Beratung und Buchung 0848 000 212

Mo-Fr 07.30 - 17.30

Reisefinder öffnen Reisefinder schliessen
Schließen

Kartensuche

Schließen

Reisekalender

Musik Last Minute

Arena di Verona p.P. ab CHF 1'750.-

NABUCCO & TOSCA

Die Stadt von Romeo und Julia begeistert vor allem Kunstliebhaber und Opernfans mit ihrer weltbekannten Arena di Verona. Stets in warmes Licht getaucht, bietet sie viele romantische Plätze, Gassen und beeindruckende Sehenswürdigkeiten. Die Stimmung in der Arena ist und bleibt einzigartig.


1. Tag: Schweiz – Verona

Reise via Gotthard ins Tessin und an Mailand vorbei durch die Lombardei nach Verona. Geniessen Sie die abendliche Stimmung rund um die Arena. Das Hotel liegt mitten in der Stadt.

2. Tag: Verona & Oper

Verona ist nach Venedig die bedeutendste Kunststadt Venetiens. Bei einem Spaziergang sehen Sie die Altstadt mit dem Piazza delle Erbe, das Castelvecchio und das Haus der Julia mit dem berühmten Balkon. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Gemeinsames Abendessen in einem ausgesuchten Lokal. Besuch der Oper Nabucco. Geniessen Sie nach der Oper die Stimmung auf der Piazza Brà.

3. Tag: Verona & Oper

Am späten Vormittag Stadtrundfahrt und Besuch der Basilica di San Zeno, sie zählt zu den schönsten romanischen Basiliken Italiens. Bei der Rundfahrt entdecken Sie atemberaubende Ausblicke auf die Stadt. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Fakultativer Besuch der Oper Tosca.

4. Tag: Verona - Schweiz

Am späten Vormittag Rückreise in die Schweiz.

Hotel

Sie wohnen im 4* Hotel Firenze im Zentrum von Verona. Die Arena und die historische Altstadt erreichen Sie in weniger als 10 Gehminuten. Die Zimmer sind mit Bad oder Dusche/WC, Fön, Telefon, TV und Safe ausgestattet.

Opernbeschreibung

 

Giuseppe Verdi: „Nabucco“ – Dramma lirico in quattro parti

„Va, pensiero“ – Flieh, Gedanke, auf goldenen Flügeln

Als „Boulevard du crime“ bezeichnete das Paris des 19. Jahrhunderts die von Grausamkeiten strotzenden Theaterstücke. Beliebt waren auch Bearbeitungen von biblischen Stoffen. So dachte Verdi an Rossinis Azione sacra „Mosé in Egitto“, als er das Librettos „Nabucodonosor“ von Temistocle Solera vertonte. Als Quelle gilt die alttestamentliche Geschichte von Babylons Herrscher Nebukadnezar II., der anno 597 v.Chr. Jerusalem eroberte, das Volk ins Exil nach Babylon verbannte und um 586 v.Chr. Jerusalem zerstörte.

Schauplätze der Oper sind der Tempel Salomons, in Babylon das Ufer am Euphrat und der Altar mit Baals Standbild.

„Nabucco“ wurde am 9. März 1842 an der Mailänder Scala uraufgeführt.

Erster Teil: Jerusalem. Die Leviten fordern die Mädchen zum Wehklagen gegen Assyriens König Nebukadnezar auf. Gott gab den Juden ein kostbares Pfand: Fenena, die Tochter des Gottlosen. Der Hohepriester Zacharias übergibt sie Ismael in Obhut, dem Neffen des Königs Sedecia von Jerusalem. Er kennt und liebt sie seit der Zeit als Judäas Botschafter in Babylon. Er will sie entfliehen lassen. Sie warnt ihn vor der Verletzung seiner heiligen Pflicht. Auch ihre Halbschwester Abigail liebte einst Ismael. Sie könnte ihn bei seinem Volk retten. Nabucco zeigt sich auf dem Schlachtross den verkleideten Babyloniern. Ihm stellt sich Zacharias mit Fenena als Schutzschild entgegen. Den Dolchstoss fängt Ismael ab. Sie wirft sich in die Arme ihres Vater.

Zweiter Teil: Der Frevler (L’Empio). Abigail erkennt sich durch ein Schrift¬stück als Sklavin und zittert vor Fenenas Thronbesteigung. Sie wird vom Baalpriester verflucht. Zacharias verflucht Ismael. Nabucco wirft sich zwischen Abigail und Fenena und erklärt sich zum König als alleinigen Gott. Fenena bekennt sich zum Judentum. Donner und Blitz werfen Nabuccos Krone von seinem Haupt. Ein Gottesurteil hat gerichtet. Nabucco fällt in Ohnmacht. Abigail reisst die Krone an sich.

Dritter Teil: Die Prophezeiung. Abigail sitzt auf dem Thron. Sie fordert vom verwirrten Nabucco das königliche Siegel und die Unterzeichnung des Todesurteils der Juden. Abigail zerreisst das Dokument, das sie als Sklavin bezeugt, und macht Nabucco zu ihrem Gefangenen. Am Ufer des Euphrat klagen die Juden in Ketten und singen vom einstigen Glück in der Heimat: „Va, pensiero, sull’ali dorate“.

Vierter Teil: Das gestürzte Götzenbild (L’Idolo infrato). Nabucco rafft sich wieder auf. Sein Offizier Abdallo reicht ihm das Schwert. Er will Fenena retten und stürzt im Baaltempel das Götzenbild herunter. Die Israeliten sollen wieder heimkehren! Abigail trinkt den Giftbecher. Im Angesicht des Todes bekennt sie ihre Schuld und erkennt Gott als ihren Allmächtigen. Nabucco wird König der Könige im Dienste Jehovas!

Im „Nabucco“ prallen die Gegensätze zweier verfeindeter Völker, ihrer Machthaber und Protagonistinnen, Abigail und Fenena, in kraftvollen Tongemälden, machtvollen Chören und einsamen Monologen aufeinander.

Verdis dritte Oper ist ein Filmepos im Breitleinwandformat auf der Bühne.

Giacomo Puccini: „Tosca“ – Musikdrama in drei Akten

„Vissi d’arte“ – Ein Leben für die Kunst und die Liebe

Das Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa basiert auf dem um 1800 handelnden, französischen Drama „La Tosca“ von Victorien Sardou, das Puccini mit Sarah Bernhardt in der Titelrolle im Winter 1890 in Mailand gesehen hat.

Die Schauplätze sind Roms Chiesa Sant’ Andrea della Valle mit der Capella der Attavanti, der Palazzo Farnese und die Plattform der Engelsburg.

Das Musikdrama wurde am 14. Januar 1900 im Römer Teatro Constantin uraufgeführt.

Cesare Angelotti, einstiger Konsul der Römischen Republik und Bruder der Attavanti, ist aus der Engelsburg entflohen und sucht in Sträflingskleidung einen Schlüssel zur Kapelle der Familie Attavanti. Der Mesner betet den „Angelus Domini“. Der Maler Mario Cavaradossi enthüllt sein Bild von der Maria Magdalena. Sein Vorbild ist „la bruna Floria, l’ardente amante mia“. Im Bild erkennt Tosca die Attavanti und wird eifersüchtig („Mia gelosa“). Angelotti sucht die Frauenkleider, die seine Schwester für ihn unter dem Altar versteckt hat. Cavaradossi weist ihm einen Fluchtweg zu seiner Villa.

Der Mesner verkündet ein Fest im Palazzo Farnese, bei dem die Tosca eine Kantate singt. Baron Scarpia, Chef der Sicherheitspolizei, zeigt der Tosca einen Fächer der Attavanti, wie Desdemonas „fazzoletto“ im „Otello“. Er stachelt Toscas Eifersucht an („Morde il veleno“ – Das Gift wirkt). Der Polizeiagent Spoletta spürt Cavaradossi in seiner Villa auf. Kein Geständnis, also die Folter! Verhör mit Tosca. Er schüchtert sie mit den Methoden ein: gebunden an Händen und Füssen, um die Schläfen ein Stachelring, der bei jedem Leugnen das Blut spritzen lässt. Mario schreit im Hintergrund. Tosca zu Scarpia: „Torturate l’anima“. Gendarm Sciarrone verkündet die Niederlage bei Marengo, Bonapartes Sieg. Auch Cavaradossis Sieg. Scarpia fordert ihre Liebe. Tosca: „L’orribil mercato!“ „Vile!“ (Scheusal!). Ihr Gebet: „Vissi d’arte“. Warum Gottes Lohn? Spoletta meldet, Angelotti habe sich getötet. Mario am Galgen. Sie gibt nach. Er soll erschossen werden – zum Schein. Sie will mit ihm fliehen – nach Civitavecchia. Tosca stösst Scarpia das Messer in die Brust : „Il bacio di Tosca!“ „Ti soffoca il sangue?“

Auf der Plattform der Engelsburg hört man im Hintergrund das Lied eines Hirten „Io de’ sospiri“. Cavaradossi im Kerker. Der Schliesser soll seinen Ring erhalten, wenn er ihr den Brief der Liebe übergibt: „E lucevan le stelle“. Sie bekennt den Mord. Mario erlöst: „O dolci mani mansuete e pure“ (Ihr süssen Hände, sanft und rein). Sie verkündet ihm die Hinrichtung zum Schein. Anweisung: beim ersten Schuss fallen. Er fällt – richtig. Sie stürzt sich in die Tiefe der Engelsburg.

„Tosca“ ist das filmisch realistische Drama mit der grössten Wirksamkeit auf der Opernbühne. Der Zuschauer/Zuhörer erleidet den Tod auf Raten von Mario und seiner Titelheldin.

 


Premium - exklusives Reisen, Schlafen und Geniessen

Erleben Sie mit Car Rouge authentische Reiseerlebnisse an die reizvollsten Destinationen Europas. Geniessen Sie einzigartige Wohlfühlmomente: unterwegs im Bus, im Hotel und stets zusammen mit Gleichgesinnten und bestens betreut von kompetenten Reiseleitern.

Premiumservice an Bord

Die modernste Fahrzeugflotte der Schweiz setzt neue Massstäbe für Sie: durch das Topikglasdach lassen sich Sonne und Sterne beobachten, 2,10 Meter Innenhöhe sorgen für ein angenehmes Raumgefühl und bequeme Luxusfauteuils in der Anordnung 2+1 garantieren besten Sitzkomfort. Während der Fahrt stehen Ihnen Kaffee und "Guetzli" kostenlos zur Verfügung.

Übernachten und essen in ausgewählten Hotels

Nach einem erlebnisreichen Tag geniessen Sie die Vorzüge einer gehobenen Unterkunft und logieren in ausgesuchten 4* und 5* Hotels. Bei einzelnen Hotels besteht zudem die Möglichkeit, gegen Aufpreis den Komfort einer höheren Zimmerkategorie zu geniessen. In den Hotels werden vorwiegend 4-Gang-Menüs oder Buffets angeboten. Das Mineralwasser ist im Preis inbegriffen. Die Mahlzeiten an den einzelnen Reisetagen sind aufeinander abgestimmt.

Bestens betreut in kleiner Gesellschaft unterwegs

Unsere qualifizierten, deutschsprachigen Reiseleitungen begeistern mit ihrer Persönlichkeit, ihrem Fachwissen und ihrer Kompetenz. Freuen Sie sich auf einen erfahrenen Weggefährten, an dessen Seite Sie jederzeit sicher und sorglos reisen können. Zusammen mit Gleichgesinnten lernen Sie in kleinen Reisegruppen so manch verborgene, geheime Ecke einer Destination kennen.

Lassen sie sich chauffieren

Unsere erfahrenen und langjährigen Buschauffeure / Reiseleiter bringen Sie gekonnt, kompetent und sicher von A nach B. Bei ihnen sind Sie bestens 

Premium-Bus

Die Premium Fahrzeuge sind auf dem neusten Stand der Technik und verfügen über grosszügige Platzverhältnisse: 3 Luxussitze pro Reihe, ein durchgehendes Glasdach und eine Innenhöhe von 2.10 m sorgen für ein einzigartiges Raumgefühl.

Highlights

  • 33 breite, luxuriöse Premium-Fauteuils in 2+1-Bestuhlung
  • Grosszügiger Sitzabstand von 90 cm
  • Sicherheitsgurten an jedem Sitzplatz
  • Höhenverstellbarer Fussraster, verstellbare Rücken- und Armlehnen
  • Freistehender Klapptisch pro Sitz
  • Durchgehendes wärmedämmendes TopSky-Glasdach
  • Einzigartiges Raumgefühl dank 2.10 Meter Innenhöhe
  • 220-Volt-Anschluss für elektronische Geräte wie Handy, Fotoapparat, Laptop
  • Mehrkanal-Tonanlage an jedem Sitz
  • Ausklappbare Video-LCD-Monitore zur Übertragung der Fahrtroute (GPS) und der Wiedergabe von DVD und digitalem Fernsehen
  • Angenehme Temperaturen dank elektronisch gesteuertem Klimacenter
  • Dank drei Achsen höchster Fahrkomfort und Ruhe im Innenraum (weniger als 70 Dezibel)
  • Toilette und Waschraum
  • Kaffeeautomat für jederzeit frischen gratis Kaffee- oder Espressogenuss
  • Radio / DVD / Navigationssystem
  • Spurassistent und Abstandtempomat

Eurobus Plus

  • Schnellbucher profitieren: 10% Rabatt auf Katalogpreis
  • Reise im Deluxe-Bus mit 2+1 Bestuhlung (max. 33 Personen)
  • Versierter Musikreiseleiter
  • Treuepunkte (Wert mind. CHF 30.-)

Ihr Ansprechpartner

Armin Portner

Leiter Musikreisen

Tel.: 061 765 85 16
E-Mail schreiben

INBEGRIFFEN

  • Reise im Car Rouge
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 4* Hotel
  • 3 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 1 x Spezialitäten-Abendessen inkl. Wein, Wasser und Kaffee
  • 1 x Poltronissime Gold (beste Karten)
  • Innenstadtführung Verona
  • Stadtrundfahrt Verona
  • Car Rouge Audiosystem

Jetzt buchen: