigung der enormen Stadtmauer aus dem 14. Jh., die auf römischen Fundamenten errichtet und auf riesigen Stützpfeilern und uneinnehmbaren Wehrtürmen befestigt wurde. Gemütliches Mittagessen im Agriturismo und freier Nachmittag in Macerata. Vor der Aufführung der Oper Turandot sind Sie zu Gast in einem schönen Restaurant.

4. Tag: Macerata - Schweiz

Rückreise in die Schweiz.

Hotel

Sie wohnen im 4* Hotel Claudiani im Herzen von Macerata. Alle Zimmer verfügen über Bad/Dusche mit WC, Telefon, Klimaanlage, Minibar, Sat-TV und Radio. Die Arena ist nur einige Gehminuten entfernt.

Opernbeschreibung

 

Giuseppe Verdi: „Aida“ – Oper in vier Akten

„Gloria all’Egitto!“

Uraufführung am 24. Dezember 1871 im neuen Opernhaus Kairo mit den in Paris angefertigten Bühnenbildern und Kostümen. In der berühmten Triumphszene stehen sich vier hundertköpfige Chöre und zwei ebenso stark besetzte Orchester einander gegenüber. In den grossen Opernhäusern wie vor allem in der Freiluft-Arena von Verona gehört die „Aida“ zum Repertoire der Spielpläne. Schauplätze sind die antiken Städte Memphis und Theben.

Aida, die Tochter des äthiopischen Königs Amonasro, hat sich in den jungen ägyptischen Feldherrn Radames verliebt. Die Göttin Isis hat ihn zum Heerführer bestimmt. Die Pharaonentochter Amneris überreicht ihm die Fahne. Und im Tempel des Vulkans empfängt er aus den Händen des Oberpriesters Ramphis das Schwert zum Kampf gegen den Feind. Auch Amneris liebt Radames und entlockt Aida ihr intimes Geheimnis. Aegypten siegt über die Aethiopier. Unter den Gefangenen muss die als Sklavin der Aegypter gehaltene Aida auch ihren Vater erkennen.

Als Dank seines Vaterlandes bietet der König dem siegreichen Radames seine Tochter Amneris zur Gattin und die Thronnachfolge an. Vor ihrer Hochzeitsnacht betet Amneris im Tempel der Isis am Ufer des Nils, wo auch Radames seine geheime Liebe Aida treffen soll. Amonasro bittet seine Tochter, Radames zur Preisgabe der geheimen Kriegspläne zu überreden: durch die Schluchten bei Napata wollen die Aegypter in Aethiopien einfallen. Der Landesverräter stellt sich dem Oberpriester. Amneris verspricht ihm Vergeltung, falls er sich von Aida lossage. Radames bleibt standhaft und wird zum Tod in der Gruft unter dem Tempel des Vulkans verurteilt. Aida stirbt in seinen Armen.

„Aida“ hat ihre Popularität als gefeierte Oper der Massenszenen in den Machtvollen Chören vor Tempelkulissen und des Belcanto der Protagonisten bis heute bewahren können. In ihr vereinigen sich die vokale Prachtentfaltung des Volkes wie die Dramatik in den Arien bis zum tragischen Abschiedsduett der Liebenden, die über die Gräben der Feinde nicht zueinander finden.

Giacomo Puccini „Turandot“ – Dramma lirico

„Nessun dorma!“ Die Nacht des Wachens

Von 1893 bis 1923 schuf Giacomo Puccini seine Meisterwerke „Manon Lescaut“, „La Bohème“, „Tosca“, „Madama Butterfly“, „Fanciulla del West“, „Il Trittico“ („Il tabarro“, „Suor Angelica“, „Gianni Schicchi“). Im Sommer 1921 vollendet der an Kehlkopfkrebs erkrankte Komponist den ersten Akt seines Lyrischen Dramas „Turandot“. Puccini stirbt am 29. November 1924 und hinterlässt seine letzte Oper unvollendet. Das Libretto verfassten Giuseppe Adami und Renato Simoni nach der 1762 erschienenen, chinesischen Fabel von Carlo Gozzi. Arturo Toscanini brachte am 25. April 1926 in der Mailänder Scala die unvollendete Fassung, am 26. April die von Franco Alfano ergänzte Schlussfassung zur Uraufführung.

Schauplatz ist der Kaiserpalast in der verbotenen Stadt Peking.

Der Mandarin, Herold am chinesischen Hof, weissagt, die reine Prinzessin Turandot eheliche den Mann von königlichem Blute, der ihre drei Rätsel löse. Wer die Probe nicht bestehe, werde von der Hand des Henkers fallen. Die Sklavin Liu befürchtet, Timur, der abgesetzte Kaiser der Tataren und Vater des unbekannten Prinzen, müsse sterben. Die zwölf Henkersknechte (I servi del boia) fordern blutrünstig „sprizzi fuoco e sangue“ (Feuer und Blut) und La Folla (die Menge): „Es sind drei Rätsel, der Tod ist eines!“ Die drei Würdenträger am chinesischen Hof, Pong, Pang und Ping, weisen den unbekannten Prinzen verächtlich vom Platz. Lieber soll er sich hundert Frauen nehmen als die immergleiche Turandot. Il Principe ignoto schlägt dreifach den Gong und ruft in wilder Ekstase „Turandot“ aus.

Hochzeit oder Tod. Ping, Pong und Pang werweisen. Das Ritual wiederholt sich: drei Gongschläge, dreimal Köpfe rollen. Es sind schon 13! Schon die Prinzen von Samarkand, Sagarika, Birma, Kirgisien haben versagt.

Im Thronsaal des Kaiserpalastes treten die acht Weisen mit den Seidenrollen und der darin eingerollten Lösungen der Rätsel und die drei Masken auf. Der Prinz will die Probe bestehen. Der Kaiser will lieber sterben als wieder einen jungen Prinzen opfern. Turandot erzählt ihre Geschichte: „In questa Reggia or son mill’anni e mille...La Principessa Louling, la mia ava“, ihre Ahnin wurde von einem fremden Mann entführt. Gesühnt werden muss die Untat, „quella purezza“.

Als erstes Rätsel erscheint „un fantasma iridescente“. Der Prinz errät: „La speranza“. Das zweite Rätsel lodert gleich einer Flamme: „Il sangue“. Das dritte Rätsel ist Eis, das dich entzündet: „Turandot!“ Sie erschrickt. Der Kaiser beharrt auf Einhaltung des Schwurs: „E sacro il giuramento!“ Sie lehnt ab. Er gibt ihr ein Rätsel auf: bis zur nächsten Morgenröte soll sie den Namen des Prinzen nennen.

Im Schlossgarten ertönt der Ruf: „Nessun dorma!“ Der Prinz verrät seinen Namen nicht. Nur ein Kuss soll das Schweigen lösen. Er lässt sich durch nichts beirren. Sgherri (Häscher) führen Timur und Liu im elenden Zustand vor. Turandot voller Verachtung zu ihm: „Sei pallido, straniero!“ (Bleich bist du, Fremder).

Liu weiss den Namen. Sie soll gefoltert werden, bleibt aber standhaft. Sie bekennt ihre heimliche Liebe zum Prinzen und begeht Selbstmord. Der Prinz entreisst Turandot den Schleier: „Principessa di morte e di gelo“. Ihr Verdikt: „Non profanarmi!“ (Entweihe mich nicht). Er überschüttet sie mit Küssen. Il Principe: „E l’alba!“ (Morgenröte). Turandot fühlt ihre ersten Tränen und Fieber (questa febbre). Er erlöst sie mit dem Namen: „Calàf, figlio di Timur!“ Die Menge jubelt: „Diecimilia anno al nostro Imperatore!“ Turandot: „Il suo nomine è Amor!“

 


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Ihr Ansprechpartner

Armin Portner

Leiter Musikreisen

Tel.: 061 765 85 16
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Inbegriffen

  • Reise im Car Rouge
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 4* Hotel
  • 3 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 1 x Opernapéritif mit Wein und Antipasti
  • 1 x 4-Gang Mittagessen inkl. Getränke
  • Stadtführung Macerata
  • Ausflug mit Reiseleitung nach Jesi
  • 1 x Mittagessen im Agriturismo
  • 1 x 4-Gang Abendessen inkl. Getränke
  • 2 x Opernkarte der 1. Kategorie
  • Car Rouge Audiosystem

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